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Ein Kunstwerk aus der Dose (salzburg.com)

Vor Graffiti ist nichts sicher: Häuserwände, Brückengeländer, Unterführungen und sogar Züge werden besprüht. Ein SNuppi-Team hat einen der Sprayer bei der Arbeit getroffen.

Kartons voller Spraydosen, eine hohe Leiter und eine Atemschutzmaske: Das braucht Markus Huber für seine Arbeit als Graffitisprayer.In der Graffitiszene heißt Markus nicht Markus, sondern „mareone“: Das ist sein Pseudonym – also sein Künstlername.Markus sprüht seine Kunstwerke aber nur, wenn ihn jemand damit beauftragt. In Salzburg hat er schon so manches Bauwerk verziert – auch den neuen Überfuhrsteg.

Damit sollen illegale Graffiti verhindert werden. Weil nämlich eine Sprayerregel lautet: Bestehende Graffiti dürfen nicht übersprüht werden. Auch nicht von jenen, die nachts um die Häuser ziehen und heimlich sprayen. „Denen geht es nur darum, dass sie von anderen Sprayern bewundert werden“, sagt Markus. „Je mehr Graffiti mit ihrem Pseudonym sie in der Stadt sprühen, umso angesehener sind sie in der Sprayerszene.“

(…)

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