SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Sprayer schlugen erneut zu (orf.at)

Graffiti-Sprayer haben in der Nacht auf Mittwoch erneut in Hohenems zugeschlagen. Insgesamt sechs Graffitis hinterließen sie an mehreren Orten in der Stadt. Der Schaden soll einige Tausend Euro betragen.

Betroffen sind laut Polizei Bahnunterführungen in der Schillerallee, der Schweizerstraße und der Schönewiesstraße. Signiert wurden die Schmierereien wieder mit dem Kürzel „RUP“. Die Polizei bittet um Hinweise

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Um 8000 Euro: Wiener bietet Marker von Puber an (kurier.at)

Auf dem Online-Marktplatz willhaben kann jetzt der Edding des Graffiti-Künstlers gekauft werden.

Monatelang zeichnete sich Renato S. alias Puber für Verschandelungen in Wien verantwortlich und richtete einen Schaden von über 50.000 Euro an. 2014 fasste der Schweizer für 232 Fällen wegen Sachbeschädigung eine 14 Monate teilbedingte Haftstrafe aus. Viele der Puber-Schriftzüge sind heute noch zu sehen. 2016 wurde S. erneut verurteilt.

Ein User auf dem Online-Marktplatz willhaben.at bietet jetzt auf der Internetplattform einen vermeintlichen „Permanentmarker des Künstlers Puber “ an.

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Schmierereien in Großjedlersdorf verärgern Anrainer (meinbezirk.at)

Graffiti an Fassaden, Lichtkästen und Garagen sorgen bei Anrainern und Polizei für Unmut. Wichtig: Dabei handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt.

FLORIDSDORF. „TAPZ“ prangt in großen, rosa Schriftzügen in Großjedlersdorf an so manchen Garageneinfahrten, Hausfassaden und Elektroverteilern. Entlang der Brünner Straße, zwischen Siemensstraße und Carbelligasse, und in den Nebenstraßen haben sich Schmierfinke verewigt. Die Hausbewohner und Liegenschaftseigentümer freuen sich wenig über diese Botschaften, müssen sie doch auf eigene Kosten für die Entfernung sorgen und teilweise mehrere Hundert Euro dafür bezahlen.

Da die Versicherungen bei Vandalismus nicht zahlen, bleiben die Eigentümer auf den Kosten sitzen. Lediglich bei rassistischen, sexistischen und nationalsozialistischen Graffitis werden diese von der Stadt entfernt. Die ersten Anzeigen über die unbekannten Täter sind bei der Polizei bereits eingelangt.

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Polizei ist Graffiti-Sprayern auf der Spur (orf.at)

 In Hohenems haben unbekannte Täter mehrere Gebäude in Hohenems mit Graffitis besprüht. Unter anderem wurden Lebensmittelgeschäfte und die Volksschule Herrenried mit Schriftzügen versehen. Die Polizei bittet um Hinweise.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschädigten die unbekannten Sprayer laut Polizei einen Lieferanteneingang sowie zwei Fenster eines Lebensmittelgeschäftes in der Nibelungenstraße. Zudem wurde ein Lagereingang einer Bäckerei in der Rudolf-von-Ems-Straße mit Graffitis besprüht.

Zu weiteren Sachbeschädigungen kam es am Freitag bei der Volksschule Herrenried und dem Sonderpädagogischen Zentrum der Polizei.

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Streetart in der Per-Albin-Hansson-Siedlung (wienerwohnen.at)

„Wir wollen mehr solche Wände“, so lautete der einheitliche Tenor der MieterInnen in der Per-Albin-Hansson-Siedlung nach dem Streetart-Festival „3 Weeks,
3 Walls“. An drei Wochenenden im Mai und Juni 2018 haben zahlreiche nationale und internationale Graffiti- und Streetart-KünstlerInnen drei graue Wände der Wohnhausanlage in bunte Kunstwerke verwandelt.

