SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Aus Grau mach Bunt (club.wien.at)

Kunst im Gemeindebau hat eine lange Tradition. Sie verschönert nicht nur die Fassaden, sondern baut Brücken zwischen unterschiedlichen Generationen und Einstellungen. So auch im 10. Bezirk, wo drei Gemeindebauwände mit Graffitis versehen wurden.
Grau in Grau: Über ein Viertel der Wiener Bevölkerung lebt in Gemeindebauten. Allzu oft verbindet man mit diesen triste und graue Betonblöcke. Doch was viele nicht wissen: Die Wiener Gemeindebauten sind ein großes Freiluftmuseum. Bereits die ersten Wohnanlagen wurden mit Kunst aus aller Welt bestückt. Skulpturen und Brunnen namhafter Künstlerinnen und Künstler zieren Innenhöfe und an den Wänden finden sich bunte Mosaike und Reliefs. Wer genau hinschaut, kann auf nahezu allen Gemeindebauten meist hoch über der Betrachterin oder dem Betrachter Mosaike und Fresken mit Szenen aus dem Arbeitsalltag vergangener Zeiten, Tiere oder abstrakte Formenkonstruktionen erkennen. Auch heute noch werden gerne Projekte umgesetzt, um Kunst zu vermitteln und ein wenig Farbe ins Leben zu bringen. So auch in Favoriten. In der Per-Albin-Hansson-Siedlung wurden im Zuge des Projekts „3 Weeks – 3 Walls“ drei Wände von unterschiedlichen Graffitikünstlerinnen und -künstlern bemalt. Und gefällt’s? CLUB WIEN war vor Ort und hat sich gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern die Kunstwerke angeschaut und mit ihnen über Kunst im Gemeindebau gesprochen.

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Wo Wiens Wände leuchten (club.wien.at)

Unter dem Motto „3 Weeks – 3 Walls“ wurden an drei Wochenenden in der Per-Albin-Hansson-Siedlung drei Hausmauern neu gestaltet. GraffitikünstlerInnen der Levin Statzer Foundation verwandelten den Gemeindebau in einen Ort des kreativen Schaffens.
Drei Graffitis, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zieren seit Juni 2018 die Per-Albin-Hansson-Siedlung im 10. Bezirk. Das Projekt wurde von der Levin Statzer Foundation in Zusammenarbeit mit internationalen sowie nationalen Künstlerinnen und Künstlern verwirklicht. Kunst im Gemeindebau hat eine lange Tradition. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts förderte die Stadt Wien Künstlerinnen und Künstler bei Kunstprojekten in Gemeindebauten. Wie kam es zum Projekt „3 Weeks – 3 Walls“ und welche Intention steckt dahinter? CLUB WIEN hat sich mit dem Graffitikünstler Stefan Wogrin getroffen und sich mit ihm über das Kunstprojekt und Kunst im Gemeindebau unterhalten.

Stefan Wogrin ist Kunsthistoriker, Graffitikünstler und Mitglied im Vorstand der Levin Statzer Foundation. Seit 2001 betreibt er das österreichische Graffiti-Dokumentationsarchiv spraycity.at.

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Eine Wand für die Künstler (meinbezirk.at)

Unterführung Keplerplatz: Street-Art könnte künftig vor Graffiti-Attacken schützen.

FAVORITEN. Jeder Favoritner kennt das Problem: Beim U1-Aufgang Keplerplatz werden die Wände des Durchgangs Gudrunstraße regelmäßig beschmiert. Dabei haben die Graffitis keinesfalls Kunstcharakter. Die Vandalen benutzen die öffentlichen Wände, um ihre politischen Statements anonym zu veröffentlichen – und zu hetzen.

Die Kosten für die Reinigung sind exorbitant: Sie liegen bei rund 7.000 Euro pro Anstrich. Inzwischen werden die Wände des Durchgangs jährlich zweimal von den Schmierereien gereinigt. Doch jedesmal werden bereits kurz darauf neue Parolen aufgesprayt.

Um dieser unendlichen Story ein Ende zu setzen, beantragte die Neos-Bezirksrätin Christine Hahn, auf den Wänden des Durchgangs eine Graffiti-Wand zu installieren. Dort sollen dann Künstler Street-Art-Werke produzieren. „Von anderen Orten weiß man, das solche Aktionen vor Beschmierungen schützen“, so die Favoritnerin.

