SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Villacher kämpft mit Petition um Graffiti-Fläche (kleinezeitung.at)

Online-Petition für Erhalt der Graffiti-Fläche in der Willroider-Passage in Villach gestartet. Stadt bringt andere Flächen ins Spiel.

Graffiti und Großstädte müssen sich nicht zwingend ausschließen. In Berlin etwa gibt es etliche Flächen, an denen die Graffiti-Sprayer ihre Kunst legal ausleben dürfen. Zum Widerspruch wird Graffiti und Großstadt dann, wenn Berlins 100 Sprayer illegal ans Werk gehen. Einen Anstieg an illegalen Sprayer-Aktionen befürchtet künftig Graffiti-Künstler Gernot Pollak in Villach. Der Grund: Das Sprayen in der Willroider-Passage, das bislang von der Politik geduldet und nicht thematisiert wurde, soll ab jetzt auf einmal illegal sein.

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Neuer Kulmax erhaelt oesterreichs laengstes Graffiti-Werk (kleinezeitung.at)

Eigentümerfamilie Karoline und Andreas Kulmitzer beauftragte deutsche Graffiti-Künstler mit Gestaltung des neuen Kulmax.

Sie heißen Lando, Loomit, Cis Cis und zählen zur Sprayer-Elite Europas. Seit gut einer Woche werkt die Graffiti-Künstlergruppe aus München in Spittal. Sie verleihen dem Fachmarktzentrum Kulmax in der Villacher Straße eine bunte Fassade. Die Eröffnung wird Mitte November sein. „Hier entsteht vermutlich das längste Graffiti-Kunstwerk Österreichs“, freut sich Geschäftsführerin Karoline Kulmitzer.

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Sprayer schrieben wenigstens "Sorry" (kleinezeitung.at)

In der Montagnacht beschmierten Unbekannte vier Waggons der Feistritztalbahn. Die teure und aufwendige Reinigung kann erst nach der Saison durchgeführt werden.

Mit einem unerfreulichen Entdeckung begann für Alexandra Schönauer, Geschäftsführerin der Feistritztalbahn, just jener Tag, an dem sich Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer zu einer Bummelzugfahrt angesagt hatte.

Unbekannte Schmierfinken hatten in Birkfeld in der Montagnacht vier Waggons mit riesigen Schriftzügen verunstaltet. „Früher waren es wenigstens politische Botschaften“, erinnert sich Schönauer. „‚Holz'“ und ‚Sorry'“, wie die Schriftzüge lauten, „sind jetzt halt auch nicht sehr kreativ“.

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Sprayer verunstalteten Gebäude und Autos (kleinezeitung.at)

In den vergangenen Tagen trieben Sprayer im Raum Völkermarkt ihr Unwesen. Sie sollen für elf Sachbeschädigungen an Gebäuden, Fahrzeugen und Altstoffsammelbehältern verantwortlich sein. Die Polizei bittet um Hinweise.

Zwischen 22. und 26. April besprühten bisher unbekannte Täter vorwiegend im Ortsgebiet von Völkermarkt mehrere Gebäude, Fahrzeuge und diverse Altstoffsammelbehälter mit Spraydosen in verschiedenen Farben. Derzeit liegen elf Sachbeschädigungen vor. In allen Fällen wurde ein Logo aufgesprüht oder der Schriftzug „STAY FRESH“ hinterlassen.

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Grazer Sprayer "Bertl" nach 500 Aktionen gefasst (kleinezeitung.at)

Die neue Ermittlungsgruppe der Polizei hat einen 22-jährigen Sprayer ausgeforscht. Er hat sich im Raum Graz, aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona ausgetobt.

Die Schriftzüge KILL ALL COPS, IRECK, GULAG, ARF, RAF sowie HUMOR und BERTL waren die Markenzeichen, die der 22-jährige Arbeitslose im Raum Graz und teils im Ausland hinterlassen hat.

Patrick Dremel, Leiter der neuen Ermittlungsgruppe im Stadt-Polizeikommando gegen Sprüher und Beamte der Polizeiinspektion Graz-Karlauerstraße sind dem Grazer nun auf die Schliche gekommen.

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Polizei erwischte drei Graffiti-Sprayer (kleinezeitung.at)

Villacher Polizei forschte drei Jugendliche aus, die mehrere Gebäude besprayt hatten. In Moosburg werden dagegen die Täter noch gesucht, die auf Kinderspielplatz Schäden anrichteten.