Der Graffiti-Künstler Cane ist seit 2001 in der Wiener Graffiti-Szene aktiv und dokumentiert auf seiner Plattform spraycity.at die bunt bemalten Wände der Stadt. Er hat am ersten Wochenende der Aktion gemeinsam mit Skero, der gebürtigen Stuttgarterin Junek und Moron eine Wand mit einem Alphabet gestaltet. Die Idee hinter „3 Weeks, 3 Walls“ war aber, eines Großen der Szene zu gedenken.“

Im Gedenken an Levin Statzer

„Levin war für die Wiener Szene sehr prägend, er hat einen ausgereiften Stil gehabt, war international verbreitet, sehr anerkannt und man hat seinen Namen ,NESH‘ in der ganzen Stadt gefunden“, so Cane über den Wiener Graffiti-Künstler Levin Statzer, der 2005 bei einem Autounfall starb. In Gedenken an ihn fanden seit Jahren „Levin Statzer Jams“ bei der Wiener Nordbrücke statt.

Seine Mutter, Doris Statzer, hat mit ihrer Familie die Levin Statzer Foundation gegründet und mit „3 Weeks, 3 Walls“ die Streetart in die Per-Albin-Hansson-Siedlung gebracht. „Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem Output der Bilder und der Hilfsbereitschaft von Wiener Wohnen. Es sind viele Leute vorbeigegangen und haben geklatscht, viele haben auch gesagt, dass sie mehr solche Wände wollen.“

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Calle Libre: Fassaden werden zu Leinwänden (kurier.at)

Von 4. bis 11. August findet Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival statt – nicht zuletzt in Mariahilf.

Für Jakob Kattner und den Verein „ Calle Libre“ ist Mariahilf ein besonders fruchtbarer Boden. Möchte Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) den Bezirk doch zur größten Freiluftgalerie Wiens machen. Deshalb unterstützt er Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival bei der Suche nach geeigneten Fassaden für die Verschönerung durch Graffiti-Künstler. Gefunden wurden solche bis dato etwa in der Hofmühl- oder in der Sandwirtgasse, wo bereits großflächige Artworks die Gebäude zieren.

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Unterführung erstrahlt in riesigen Graffitis (krone.at)

Die berühmte Unterführung bei der Halleiner Firma AustroCel ist jetzt ein echter Blickfang. Zwei Graffiti-Künstler verwandelten 260 Quadratmeter in ein Spiegelbild des Textilzellstoff-Herstellers. Neben der Produktionskette sind auch Mitarbeiter in ihren speziellen Funktionen zu sehen. Sieben Tage lang wurde gearbeitet.

Jeder, der von Hallein aus in Richtung Süden unterwegs ist, kennt die Unterführung bei der Fabrik in der Salinenstadt. Diese ist jetzt ein richtiger Blickfang. Die Künstler Dominik alias Afok aus Salzburg und Benjamin aus Berlin haben in nur einer Woche zwei riesige Graffitis erschaffen. 400 Farbdosen waren notwendig. Auf der einen Seite ist die Produktion zu sehen. Die Süd-Seite präsentiert diverse Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten. Zum Beispiel ist Anna in ihrem Labor zu sehen. „Ich mag Graffitis und als ich diesen Entwurf gesehen habe, wollte ich es unbedingt haben“, sagt AustroCel-Geschäftsführer Jörg Harbring. In den beiden Bildern, eines hat eine Fläche von 140 m² und das andere von 120 m², ist die grüne Linie des Unternehmens erkennbar.

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Graffiti in Graz: Lieber Kunst als Verschandelung (meinbezirk.at)

Graffitis im Stadtbild: Künstler fordern freie Flächen, die Polizei hat viel zu tun und die GBG entfernt sie innovativ.

Kaum ein Straßenzug ist ohne sie: Graffitis entstehen meist in der Nacht und lassen erstaunte und oft wütende Hauseigentümer zurück. Die WOCHE ist der Frage nachgegangen, wie derzeit die Situation in Graz ist, welche Möglichkeiten es gibt, Graffitis zu entfernen und was die bekannte Street Art Künstlerin Carola Deutsch dazu sagt.

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