SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Streetart in der Per-Albin-Hansson-Siedlung (wienerwohnen.at)

„Wir wollen mehr solche Wände“, so lautete der einheitliche Tenor der MieterInnen in der Per-Albin-Hansson-Siedlung nach dem Streetart-Festival „3 Weeks,
3 Walls“. An drei Wochenenden im Mai und Juni 2018 haben zahlreiche nationale und internationale Graffiti- und Streetart-KünstlerInnen drei graue Wände der Wohnhausanlage in bunte Kunstwerke verwandelt.

Der Graffiti-Künstler Cane ist seit 2001 in der Wiener Graffiti-Szene aktiv und dokumentiert auf seiner Plattform spraycity.at die bunt bemalten Wände der Stadt. Er hat am ersten Wochenende der Aktion gemeinsam mit Skero, der gebürtigen Stuttgarterin Junek und Moron eine Wand mit einem Alphabet gestaltet. Die Idee hinter „3 Weeks, 3 Walls“ war aber, eines Großen der Szene zu gedenken.“

Im Gedenken an Levin Statzer

„Levin war für die Wiener Szene sehr prägend, er hat einen ausgereiften Stil gehabt, war international verbreitet, sehr anerkannt und man hat seinen Namen ,NESH‘ in der ganzen Stadt gefunden“, so Cane über den Wiener Graffiti-Künstler Levin Statzer, der 2005 bei einem Autounfall starb. In Gedenken an ihn fanden seit Jahren „Levin Statzer Jams“ bei der Wiener Nordbrücke statt.

Seine Mutter, Doris Statzer, hat mit ihrer Familie die Levin Statzer Foundation gegründet und mit „3 Weeks, 3 Walls“ die Streetart in die Per-Albin-Hansson-Siedlung gebracht. „Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem Output der Bilder und der Hilfsbereitschaft von Wiener Wohnen. Es sind viele Leute vorbeigegangen und haben geklatscht, viele haben auch gesagt, dass sie mehr solche Wände wollen.“

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Calle Libre: Fassaden werden zu Leinwänden (kurier.at)

Von 4. bis 11. August findet Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival statt – nicht zuletzt in Mariahilf.

Für Jakob Kattner und den Verein „ Calle Libre“ ist Mariahilf ein besonders fruchtbarer Boden. Möchte Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) den Bezirk doch zur größten Freiluftgalerie Wiens machen. Deshalb unterstützt er Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival bei der Suche nach geeigneten Fassaden für die Verschönerung durch Graffiti-Künstler. Gefunden wurden solche bis dato etwa in der Hofmühl- oder in der Sandwirtgasse, wo bereits großflächige Artworks die Gebäude zieren.

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