In der Nacht zum Mittwoch wurden in Villach mehrere Gebäude, Tunnelwände und diverse Gegenstände mit Graffitis „verziert“. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei hat jetzt die „Künstler“, die mit ihren Sprühlackdosen unterwegs waren, erwischt. Es handelt sich um drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Sie werden angezeigt.

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Heiße Spur zu Graffiti-Täter (kleinezeitung.at)

Seit Wochen verursachen Graffiti-Sprayer in Klagenfurt einen hohen Sachschaden. Ein Schüler steht unter Verdacht. Polizei verstärkt ihre Präsenz.

Wer steckt hinter „DIPS“? Ein unbekannter Sprayer sprühte diese Buchstabenkombination, vermutlich seine Signatur, vor Kurzem auf eine Hausmauer und auf ein Auto. Tatort war wieder der Klagenfurter Stadtteil St. Martin. Ende August hinterließ „DIPS“ seine Spuren am KAC-Sportplatz in der Magazinstraße, nahe der Feldkirchner Straße.

Seit Anfang August halten Sprayer die Bevölkerung in Atem und verursachen immer wieder hohen Sachschaden. So wurden nicht nur der KAC-Sportplatz und verschiedene Gebäude sondern insbesondere auch das Lerchenfeld- und das Bachmanngymnasium durch Graffitis schwer beschädigt.

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Noch keine Spur von Graffiti-Sprayern (kleinezeitung.at)

Zwei Klagenfurter Schulen wurden innerhalb kurzer Zeit beschädigt. Bei der Entfernung entstehen oft oft hohe Kosten.

Gestört wurde er zwar, erwischen konnte man ihn jedoch nicht. Jenen „Künstler“, der vor wenigen Tagen die Fassade des Lerchenfeldgymnasiums in Klagenfurt mit fragwürdigen Graffitis überzogen hat. Kurz vor zwei Uhr nachts machte er sich mit mehreren Spraydosen ausgerüstet ans Werk. Wäre er nicht von einem Zeugen gesehen worden, das Ausmaß der Beschädigung wäre wohl noch größer gewesen.

„Die Täter sind sehr vorsichtig und wählen oft Objekte, an denen sie ruhig arbeiten können. Eine Beschädigung wird oft erst viel später bemerkt. Dass wir jemanden auf frischer Tat erwischen, ist fast unmöglich“, sagt der Klagenfurter Stadtpolizeikommandant Horst Jessenitschnig. Der einzige Anhaltspunkt bleibe meist nur der Schriftzug.
Im Jahr 2012 ist es das bisher letzte Mal gelungen, einen der selbst ernannten Künstler dingfest zu machen. „Er war damals im gesamten Stadtgebiet aktiv und hat überall das Gleiche hingesprüht. So konnten wir ihn identifizieren“, sagt Jessenitschnig.

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Zeuge stört gut ausgerüsteten Graffiti-„Maler“ (kleinezeitung.at)

Samstag um 1.50 Uhr sah der nächtliche Zeuge plötzlich  einen Mann: gut 1,80 Meter groß, schwarze Hose, Rucksack und Turnschuhe, in denen man gut laufen kann. Das tat der Unbekannte dann auch, denn er war bei einer schweren Sachbeschädigung – oder wie er selbst wohl sagen würde: bei einem künstlerischen Akt – gestört worden: der „Verschönerung“ des Lerchenfeldgymnasium mit seinen Grafittis. Die Polizei reagierte auf die Anzeige des Zeugen,  kam und ermittelte.

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Unbekannte Sprayer besprühten Busse, Baucontainer und Wände (kleinezeitung.at)

Sie schlugen am Dienstag oder Mittwoch zu: Unbekannte Täter besprühten im Ortsgebiet von Obervellach unter anderem vier Busse mit Farbe. Die Höhe des Schadens ist derzeit nicht bekannt.

In der Zeit zwischen Dienstag und Mittwoch besprühten bisher unbekannte Täter im Ortsgebiet von Obervellach  an verschiedenen Tatorten im Umkreis von einigen hundert Metern insgesamt vier Busse, einen Baucontainer, die Holzfassade der Eishalle und die Wände einer Unterführung mit Graffitis

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