SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Kunst verschönert Schandflecke in Mariahilf (heute.at)

Zum fünften Mal sprayten Street-Art-Künstler im Rahmen des „Calle Libre“-Festivals nun ihre Kunstwerke an Wände und Stiegen in Wien-Mariahilf.

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Ein buntes Wandkunstwerk gibt es auch in der Gumpendorfer Straße 54 (Wien-Mariahilf): Die Künstler von Medianeras Rurales aus Argentinien schufen zwei riesige Hände, die sich einander entgegenstrecken. Leider wurde das Kunstwerk an der Wand unterhalb der Windmühlgasse schon von unbekannten Schmierern verschandelt.

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Grafitti: Zwischen Kunst und Schmiererei (meinbezirk.at)

Street Art in Salzburg erleben

SALZBURG (sm). Der kostenlose Spaziergang der Sommerakademie wurde von Martin Keindl geführt. Ein Experte in seinem Fach: Sprayen. Er führte die Teilnehmer in manche versteckte Ecke von Salzburg, wo sich Graffiti- und Streetartkünstler austobten. Bei sommerlichen Temperaturen wurde das Augenmerk auf „Schmierereien“ gelegt, die sich bei näherer Betrachtung als Hinweise oder Kritik an der Gesellschaft entpuppten.
Für Keindl ist Graffiti viel mehr als Farbe, für ihn sind die Verzierungen Orientierungspunkte. Er kann sie mühelos „lesen“. Nicht immer gelang es den Teilnehmern am Stadtspaziergang, die Buchstaben und deren Bedeutung zu entziffern. So stehen die Buchstaben „LBKS“ für „Leberkäse“ und man kann sie als Ausdruck von „so ein Schmarrn“ interpretieren. Der Spaziergang führte an der Salzach entlang, in Seitengassen, zu Garagentoren, Unterführungen und endete in Lehen am Makartkai, wo sich Sprayer legal austoben durften.

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Street Art von Nychos: Bilder, die die Stadt bewegen (meinbezirk.at)

Ob am Wiener Naschmarkt, auf Mauern in San Francisco, Miami, oder New York: Die Bilder von Street Art und Graffiti Künstler Nychos lassen keinen kalt.

MARIAHILF. Seine großformatigen, technisch herausragenden Arbeiten haben den gebürtigen Steirer Nychos in den letzten 15 Jahren zu einer international anerkannten Größe unter den Street Art Künstlern gemacht.

2005 gründete er in Wien sein „Rabbit Eye Movement“, das sich von einem Street Art Konzept ohne festen Wohnsitz in einen fixen Art Space mit Shop, einer Agentur und Galerie für Künstler, die in der Szene aktiv sind, entwickelte. Sitz des Art Spaces „Rabbit Eye Movement“ ist seit 2012 in der Gumpendorfer Straße 91.

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Hafengalerie: Zwischen YouTube-Stars, bekannten Schriftzügen und Schlangen (nachrichten.at)

LINZ. Internationale Graffiti-Künstler zieht es in die Linzer Sehenswürdigkeit „Mural Harbor“.

Die Linz-AG-Hafengalerie „Mural Harbor“ hat es in die Top Zehn der Linzer Sehenswürdigkeiten des Tourismusverbandes geschafft. Und das ist allen voran den Kunstwerken unterschiedlichster Künstler der internationalen Streetart-Szene zu verdanken.

Unter den Sprayern sind einige „Wiederholungstäter“ zu finden, wie etwa der Australier Lushsux, der im Juni der Linzer Hafengalerie bereits zum zweiten Mal einen Besuch abgestattet hat. Diesmal hat der Künstler ein über zehn Meter hohes Portrait des schwedischen YouTube-Bloggers PewDiePie auf der Wand eines der Silos hinterlassen. Der Graffiti-Künstler sprayt am liebsten prominente und bekannte Persönlichkeiten aus der Internetszene und hat bereits auch für die Sprayer-Legende Banksy gearbeitet.

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Illegale Graffiti-Attacke (Kronen Zeitung)

Wohnanlage verunstaltet Mieter empört

Über Nacht illegal beschmiert wurde diese Wohnanlage.

Mieter beim Schwendermarkt im 15. Bezirk sind empört. Unbekannte haben ihre Wohnhausanlage mit eigenartigen Symbolen und dem Schriftzug „ Rudolfscrime“( links) beschmiert. Axel Hak von der Initiative Schwendermarkt ortet einen Zusammenhang mit einer Graffiti- Wand ganz in der Nähe ( oben), an der sich Sprayer völlig legal austoben können. „ Das war ja mal ein sinnvolles Projekt. Mittlerweile zieht es unerwünschte Begleiterscheinungen nach sich“, meint Hak. Anrainer würden sich eine Begrünung der Sprayermauer wünschen.

Kronen Zeitung, 7 Aug. 2018

Quelle: pressreader.com

 

Street-Art-Festival mit Klimt und Schiele (orf.at)

Zum fünften Mal findet ab heute das Calle-Libre-Festival statt. Die Straßenkunstwerke, auch von Schiele und Klimt inspiriert, werden dafür auf mehrere Bezirke ausgeweitet. Zudem wird auch eine Konferenz zum Thema Street Art abgehalten.

„Es gibt eine klare Trennlinie zwischen klassischem Graffiti und dem, was wir machen“, sagt Calle-Libre-Gründer Jakob Kattner. Denn im Gegensatz zu den meist buchstabenlastigen Graffitis ist die Straßenkunst des Calle Libre vollständig genehmigt und legal.

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