SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

GRAFFITI & BANANAS – Eine Ausstellung über die Urban Art Szene in Linz (urbanshit.de)

Linz ist ein wahrer Geheimtipp, wenn es um Street Art in Europa geht. Als eine der ersten Städte beschäftigt sich die Stadt nun mit einer umfangreichen Ausstellung im Nordico Stadtmuseum Linz mit der Urban Art Geschichte und Szene der eigenen Stadt – nicht selbstverständlich bei einer politischen Kunstform, die öffentlich so kontrovers diskutiert wird wie Graffiti und Street Art.

Für die Ausstellung „GRAFFITI & BANANAS – Die Kunst der Straße“ hat die Kuratorin Klaudia Kreslehner über ein Jahr lang recherchiert, um möglichst tief in die Linzer Urban Art Szene einzutauchen. Aber auch die Big Names Faile, Shepard Fairey oder Faith47 hat sie eingeladen, Werke zur Ausstellung beizusteuern. Dabei möchte die Kuratorin mit der Ausstellung nichts weniger, als die Frage „Wem gehört der öffentliche Raum?“ beantworten. Im Interview erzählt sie uns, was hinter dem kuratorischen Konzept der Ausstellung steckt und verrät zudem ihre Lieblingsspots, um gute Street Art in Linz zu entdecken.

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Wiedergutmachung: Sprayer behoben Schäden (noen.at)

Graffiti-Sprayer beschädigten Waggon und Beschilderungen auf der Thayarunde und wurden von Polizei ausgeforscht. Jugendliche erklärten sich bereit, die Schäden zu reparieren.

Auf der gesamten Thayarunde kam es in den vergangenen Jahren vermehrt zu Beschädigungen von Einrichtungen. Besonders augenfällig waren heuer Graffiti-Besprühungen am Bahnhof in Waidhofen bei einem Schlafwaggon, bei Beschilderungen und bei einer Brücke. „Da bei uns jede Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht wird, nahm ein Beamter der Polizeiinspektion Waidhofen Kontakt zu uns auf und wir versuchten, gemeinsam den Spuren nachzugehen“, erzählt Zukunftsraumobmann Eduard Köck.

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Kaum jemand kennt Sprayer-Kodex (krm.at)


Stadt setzt auf Mix aus Kontrolle und Prävention gegen illegale Sprayer. Künstler-Kollektiv Urban Playground will Vandalismus mit Workshops und neuen freien Flächen entgegenwirken.

Der KLAGENFURTER trifft Sprayer und Obmannstv. des Vereins Urban Playground Florian Mikl bei der Lendbrücke, eine Zeit lang war diese Fläche legal, dann wieder nicht. Auf einer der grauen Flächen prangt ein riesiger Schriftzug mit „Enjoy Life“ (Anm.: Genieße das Leben“). „Weil es so gut gemacht ist, wird es nicht gecrossed“, erklärt Mikl. Unter Sprayern gilt ein Kodex: Es ist verpönt, eine gute Arbeit mit einem Tag (Anm.: Schriftzug) oder neuem Piece (Anm.: Graffiti-Kunstwerk) zu übermalen/zu crossen. Was viele auch nicht wissen: „Autos und Kirchen werden nicht bemalt. Die Sprayaktion am Kreuzbergl waren Kids, die den Kodex nicht kannten“, so Mikl. Genau hier will der Verein Urban Playground ansetzen: Den Jugendlichen soll der Sprayer-Kodex in Workshops vermittelt werden. Was den Klagenfurter stört ist, dass Boulevardmedien Grabschändungen und Graffitikunst in einem Atemzug nennen. „Nur weil jemand mit einer Spraydose öffentliches Eigentum beschmiert, ist es noch lange kein Graffiti. Wenn jemand durch die Stadt läuft, Mülltonnen und Briefkästen eintritt, heißt das ja auch nicht, dass er ein Kickboxer ist und den moralischen Werten und dem Kodex einer Kickboxschule/Verein folgt, das ist einfach nur Vandalismus“, so Mikl. Um weitere illegale SprayUmbruchaktionen zu verhindern, hat der Verein zehn Flächen aus Klagenfurt ausgewählt, die politischen Vertretern vorgestellt werden. „Verstärkte Kontrollen würden das Problem nur verlagern und Unmengen von Steuergeld kosten“, so Mikl.

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Streetart: Graffiti: Alles andere als Vandalismus

TULLN (kg). Wenn man an Graffiti denkt, verbinden viele Leute den Begriff mit Vandalismus und Verunstaltung. Die Polizei hat in diesem Jahr 25 Anzeigen aufgrund illegalen Graffitis verzeichnet, sieben mehr als im vergangenen Jahr. Doch den schlechten Ruf hat die Wandmalerei nicht verdient. Die Sprühkunst kann langweilige und nicht ganz so schöne Gebäude durchaus aufhübschen. Ein Beispiel dafür sind zwei EVN Schalthäuser in Tulln. Der Verein „Gemma – mobile Jugendarbeit“ hat mit Hilfe der Künstlerin Sarah Kupfner, auch als „SIUZ“ in der Graffiti-Szene bekannt, und ein paar Jugendlichen den unschönen grauen Block in der Garten Tulln, im Rahmen des Projekts „Green Art“, in ein wahres Kunstwerk verwandelt. Ebenso wurde das EVN-Häuschen in der Franz-Zant-Alle mit einem Abbild von Egon Schiele, dem Karner neu und modern dargestellt, verschönert. Ideen, wie man die Gebäude gestalten könnte, wurden mit den Jugendlichen gemeinsam gesammelt. Mit diesen Projekten möchte der Jugendverein auch dem schlechten Ruf von Graffiti entgegenwirken.

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Hotel Wörthersee nun auch mit Graffiti besprüht (meinbezirk.at)

Vor Jahren hat der Stadtsenat die Umbaupläne des polnischen Investor für das Hotel Wörthersee beschlossen. Bisher ist nichts passiert. Nun wurde das Hotel auch noch mutwillig mit Graffiti beschmiert.

KLAGENFURT. Im März 2019 hieß es: Das einstige Juwel „Hotel Wörthersee“ wird nun von dem polnischen Eigentümer revitalisiert. Doch seitdem herrscht weiterhin Stillstand. In seinen Glanzzeiten war das Hotel Wörthersee ein architektonisches Juwel – nun ähnelt es mehr einer Ruine und zerfällt. Drei Spaziergängerinnen machten die WOCHE darauf aufmerksam, dass das Gebäude nun auch mit Graffiti beschmiert wurde.

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Polnischer Graffiti-Schriftzug

Die Hotelruine trägt nun auch noch einen Graffiti-Schriftzug: „Amenmesa“. Beudeutung: Das altägyptische Grabmal KV10 im Tal der Könige wurde ursprünglich als Grabstätte des Pharaos Amenmesse der 19. Dynastie gebaut. Amenmesa ist die polnische bezeichnung für diesen Pharao Amenmesse.

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