SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Farbenpracht in Favoriten (meinbezirk.at)

20 Pflanzentröge werden in der Fußgängerzone Favoritenstraße künstlerisch gestaltet.

FAVORITEN. Unschöne Schmierereien auf beinahe allen Pflanzentrögen verunstalten bereits seit einigen Jahren die Fußgängerzone Favoritenstraße. Dies soll nun durch eine gemeinschaftliche Mal-Aktion geändert werden.
Wie schon das im Sommer 2018 verwirklichte Projekt „3 Weeks, 3 Walls“ in der Per-Albin-Hansson-Siedlung gezeigt hat, bewirken Farbtupfer ein besseres Lebensgefühl bei Anrainern. Damals wurden Graffiti-Künstler im Rahmen des Streetart-Festivals eingeladen, die Seitenmauern der Häuser mit ihren Kunstwerken zu verzieren.
Bezirksvorsteher Marcus Franz greift die Aktion erneut auf. Am Freitag, 17. Mai, werden nun Schulen, Privatpersonen oder auch Vereine dazu aufgefordert, dabei zu helfen, die verunstalteten Pflanzentröge zu verschönern.

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Fürstenfeld : Sprayer unterwegs (regionews.at)

Bislang unbekannte Täter besprühten in der Nacht auf Samstag, 9. März 2019, mehrere Fassaden. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro.

In der Zeit zwischen 03.00 Uhr und 06.00 Uhr besprühten bislang unbekannte Täter im Stadtgebiet von Fürstenfeld insgesamt 14 Fassaden von öffentlichen und privaten Gebäuden. Die Unbekannten agierten vorwiegend im Nahbereich zu Straßen mit hoher Personen- und Pkw-Frequenz.

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Politische Straßenkünstler (derstandard.at)

Die Bilder und Graffiti auf den Kaimauern des Wiener Donaukanals werden politischer

Die Kaimauern am Wiener Donaukanal sind seit eh und je Ausstellungsflächen für Straßenkünstler. Diese malen ihre Werke überlebensgroß auf die grauen Wände, übermalen, was die Vorgänger geschaffen haben, und bieten den Passanten auf diese Weise eine stetig wechselnde Dauerausstellung besonderer Art an. Was seit einiger Zeit auffällt: Die Bilder und Graffiti werden politischer, und unter den Künstlern sind offensichtlich immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund.

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Keine Bühne in St. Johann für eine Graffiti-Szene (tt.com)

Etliche Beschmierungen zur Weihnachtszeit sorgten für politischen Wirbel. In der Marktgemeinde will man den „Ball aber flach halten“.

St. Johann i. T. – Große Aufregung gab es im Dezember des Vorjahres bei der parteifreien Gemeinderätin Claudia Pali und dem parteifreien Gemeindevorstand Heribert Mariacher: Unbekannte hatten in St. Johann eine Bank, Teile einer Straßenlampe und einen Mülleimer mit goldener Farbe bemalt sowie unter anderem ein Holzhäuschen, bei dem der Pegelstand der Ache gemessen wird, beschädigt und beschmiert. Das wiederum war für die beiden Anlass genug, ihre Forderung nach einer eigenen Ortspolizei zu wiederholen. Bürgermeister Stefan Seiwald wollte damals in den entsprechenden Ausschüssen ein „Gesamtpaket erarbeiten lassen“, damit so etwas nicht mehr vorkomme.

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Streetart in Wien (stadtbekannt.at)

Den Künstlern zusehen

Ein Banksy kostet Millionen, in Wien holt das Graffiti-Museum die Straßenkunst in die heiligen Ausstellungshallen: Obwohl sich die Streetart in den letzten Jahren zunehmend vom Ruf des zerstörerischen Kritzelns mit der Spraydose befreien konnte, ist die subversive Kunst im Freien längst nicht überall gerne gesehen. In Wien gibt es insgesamt 22 Orte, an denen legal gesprayt werden darf – vom kleinen Tag bis hin zum riesigen, bunten Mural, hier ist alles dabei. Das Webportal spraycity.at hat alle Wände, die zum Gestalten einladen auf einer interaktiven Karte verzeichnet, wir stellen euch die besten Spots vor, wenn ihr einfach nur ein bisschen zusehen wollt.

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