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Graffiti-Event „Clash of Cans“ am Samstag in Wien (krone.at)

Am 29. September 2018 wird zum ersten „Clash of Cans“ Österreichs geladen. Auf der Wiener Nordbrücke-Insel findet von 14 bis 22 Uhr ein Spray-Event der Extraklasse statt. Eine 160 Meter lange Wand steht bereit, die von 40 Street Artists in ein einzigartiges Street Art Mural verwandelt wird. DJs und Foodtrucks sorgen für Ohrenschmaus und Schmankerl.

2018 als Gegenbewegung zum Rückgang legaler Street Art-Wände lanciert, ist „Clash of Cans“ eine ganz neue Form der Street Party. Eristoff stellt hierfür eine Location zur Verfügung, an der nicht nur sicher gesprayed, sondern auch bei guter Musik und Drinks ordentlich gefeiert werden kann. Dabei sollen alle ihrer Kreativität freien Lauf lassen, zu feinen DJ-Klängen bis in die Nacht tanzen und kühle Drinks genießen.

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Graffiti-Star Golif erobert Naschmarkt und Neu Marx (heute.at)

Mit seinem 30.000 Quadratmeter großen Kunstwerk „Der Beobachter“ sorgte Golif 2016 für Begeisterung. Jetzt ist der Urban-Art-Künstler wieder zurück.

Mit seinem Werk „Der Beobachter“ – eines der größten von einem Künstler geschaffenen Bilder weltweit – setzte der gebürtige Tiroler Golif im Sommer 2016 in der Karl-Farkas-Gasse 1 (Landstraße) ein weithin sichtbares Zeichen. Sogar auf Google Earth war das Gemälde zu sehen.

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Wer sagt, dass Mauern grau sein müssen? (heute.at)

von Gerda Mackerle – Cool: Eine Feuermauer auf einem Mariahilfer Gemeindebau erstrahlt jetzt bunt – statt grau. Graffiti-Künstlerin Anis verschönerte die Wand.

Violett, grün und pink strahlt das Graffiti auf der Feuermauer des Gemeindebaus in der Mariahilfer Windmühlgasse. Die chilenische Künstlerin Anis arbeitete eine Woche lang an dem 11 Meter hohen Werk. Fünf bis sechs Stunden pro Tag arbeitete sie an dem Graffiti. Die Lotusblüte steht für Wiedergeburt, Erotik, Körper und Geist. Künstlerin Anis hat in ihrer Heimat Chile ein feministisches Kunst-Kollektiv geschaffen.

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Villacher kämpft mit Petition um Graffiti-Fläche (kleinezeitung.at)

Online-Petition für Erhalt der Graffiti-Fläche in der Willroider-Passage in Villach gestartet. Stadt bringt andere Flächen ins Spiel.

Graffiti und Großstädte müssen sich nicht zwingend ausschließen. In Berlin etwa gibt es etliche Flächen, an denen die Graffiti-Sprayer ihre Kunst legal ausleben dürfen. Zum Widerspruch wird Graffiti und Großstadt dann, wenn Berlins 100 Sprayer illegal ans Werk gehen. Einen Anstieg an illegalen Sprayer-Aktionen befürchtet künftig Graffiti-Künstler Gernot Pollak in Villach. Der Grund: Das Sprayen in der Willroider-Passage, das bislang von der Politik geduldet und nicht thematisiert wurde, soll ab jetzt auf einmal illegal sein.

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Gmundner Polizei forscht 17-Jährigen als Sprayer aus (nachrichten.at)

GMUNDEN. Ein 17-jähriger Beschäftigungsloser aus der Obersteiermark konnte nach langwierigen intensiven Recherchen von der Stadtpolizei Gmunden als jener Täter ausgeforscht werden, der in der Nacht auf den 22. April dieses Jahres im Gmundner Stadtzentrum mit einer roten Lackspraydose an mehreren Stellen Graffiti angebracht hatte. Dabei verursachte der Jugendliche einen Gesamtschaden in Höhe von rund 4000 Euro.

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Donaustadt: Legale Graffiti am Donauzentrum (wienerbezirksblatt.at)

Die Kinder des SOS-Kinderdorfs durften Mitte August tun, was sonst verboten ist: Im Rahmen einer speziellen Ferienspielaktion durften Sie unter dem Motto „mein schöner Urlaub“ die Fassade des zweitgrößten Shopping-Centers Österreichs verschönern. Hilfe gab es dabei vom Graffiti-Künstler naskool (li. unten).

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