SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Um 8000 Euro: Wiener bietet Marker von Puber an (kurier.at)

Auf dem Online-Marktplatz willhaben kann jetzt der Edding des Graffiti-Künstlers gekauft werden.

Monatelang zeichnete sich Renato S. alias Puber für Verschandelungen in Wien verantwortlich und richtete einen Schaden von über 50.000 Euro an. 2014 fasste der Schweizer für 232 Fällen wegen Sachbeschädigung eine 14 Monate teilbedingte Haftstrafe aus. Viele der Puber-Schriftzüge sind heute noch zu sehen. 2016 wurde S. erneut verurteilt.

Ein User auf dem Online-Marktplatz willhaben.at bietet jetzt auf der Internetplattform einen vermeintlichen „Permanentmarker des Künstlers Puber “ an.

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Calle Libre: Fassaden werden zu Leinwänden (kurier.at)

Von 4. bis 11. August findet Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival statt – nicht zuletzt in Mariahilf.

Für Jakob Kattner und den Verein „ Calle Libre“ ist Mariahilf ein besonders fruchtbarer Boden. Möchte Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) den Bezirk doch zur größten Freiluftgalerie Wiens machen. Deshalb unterstützt er Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival bei der Suche nach geeigneten Fassaden für die Verschönerung durch Graffiti-Künstler. Gefunden wurden solche bis dato etwa in der Hofmühl- oder in der Sandwirtgasse, wo bereits großflächige Artworks die Gebäude zieren.

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Wienerin macht Schmuck aus Graffiti-Schichten (kurier.at)

Wenn alte Graffitis abgespachtelt werden, verwertet Cornelia Voglmayr den Abfall zu Accessoires.

Graffiti – selbst legale – sind vergänglich. Eine Wiener Künstlerin „verewigt“ aber Teile der bunten Malereien in handgefertigtem Schmuck: Cornelia Voglmayr sammelt Farbschichten von abgespachtelten Graffitiwänden, um diese zu Anhängern, Ohrringen, Ringen und Armbändern weiterzuverarbeiten.

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"Ich muss malen, sonst bin ich schlecht drauf" (kurier.at)

Die Graffiti im Linzer Hafen wurden diese Woche um zwei große Werke bereichert: Um die „Translucent Serpent“ (Bild links oben) und um den Zyklus „Die vier Jahrenzeiten“ (re. Bild).

Nychos ist unter den Graffiti-Künstlern ein Star. Bevor der gebürtige Grazer in den Linzer Hafen kam, um in der vergangenen Woche das 900-Quadratmeter-Bild „Translucent Serpent“ zu sprayen, hat er sechs ähnlich große Flächen in sieben Wochen gemalt. Eine in Bangkok, eine in New York und eine in Los Angeles. „Er fliegt die ganze Zeit um die Welt, er ist unglaublich schnell. Er ist ein Weltstar, er ist auf den Kunstmessen in Basel und in Miami, er wird international hofiert, aber bei uns kennt ihn kaum jemand“, sagt Leonhard Gruber. Der 41-Jährige, der aus Ried im Innkreis stammt, führt die Geschäfte der Linzer Hafengalerie, des Muralharbor. „Nychos ist auf Anatomiestudien spezialisiert, die technisch sehr anspruchsvoll sind. Allein auf Instagram hat er 400.000 Follower.“

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Nychos: "Viele sprühen ohne Konzept" (kurier.at)

Der heimische Street-Art-Künstler Nychos im Interview über Puber, die Graffiti-Szene und XXL-Wandmalereien.

ährend  Sprayer wie Puber, der soeben erneut verhaftet wurde, als Vandalen bezeichnet werden, haben sich einige Street-Art-Künstler in die international angesehene Kunstszene gesprüht. Nychos ist einer von ihnen.  Der gebürtige Steirer ist das  Aushängeschild der heimischen Szene und ein viel beschäftigter Mann.

Von Wien aus bereist er die ganze Welt, um auf Einladung, also ganz legal, graue Hausmauern zu  besprühen.  Seine bis zu 20 Meter hohen und 50 Meter breiten  Anatomiestudien von Tieren  sind sein Markenzeichen. Man findet sie in New York,  San Francisco,  Singapur, São Paulo und Wien, wo Nychos mit „Rabbit Eye Movement“ auch eine Galerie betreibt.

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Diebstahl: "Puber" wurde in Untersuchungshaft genommen (kurier.at)

Verdacht des Fahrradiebstahls. Bei dem Sprayer bestehe Fluchtgefahr.

Der als Sprayer „Puber“ bekannt gewordene Renato S. (31) wurde nun in Untersuchungshaft genommen. Vorerst geht es ausschließlich um den Verdacht des Fahrradiebstahls. Wie berichtet, war der Schweizer mit brasilianischen Wurzeln am Dienstag nach einer Graffitiaktion in Wien-Margareten festgenommen worden.

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Die Hintergründe für Pubers Rückkehr (kurier.at)

31-jähriger Schweizer Sprayer dürfte schon seit Monaten wieder in Wien aktiv sein.

Der berühmt-berüchtigte Graffiti-Sprayer „Puber“ ist zurück. Dienstag Früh wurde der Schweizer mit brasilianischen Wurzeln, wie berichtet, in Wien-Margareten festgenommen. Der Vorwurf lautet Verdacht auf Fahrraddiebstahl und Sachbeschädigung. Renato S. (31) droht damit neuerlich eine Haftstrafe. S. dürfte mit zwei weiteren Männern dabei gewesen sein, eine Lärmschutzwand der ÖBB in Favoriten zu besprayen. Bei S. fand man Spraydosen.

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Sprayer Puber erneut festgenommen (kurier.at)

Der Schweizer ist am Dienstag in Wien-Margareten auf frischer Tat ertappt worden.

Er hat es schon wieder getan – und ist erwischt worden. Dienstag, in den frühen Morgenstunden, hat die Wiener Polizei den Schweizer Sprayer Puber in Wien-Margareten festgenommen, berichtet Polizeisprecher Roman Hahslinger. Der Mann aus Zürich mit brasilianischen Wurzeln soll gerade dabei gewesen sein, sein Tag auf eine Lärmschutzwand der ÖBB am Margaretengürtel zu sprayen, als er einer Polizeistreife auffiel. Die Beamten waren wegen vermehrter Fahraddiebstähle in der Gegend unterwegs.

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Bekennervideo zu Spray-Attacke auf Wiener U-Bahn (kurier.at)

Deutscher besprühte mehrere Züge in Wiens Untergrund. Millionenschaden für Betreiber.

Ein lästiger „Gast“ der Wiener Linien sorgt derzeit im Internet für Furore in der Graffitiszene. Der vermutliche Deutsche hat ein Video veröffentlicht, dass ihm bei Spray-Attacken auf mehrere U-Bahnzüge zeigt. „Aktor“, wie er sich nennt, dürfte schon seit Längerem aktiv sein: Im Internet finden sich Bilder von ihm vom November 2013.

Die Aktionen des Deutschen sind wenig kunstvoll. Man sieht eigentlich nur so genannte Tags – Namensschriftzüge. Dabei dürfte der Mann Unterstützung haben: Zumindest ein weiterer Sprayer ist auf dem Video zu sehen, und natürlich gibt es auch einen eigenen Kameramann. Wie aktuell das Video ist, ist unklar. Der Sprayer ist teilweise in kurzer Hose und mit nacktem Oberkörper zu sehen, was eher auf einen Tatzeitpunkt im Sommer schließen lässt.

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