SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Star Golif erobert Naschmarkt und Neu Marx (heute.at)

Mit seinem 30.000 Quadratmeter großen Kunstwerk „Der Beobachter“ sorgte Golif 2016 für Begeisterung. Jetzt ist der Urban-Art-Künstler wieder zurück.

Mit seinem Werk „Der Beobachter“ – eines der größten von einem Künstler geschaffenen Bilder weltweit – setzte der gebürtige Tiroler Golif im Sommer 2016 in der Karl-Farkas-Gasse 1 (Landstraße) ein weithin sichtbares Zeichen. Sogar auf Google Earth war das Gemälde zu sehen.

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Wer sagt, dass Mauern grau sein müssen? (heute.at)

von Gerda Mackerle – Cool: Eine Feuermauer auf einem Mariahilfer Gemeindebau erstrahlt jetzt bunt – statt grau. Graffiti-Künstlerin Anis verschönerte die Wand.

Violett, grün und pink strahlt das Graffiti auf der Feuermauer des Gemeindebaus in der Mariahilfer Windmühlgasse. Die chilenische Künstlerin Anis arbeitete eine Woche lang an dem 11 Meter hohen Werk. Fünf bis sechs Stunden pro Tag arbeitete sie an dem Graffiti. Die Lotusblüte steht für Wiedergeburt, Erotik, Körper und Geist. Künstlerin Anis hat in ihrer Heimat Chile ein feministisches Kunst-Kollektiv geschaffen.

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Villacher kämpft mit Petition um Graffiti-Fläche (kleinezeitung.at)

Online-Petition für Erhalt der Graffiti-Fläche in der Willroider-Passage in Villach gestartet. Stadt bringt andere Flächen ins Spiel.

Graffiti und Großstädte müssen sich nicht zwingend ausschließen. In Berlin etwa gibt es etliche Flächen, an denen die Graffiti-Sprayer ihre Kunst legal ausleben dürfen. Zum Widerspruch wird Graffiti und Großstadt dann, wenn Berlins 100 Sprayer illegal ans Werk gehen. Einen Anstieg an illegalen Sprayer-Aktionen befürchtet künftig Graffiti-Künstler Gernot Pollak in Villach. Der Grund: Das Sprayen in der Willroider-Passage, das bislang von der Politik geduldet und nicht thematisiert wurde, soll ab jetzt auf einmal illegal sein.

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Gmundner Polizei forscht 17-Jährigen als Sprayer aus (nachrichten.at)

GMUNDEN. Ein 17-jähriger Beschäftigungsloser aus der Obersteiermark konnte nach langwierigen intensiven Recherchen von der Stadtpolizei Gmunden als jener Täter ausgeforscht werden, der in der Nacht auf den 22. April dieses Jahres im Gmundner Stadtzentrum mit einer roten Lackspraydose an mehreren Stellen Graffiti angebracht hatte. Dabei verursachte der Jugendliche einen Gesamtschaden in Höhe von rund 4000 Euro.

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Donaustadt: Legale Graffiti am Donauzentrum (wienerbezirksblatt.at)

Die Kinder des SOS-Kinderdorfs durften Mitte August tun, was sonst verboten ist: Im Rahmen einer speziellen Ferienspielaktion durften Sie unter dem Motto „mein schöner Urlaub“ die Fassade des zweitgrößten Shopping-Centers Österreichs verschönern. Hilfe gab es dabei vom Graffiti-Künstler naskool (li. unten).

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Graffiti-Kunst verschönert Schandflecke in Mariahilf (heute.at)

Zum fünften Mal sprayten Street-Art-Künstler im Rahmen des „Calle Libre“-Festivals nun ihre Kunstwerke an Wände und Stiegen in Wien-Mariahilf.

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Ein buntes Wandkunstwerk gibt es auch in der Gumpendorfer Straße 54 (Wien-Mariahilf): Die Künstler von Medianeras Rurales aus Argentinien schufen zwei riesige Hände, die sich einander entgegenstrecken. Leider wurde das Kunstwerk an der Wand unterhalb der Windmühlgasse schon von unbekannten Schmierern verschandelt.

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Grafitti: Zwischen Kunst und Schmiererei (meinbezirk.at)

Street Art in Salzburg erleben

SALZBURG (sm). Der kostenlose Spaziergang der Sommerakademie wurde von Martin Keindl geführt. Ein Experte in seinem Fach: Sprayen. Er führte die Teilnehmer in manche versteckte Ecke von Salzburg, wo sich Graffiti- und Streetartkünstler austobten. Bei sommerlichen Temperaturen wurde das Augenmerk auf „Schmierereien“ gelegt, die sich bei näherer Betrachtung als Hinweise oder Kritik an der Gesellschaft entpuppten.
Für Keindl ist Graffiti viel mehr als Farbe, für ihn sind die Verzierungen Orientierungspunkte. Er kann sie mühelos „lesen“. Nicht immer gelang es den Teilnehmern am Stadtspaziergang, die Buchstaben und deren Bedeutung zu entziffern. So stehen die Buchstaben „LBKS“ für „Leberkäse“ und man kann sie als Ausdruck von „so ein Schmarrn“ interpretieren. Der Spaziergang führte an der Salzach entlang, in Seitengassen, zu Garagentoren, Unterführungen und endete in Lehen am Makartkai, wo sich Sprayer legal austoben durften.

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Street Art von Nychos: Bilder, die die Stadt bewegen (meinbezirk.at)

Ob am Wiener Naschmarkt, auf Mauern in San Francisco, Miami, oder New York: Die Bilder von Street Art und Graffiti Künstler Nychos lassen keinen kalt.

MARIAHILF. Seine großformatigen, technisch herausragenden Arbeiten haben den gebürtigen Steirer Nychos in den letzten 15 Jahren zu einer international anerkannten Größe unter den Street Art Künstlern gemacht.

2005 gründete er in Wien sein „Rabbit Eye Movement“, das sich von einem Street Art Konzept ohne festen Wohnsitz in einen fixen Art Space mit Shop, einer Agentur und Galerie für Künstler, die in der Szene aktiv sind, entwickelte. Sitz des Art Spaces „Rabbit Eye Movement“ ist seit 2012 in der Gumpendorfer Straße 91.

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