SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

#sketchthefuckhome – Oxymoron Galerie

„Um auch während der Corona Krise und den gegenwärtigen Ausgangsbeschränkungen kreativ zu bleiben, gründeten wir mit unseren Freund*innen das Projekt #sketchthefuckhome.

In den Tagen des „Shutdowns“ wird an jedem Tag von uns ein Wort / Begriff genannt, der von verschiedenen Graffiti Künstler*innen, in einer Skizze oder digitalen Zeichnung umgesetzt und visualisiert wird. Die Werke der Künstler*innen werden wir täglich auf unserer Homepage veröffentlichen.

Seit Beginn der Krise sind so rund 250 Werke entstanden (Stand 31.03.2020).

Diese möchten wir mit euch teilen und so für künstlerischen Austausch und Unterhaltung sorgen.

Alle Werke sind nach den Tagen & Begriffen sortiert und werden täglich aktualisiert.“

#sketchthefuckhome mit Werken von:

ALDI,BEACH, CANE, CASE, DONKEY, D.SKO, FONT, HABOR, JAKOB, KARUS, KILROY, MANIE, MURA, MURDOCK, NOBODY, QBACK, ROLEKS, RUIN, SAIR, SAYNE, SCAR, SPEK, STAX,TOYZ, WALZE. ZACH, ZORES

Alle Sketches findet ihr hier bei der Oxymoron Galerie.

Corona-Krise trifft Salzburgs Kulturszene hart (krone.at)

Graffiti-Künstlerin: „Für die Zukunft vorarbeiten“

Ähnlich ergeht es auch Tamara SOMA Volgger, Graffiti-Künstlerin in Salzburg. Am vergangenen Freitag stellte sie ihr vorerst letztes Kunstwerk in Wagrain fertig. „Wie es jetzt weitergeht, ist schwer zu sagen. Die Ausgaben bleiben ja weiter aufrecht, nur die Einnahmen bleiben aus“, berichtet sie. Die Künstlerin bemalt Wände von Firmen, hält Workshops an Schulen und zeichnet in ihrem Atelier. „Als die Schule in Wals vor Wochen geschlossen wurde, habe ich mir noch gedacht, es ist ein Einzelfall. Jetzt sieht das Ganze anders aus“, berichtet Volgger. Als Künstler sei man zwar an ein Auf und Ab gewöhnt, eine derat schwierige Situation habe die Pinzgauerin aber noch nie erlebt. „Ich habe bereits den Härtefallfond der Wirtschaftskammer beantragt sowie bei Bildrecht und dem Künstlerfond für Sozialversicherte einen Antrag gestellt“, so die Künstlerin. Auch sie bemühe sich, positiv in die Zukunft zu blicken. „Alles was ich tun kann, ist optimistisch zu bleiben und für die Zukunft vorzuarbeiten“. Sie überlege auch, einen Youtube-Kanal als Übergangslösung für die Zukunft zu erstellen.

(…)

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