SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Gmundner Polizei forscht 17-Jährigen als Sprayer aus (nachrichten.at)

GMUNDEN. Ein 17-jähriger Beschäftigungsloser aus der Obersteiermark konnte nach langwierigen intensiven Recherchen von der Stadtpolizei Gmunden als jener Täter ausgeforscht werden, der in der Nacht auf den 22. April dieses Jahres im Gmundner Stadtzentrum mit einer roten Lackspraydose an mehreren Stellen Graffiti angebracht hatte. Dabei verursachte der Jugendliche einen Gesamtschaden in Höhe von rund 4000 Euro.

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Hafengalerie: Zwischen YouTube-Stars, bekannten Schriftzügen und Schlangen (nachrichten.at)

LINZ. Internationale Graffiti-Künstler zieht es in die Linzer Sehenswürdigkeit „Mural Harbor“.

Die Linz-AG-Hafengalerie „Mural Harbor“ hat es in die Top Zehn der Linzer Sehenswürdigkeiten des Tourismusverbandes geschafft. Und das ist allen voran den Kunstwerken unterschiedlichster Künstler der internationalen Streetart-Szene zu verdanken.

Unter den Sprayern sind einige „Wiederholungstäter“ zu finden, wie etwa der Australier Lushsux, der im Juni der Linzer Hafengalerie bereits zum zweiten Mal einen Besuch abgestattet hat. Diesmal hat der Künstler ein über zehn Meter hohes Portrait des schwedischen YouTube-Bloggers PewDiePie auf der Wand eines der Silos hinterlassen. Der Graffiti-Künstler sprayt am liebsten prominente und bekannte Persönlichkeiten aus der Internetszene und hat bereits auch für die Sprayer-Legende Banksy gearbeitet.

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Graffiti-Sprayer gestalten Perger Innenstadt-Fassade (nachrichten.at)

PERG. Eine Kunst-Kooperation von Stadtgemeinde und KriegerGut holt im Mai Könner der Sprayer-Szene in das Mühlviertel. Erstes Objekt ist das Streetwork-Haus in der Lebingerstraße.

In Sachen Kunst und Kultur haben die Stadtgemeinde Perg und das Gartenbau-Unternehmen KriegerGut einen gemeinsamen Nenner gefunden: Den Auftakt zu dieser Kulturkooperation bildet eine fünftägige Graffiti-Kunstaktion von 1. bis 5. Mai. Am 1. Mai reisen zwei Künstler des weit über die Sprayer-Szene hinaus bekannten Kulturvereines „Mural Harbor“ (Linzer Hafen) an, um mit der Neugestaltung des Streetworker- bzw. Pixxels-Gebäudes in der Lebingerstraße zu beginnen. Am 3. Mai folgt ein Graffiti-Workshop mit der Polytechnischen Schule Perg.

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Graffiti-Dose des Rappers Skero soll den Verkauf der Linzer Torte anheizen (nachrichten.at)

Die Linzer Torte ist nach wie vor das bekannteste und beliebteste Linz-Mitbringsel. Um das hausbackene Image aufzufrischen, den Verkauf anzukurbeln und für die Stadt Linz zeitgemäß zu werben, haben die Linz-Touristiker einen Künstler mit der Gestaltung einer Verpackung für die Torte beauftragt.

Der Grafiker und Maler Skero, Gründungsmitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe „Texta“ und seit 2009 durch den Hit „Kabinenparty“ auch als Solo-Musiker bekannt, hat eine Blechdose in Graffiti-Spitzendeckerl-Pacman-Optik in den Farben Pink, Türkis, Senfgelb und Weinrot gestaltet. 6000 solcher Dosen gibt es nun. Dose samt Inhalt kann man ab sofort zum Preis zwischen acht und 16 Euro (der Preis hängt von der Größe der Torte ab) in sechs Konditoreien und Bäckereien in Linz erwerben.

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Wenn kühle Hallen zur coolen Kunstzone werden (nachrichten.at)

LINZ. Die Linzer Hafengalerie startete als Spielplatz für Graffiti-Künstler und hat sich mittlerweile zur viel bestaunten und besuchten städtischen Attraktion gemausert.

Man kann Mural Harbor dazu sagen. Oder einfach nur Hafengalerie. Egal wie. Bemerkenswert bleibt das, was da im Linzer Handelshafen seit knapp sechs Jahren gewachsen ist, auf jeden Fall. Und mittlerweile hat die Graffiti-Kunst auf den riesigen Hallenflächen eine stetig wachsende Fangemeinde gefunden.

Leonhard Gruber, Mann der ersten Stunde und bis heute eine treibende Kraft und wichtige Anlaufstelle in der Hafengalerie, bringt es mit einem Lachen auf den Punkt: „Die Lackdosen-Intoleranz wird immer weniger.“ Will heißen: Graffiti-Kunst kommt aus dem Untergrund ins Rampenlicht.

Dabei folgten der gebürtige Innviertler und seine Mitstreiter gar keiner Vision, als die spezielle Galerie die ersten Zeichen an Hallenfassaden sichtbar machte. „Wir haben es keineswegs im Kopf gehabt, hier der Graffiti-Kunst einen Raum zur Entfaltung zu geben“, erinnert sich Gruber. „Es ist am Anfang sogar ein wenig zur Qual geworden, wie wir gemerkt haben, dass wir Führungen machen müssen, weil die Nachfrage so groß geworden ist.“ Allein von April bis Juni wurden rund 4000 Besucher gezählt.

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Polizei hatte keine Streife verfügbar (nachrichten.at)

RIED. In einer Zeitschrift „Eisenbahn Österreich“ wird nun kritisiert, dass Ende März nachts beim Rieder Bahnhof Graffiti-Sprayer entdeckt wurden, die sich an Zügen zu schaffen machten – die verständigte Polizei habe aber mitgeteilt, dass man aktuell keine Ressourcen frei habe.

Wie eine OÖN-Anfrage bei der Polizei ergibt, waren die verfügbaren Streifen gerade mit einem Einbruchsdelikt beschäftigt. Dies habe Priorität gehabt.

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Graffiti-Sprayer bereichert Linzer Comic-Festival (nachrichten.at)

LINZ. Wenn Erich Willner die Spraydose zur Hand nimmt, um seine Kunst großflächig sichtbar zu machen, dann heißt er „Shed“, ist Teil der Lords-Crew.

Der in Linz lebende 36-jährige Graffitisprayer und Mural-Artist ist eine der Großen der Szene. So gesehen ist es keine Überraschung, dass er den Kreis jener 18 Künstler anführt, die für die Ausstellung „We Are The Robots“ in der Galerie der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreich seine Visionen umgesetzt hat. „Shedinator“ nennt sich sein Roboter-Werk, das hier zu sehen ist. In einer Ausstellung von Werken, die sich als Schnittstelle zwischen Kunst und Comic versteht.

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