Graffiti Sprayer bekommen mehr Platz

Wiens Graffiti-Szene darf hoffen: Im 9. Bezirk werden jetzt sieben neue Standorte geprüft, die bald schon als freie Sprüh-Flächen dienen könnten. Der Bezirksantrag wird jetzt von den zuständigen Magistraten geprüft. Bis Mitte des Jahres fällt die Entscheidung.
Wiens Graffiti-Szene darf hoffen: Im 9. Bezirk werden jetzt sieben neue Standorte geprüft, die schon bald als freie Sprüh-Flächen („WienerWand“) dienen könnten. Der SPÖ-Antrag wurde am Mittwoch mehrheitlich in der Sitzung der Bezirksvertretung beschlossen.
„Jetzt werden die möglichen neuen Graffiti-Zonen von den zuständigen Magistraten auf ihre Eignung geprüft. Bis Mitte des Jahres sollte es eine Entscheidung geben“, heißt es aus dem Büro von Bezirksvorsteherin Martina Malyar.
Im Gespräch sind etwa die Querungen der U6-Trasse oder die Rampe von der Friedensbrücke zum Donaukanal. An der Roßauer Lände und im Arne-Carlsson-Park läuft die Aktion „WienerWand“ bereits seit 2009 mit Erfolg. Rassistische Beschmierungen oder ähnliches sind ausgeblieben. „Die Szene dort verwaltet sich quasi selbst“, heißt es. (vk)
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