SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti in Graz: Lieber Kunst als Verschandelung (meinbezirk.at)

Graffitis im Stadtbild: Künstler fordern freie Flächen, die Polizei hat viel zu tun und die GBG entfernt sie innovativ.

Kaum ein Straßenzug ist ohne sie: Graffitis entstehen meist in der Nacht und lassen erstaunte und oft wütende Hauseigentümer zurück. Die WOCHE ist der Frage nachgegangen, wie derzeit die Situation in Graz ist, welche Möglichkeiten es gibt, Graffitis zu entfernen und was die bekannte Street Art Künstlerin Carola Deutsch dazu sagt.

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Sachbeschädigung durch Graffiti geklärt (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Salzburg

Der Polizei Bischofshofen gelang es jene Jugendlichen auszuforschen, die in der Nacht zum 27. Mai 2018 im Stadtgebiet von Bischofshofen mehrere Häuser, Garagentore und Wände mit Farbsprays besprühten. Die vier Pongauer im Alter zwischen 13 und 16 Jahren zeigten sich zu der Sachbeschädigung geständig. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf einige tausend Euro.

Presseaussendung
vom 13.06.2018, 14:06 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Sachbeschädigung durch Graffiti: 21-Jähriger besprühte auch Mauern in Wien (vienna.at)

Eine Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti in Wien, Mödling und Baden konnte nun von der Polizei geklärt werden. Der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.

Ein 21-Jähriger soll seit Juni 2016 Graffitis in Niederösterreich und Wien angebracht haben. Der junge Mann wurde im Jänner in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) auf frischer Tat ertappt. Er werde der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt, teilte die Polizei am Montag mit. Durch umfangreiche Ermittlungen seien dem Niederösterreicher 15 derartige Delikte nachgewiesen worden.

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Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt – Mödling / Baden/ Wien

Ein 21- Jähriger aus dem Bezirk Mödling konnte am 11. Jänner 2018, gegen 21:30 Uhr, nach der Besprühung einer Mauer am Bahnhof in Brunn am Gebirge durch Graffiti von Polizisten aus dem Bezirk Mödling angehalten werden.
Durch umfangreiche Ermittlungen von Bediensteten der Polizeiinspektion Brunn am Gebirge, konnten dem 21- Jährigen insgesamt 15 Sachbeschädigungen, vorwiegend an Gebäuden in der Nähe von Bahnhöfen entlang der Bahnstrecke zwischen Mödling, Baden, Wien Floridsdorf und Wien Meidling, nachgewiesen werden.
Der 21- Jährige ist geständig, die Sachbeschädigungen mit Lackspray und Ölfarben begangen und dabei die Schriftzüge „EKSER“, „EKSO“, „DOKE“, „DAKE“ hinterlassen zu haben. Der gesamte Schaden beläuft sich auf eine hohe vierstellige Schadenssumme. Der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.

Presseaussendung
vom 11.06.2018, 10:16 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Miau! Was macht diese Katze am Gemeindebau? (heute.at)

In der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung winkt seit kurzem eine überdimensionale bunte Katze von einer Wand.

Maunz! Katzenkunst ziert seit kurzem eine Feuermauer in der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung. Unter dem Motto „3 Weeks – 3 Walls“ verschönern Street Art-Künstler der Levin-Statzer-Foundation die grauen Wände. Die coole Katze haben die Street Artists Lunar und Smack aus Kroatien und Österreich gestaltet. „Wir haben die Feuermauer als Leinwand zur Verfügung gestellt“, so Wiener-Wohnen-Sprecherin Renate Billeth. Den Mietern entstehen keine Kosten, außerdem wurden alle Mieter von dem Projekt informiert. Und: „Kunst im Gemeindebau hat eine lange Tradition.“

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Kapuzinerberg: Vandalen sprayen Graffiti an historische Wehrmauer (salzburg24.at)

Beschmutzt und beschädigt wurde die historische Wehrmauer am Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg am Sonntagabend mit Graffiti. Es handele sich um drei Schriftzüge, gab die Polizei in einer Aussendung Montagfrüh bekannt.

Die Unbekannten sprühten die Schriftzüge mit Lackspraydosen demnach gegen 21.25 Uhr an die südseitige Wehrmauer des Klosters am Kapuzinerberg.

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„Ich habe meinen Beruf erst selbst erfunden“ (krone.at)

„Der Vietnam-Krieg, die AKW-Thematik, Proteste gegen das Franko-Regime in Spanien, später die RAF-Rote Armee Fraktion – all das hinterließ seine Spuren auch an den Wiener Wänden“, erklärt Norbert Siegl, Österreichs erster und einziger Graffiti-Forscher. Da es dieses Berufsfeld vorher noch gar nicht gab, erfand er es in den 1970er-Jahren einfach selbst. Mit Erfolg – schließlich arbeitet der ehemalige Fotograf seit damals als solcher.

„Als ich in den 70er-Jahren nach Wien kam, fielen mir die vielen Schriften auf, die es an den Wänden gab. Teilweise kamen sie noch von den Besatzungsmächten des Zweiten Weltkrieges, aber auch noch zahlreiche Parolen der NS-Zeit. Dann tauchten auch Forderungen zu Themen wie Umweltschutz auf, Protestgraffiti gegen das AKW-Zwentendorf oder Anarchograffiti. Ich war damals Fotograf und begann damit, diese Schriften, Parolen, Zeichnungen und Forderungen zu dokumentieren“, beschreibt Norbert Siegl seinen Weg zum Graffiti-Forscher. Gespräche mit Kollegen in der Werbeagentur führten bald in den wissenschaftlichen Bereich: „So entstand eine neue Wissenschaftsrichtung, die ich Graffiti-Forschung nannte.“ Schließlich begann er Psychologie zu studieren und schloss es mit einer Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Graffiti-Produktion ab.

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Street-Art-Künstler Shepard Fairey: Er ist nicht Jesus (derstandard.at)

In den USA kennt ihn jeder: Fairey ist neben Banksy einer der berühmtesten Street-Art-Künstler. In Wien hat er jetzt ein Mural und eine Ausstellung gestaltet. Ganz legal

Kaum in Wien angekommen, hatte Shepard Fairey der Stadt schon seine Handschrift aufgedrückt. Über Nacht prangte auf einem Bauzaun in Margareten plötzlich sein berühmter „Giant“. Die maskenhafte Visage des Profi-Wrestlers André the Giant hatte der Street-Art-Künstler Fairey 1989 noch als Designstudent für sich entdeckt. Zusammen mit dem Slogan „Obey“ – gehorche! – klebte er seine Sticker-Propaganda, die auf die Machtlosigkeit normaler Menschen anspielte an Hauswände und Straßenlaternen von Los Angeles bis Berlin.

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