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Hoher Schaden durch unerwünschte Graffitis (orf.at)

Der finanzielle und technische Aufwand durch unerwünschte Graffitis sei enorm. Das beklagen unter anderem die Stadt Salzburg und die Bundesbahnen. Der Magistrat setzt dabei neben konsequenter Reinigung zunehmend auf legale Angebote an die Salzburger Graffiti-Szene.

Für die einen ist es Kunst, für die anderen schlichte Sachbeschädigung: Graffitis oder Schmierereien auf Hausfassaden, Toren, Mülltonnen, Zügen oder Lärmschutzwänden. Unerlaubte Schmierereien und Wandbilder würden vor allem in städtischen Gebieten und bei den Bundesbahnen für eigentlich vermeidbaren Extra-Reinigungsaufwand sorgen, kritisiert etwa ÖBB-Sprecher Robert Mosser.

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