SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Heute – Gleishackler

Heutzutage gilt der Bahnhof als Ort der Moderne, unter dessen Dach Mobilität,
Konsum, Urbanität und Sozialstation
kulminieren. In diesem öffentlichen Raum
verdichtet sich Aufbruch mit Ankommen, Verweilen mit Vorbeiziehen und wird nicht nur zur Bühne großer und kleiner Schick-sale, sondern zugleich zum Zentrum gesellschaftlichen Wandels.
Von dort aus führen Gleise in kilometerlangen, unentwirrbaren
Geflechten an entfernte Orte und durchkreuzen dabei die
entlegensten Landschaften, deren schnell vorbeiziehender
Anblick ein Assoziationsspektrum vom romantischen Naturidyll
bis zum Kuriositätenschauplatz eröffnet.

Die Ausstellung „Gleishackler“ zeigt Werke der
Künstler Cream, Paul Lampe und Sebastian Bühler, die sich in diesen kunterbunten
Kosmos hineinbegeben und dabei selbst Teil
dieses Spielplatzes sind. Dabei entstehen Werke, die auf ihre
ganz eigene Art und Weise jene kurzen Augenblicke, vermeint-
liche Banalitäten und Fluktuationen zum Stillstand bringen und damit ermöglichen, im Vorbeiziehen zu verweilen und im
Aufbruch anzukommen.

Text von Eva Schuster

Cream
Paul Lampe
Sebastian Bühler

Vernissage:
17. September 2021
19:00
durchgehend
geöffnet bis
19. September 2021
18:00
Liechtensteinstraße 107,
1090 Wien

 

Gleishackler – 17.09.2021

Heutzutage gilt der Bahnhof als Ort der Moderne, unter dessen Dach Mobilität,
Konsum, Urbanität und Sozialstation
kulminieren. In diesem öffentlichen Raum
verdichtet sich Aufbruch mit Ankommen, Verweilen mit Vorbeiziehen und wird nicht nur zur Bühne großer und kleiner Schick-sale, sondern zugleich zum Zentrum gesellschaftlichen Wandels.
Von dort aus führen Gleise in kilometerlangen, unentwirrbaren
Geflechten an entfernte Orte und durchkreuzen dabei die
entlegensten Landschaften, deren schnell vorbeiziehender
Anblick ein Assoziationsspektrum vom romantischen Naturidyll
bis zum Kuriositätenschauplatz eröffnet.

Die Ausstellung „Gleishackler“ zeigt Werke der
Künstler Cream, Paul Lampe und Sebastian Bühler, die sich in diesen kunterbunten
Kosmos hineinbegeben und dabei selbst Teil
dieses Spielplatzes sind. Dabei entstehen Werke, die auf ihre
ganz eigene Art und Weise jene kurzen Augenblicke, vermeint-
liche Banalitäten und Fluktuationen zum Stillstand bringen und damit ermöglichen, im Vorbeiziehen zu verweilen und im
Aufbruch anzukommen.

Text von Eva Schuster

Cream
Paul Lampe
Sebastian Bühler

Vernissage:
17. September 2021
19:00
durchgehend
geöffnet bis
19. September 2021
18:00
Liechtensteinstraße 107,
1090 Wien

 

Heute – 1210 Graffiti Jam

Der Floridsdorfer Verein ‚Leiwand – Kunst- und Kulturverein für eh alles Gschmeidige‘ wurde gegründet um im 21. Wiener Gemeindebezirk die Jugendkultur zu stärken.

Geplant sind drei hochqualitative Veranstaltungen bis zum Sommer 2022.

Am 7. August starten wir mit der ‚1210 Graffiti Jam‘ bei der Wienerwand Nordbrücke.

Die Idee ist durch die bereits etablierte Graffiti Eventreihe ‚Levin Jam‘ (seit 2006) und durch den Floridsdorfer Graffiti Ausnahmekünstler ‚DonDeus‘ (Intendant der 1210 Graffiti Jam) entstanden.

Wie der Eventname schon andeutet, fokusiert sich die ‚1210 Graffiti Jam‘ auf den 21. Bezirk.
Daher lautet das Motto „Floridsdorf“. Aber auch „Gemeinsam“ zählt zu einer starken Eigenschaft dieses Events.

Folgende Kooperationspartner und Förderer konnten wir für die Umsetzung gewinnen:

* Bezirksvorstehung Floridsdorf (Förderer)
* Stadt Wien Kultur (Förderer)
* Levin Statzer Foundation
* Rapper lesen Rapper
* Wienerwand (Wiener Bildungsserver)
* MAKAvA
* Verein OIDA
* Bezirksschmankerl – Verein für regionale Kultur

Das Team Leiwand freut sich auf euren Besuch 🙂

/// Hard Facts ///

Samstag, 7. August 2021 – 13:00-21:00
Wienerwand Nordbrücke – Floridsdorfer Ufer

/// Live Graffiti Session ///

21 KünstlerInnen
Künstlerische Leitung: DonDeus
www.instagram.com/dondeusone

/// Musikprogramm ///

Hosted by ‚Rapper lesen Rapper‘ Crew

MC:
Heinrich Himalaya (Honigdachs)

DJs:
Dorian Pearce
Testa (Duzz Down San)
www.facebook.com/rapperlesenrapper

Support:
Dj Pas

/// Graffiti Workshop ///

Hosted by Levin Statzer Foundation

Kinder und Jugendliche können beim Workshop vor Ort das 1×1 der Graffiti Kunst und den Umgang mit einer Spraydose erlernen, um dies gleich im Anschluss an einer legalen Wand zu probieren.

ANMELDUNG zur Teilnahme am Workshop unter: workshop@levin-statzer.at

www.facebook.com/levinstatzer

Mehr Infos hier.

Together Jam 2021 Wels, OÖ (30.7.-1.8.2021)

Nach dem Erfolg von Together 2020 war eine Neuauflage reine Formsache. „Together“ ist der größte Graffiti und Street Art Jam in Österreich. Mit einem Breiten Spektrum an Internationalen Künstlern aus ganz Europa haben wir eine bunte Mischung von typischen Graffiti bis hin zu großen Murals und Realistik-Malern, die die Stadt Wels an verschiedenen Plätzen neu gestalten.

An folgenden Orten der Welser Innenstadt kannst du dabei sein, wenn Kunst entsteht.
– Alter Schlachthof – Dragonerstrasse
– easygoinc Betriebsgelände – Reitschulgasse
– Messe Wels – Hallen 9, 10, 11, 12, 13
– Messe Wels- Karting-Halle
– Skatehalle Wels – Rosenauer Strasse
– Unterführung Bahnhof – Bahnhofstrasse
– Holon Art Gallery – Stadtplatz
– Wand entlang der Bahnstrecke – Antiquitäten Hesz

Mehr Infos hier.

Calle Libre – 2.-7.8.2021

RE:PRESENT is the general topic for the 8th edition of the Calle Libre Festival.

The topic finds its roots in the current new waves of political illiberalism, social polarisation, and the obsession with security. In the wake of growing divisions and polarisations, it seems fundamental to look at the heterogeneity of our shared pasts.

Indeed, these trends find their roots in centuries of colonial past, cultural appropriation and subjugation of collective memories. For too long realities have been taken out of their native contexts, leading to skewed representations of identities, cultures and peoples. These misrepresentations have caused many divides in our societies, manifested through racism, xenophobia or the “othering” of those who do not share our same customs or traditions. Undeniably, the time has come to reclaim and rethink the history and agency of those who were dispossessed and subordinated by Imperialism in its various forms.

Through a number of artworks in the public space as well as some inside the Weltmuseum Wien, international and local artists will have the opportunity to present new visual worlds and novel patterns of interpretation of their socio-cultural realities and their peoples’ collective memories. Specifically, this edition’s artworks aim to foster honest dialogue, to overcome stereotypes shaped by art history, and to come closer to the deconstruction of hegemonic imagery.

Mehr Infos hier.

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