SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti und Gemeindebau: Eine Hassliebe (kurier.at)

Wiener Wohnen kämpft mit Schmierereien in städtischen Wohnhausanlagen, lädt Sprayer aber auch explizit ein.

Der Gemeindebau-Verwalter Wiener Wohnen zählt laut eigenen Angaben pro Jahr rund 300 „Schmierereien“ auf seinen Wohnanlagen. Manche Graffiti sind jedoch explizit erwünscht: Denn Wiener Wohnen arbeitet auch mit Sprayern zusammen – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Künstler, die sich auf einem Gemeindebau austoben wollen, benötigen die Empfehlung einer Kunstinstitution oder eines Fördervereins. Wiener Wohnen stellt dann die Flächen zur Verfügung.

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Was das Riesengrafitto am Gemeindebau mit São Paulo zu tun hat (kurier.at)

Deshalb sieht der schwarze Schriftzug auf einem Brigittenauer Hochhaus so anders aus als die Graffiti am Donaukanal.

Wer über die Gürtelbrücke in die Brigittenau fährt, kann sie nicht übersehen: Die sechs schwarzen Buchstaben, die seit gut zwei Wochen einen 13-stöckigen Gemeindebau zieren. Sie ergeben das Wort „Ikarus“ – entziffern lässt sich das aber erst auf den zweiten Blick.

Die atypische Form der Lettern macht den Schriftzug nicht nur schwer lesbar, sondern hebt ihn auch von den in Wien gewohnten Graffiti ab. Der KURIER erklärt, was dahinter steckt.

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Streetart: Frau Isa bricht die Regeln der Männer (kurier.at)

Frau Isa macht Graffiti seit sie 16 Jahre alt war. Am Anfang wurde ihre Kunst übermalt. Sie hat sich nicht beirren lassen.

Mit 16 Jahren fing sie an, Graffiti in Klagenfurt zu sprayen. Ein paar Burschen aus ihrer Klasse hatten sie mitgenommen. Frau Isa wusste schon früh, was sie werden wollte. Schon als Kind hatte sie eine ausgeprägte künstlerische Ader. Doch für Sprayerinnen war es damals ein hartes Pflaster damals.

„Ich habe nie Schriftzüge gemacht, sondern immer Menschen, Figuren oder Tiere. Das war nicht gerne gesehen von den harten Typen, dass ich als Mädchen Positives mache“, erzählt die heute 33-Jährige.

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Was „Ikaruz“ mit Otto Wagner und „Ultras Rapid“ verbindet (diepresse.com)

Phänomen Sprayer oder: Wo genau muss unsere Coolness enden?

Kein ganzes Jahr ist vergangen, seit man Wien um eine historische Preziose besonderer Art bereichert hat: Die Rede ist von jenen zweieinhalb Metern Otto-Wagner-Geländer am Wiener Franz-Josefs-Kai, die man zum 100. Todestag Wagners in der ursprünglichen Farbe – nämlich weiß und nicht resedagrün – getüncht hatte. Bei selber Gelegenheit war auch das umgebende Steinmauerwerk neu gefasst worden, was das kleine Ensemble aufs Reinste erstrahlen ließ. Das freilich nicht einmal bis zur Präsentation: Kaum aufgehellt, wurde es auch schon zum Objekt von Sprayer-Begierden, die noch jeden der zahlreichen späteren Versuche, den runderneuerten Zustand wiederherzustellen, binnen Kürze zunichtemachten. Zustand derzeit: siehe Foto.

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Graffiti-Künstler „Crazy Mister Sketch“: Kunst auf grauem Gemäuer (tt.com)

Der junge Graffiti-Künstler „Crazy Mister Sketch“ präsentiert seine ungewöhnliche erste Einzelausstellung in der Bäckerei.

Innsbruck – Im Ausstellungsraum der Bäckerei würde man die Falltür auf dem Boden wohl einfach übersehen, doch der junge Graffiti-Künstler, der sich „Crazy Mister Sketch“ nennt, weist der TT den Weg.

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Berlin kidz hinterlässt illegales Graffiti auf Gemeindebau in Wien-Brigittenau (vienna.at)

Eine Fassade in der Klosterneuburger Straße in Wien-Brigittenau wurde vor kurzem als (unerlaubte) Plattform von einer Künstlergruppe genutzt. Seitdem prangt ein riesiges illegales Graffiti auf der Fassade des Wohnhauses. Erfreut sind die Bewohner allerdings weniger darüber.

Berlin Kidz nennen sich die maskierten Sprayer, die unerlaubt im Zuge waghalsiger Abseilaktionen ihre Graffiti auf Fassaden und Wohnhäuser hinterlassen. Nun wurde auch ein Wohngebäude in Wien-Brigittenau in der Klosterneuburgerstraße Opfer einer solchen Aktion. Die Sprayergruppe sprühte in einer Nacht- und Nebelaktion das Wort “Ikarus” auf das Gebäude.

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Illegales Riesen-Graffito auf Gemeindebau (orf.at)

Der Freiheitsturm hat manche offenbar zu etwas zu viel Freiheit der Kunst eingeladen: Auf der Fassade eines Gemeindebaus in der Brigittenau haben Graffiti-Künstler in einer Nacht- und Nebelaktion einen riesigen Schriftzug hinterlassen.

Fährt man über die Gürtelbrücke Richtung Brigittenau, springt das riesige Graffito sofort ins Auge: Ikaruz – dieser Schriftzug prangt seit Kurzem auf der Hausfassade des Gemeindebaus in der Klosterneuburger Straße.

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Graffiti-Sachbeschädigung (polizei.gv.at)

Festnahme eines nach Graffiti-Sachbeschädigung

Datum: 21.01.2019
Uhrzeit: 21:50 Uhr
Adresse: 19., Rampengasse

Ein 20-jähriger irischer Staatsbürger steht im Verdacht, mittels Spraydosen einen Waggon der Wiener Linien verunstaltet zu haben. Der Mann wurde, nachdem ein Zeuge die Polizei verständigt hatte, im Nahbereich des Tatortes angehalten. Er versuchte, zu flüchten, dies konnte von den einschreitenden Beamten jedoch unterbunden werden. Bei seiner Festnahme führte der 20-Jährige 18 Spraydosen und eine Kamera mit, die Gegenstände wurden aus Beweisgründen sichergestellt. Nach der Vernehmung – der Mann zeigte sich teilweise geständig – erfolgte die Anzeige auf freiem Fuße. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Presseaussendung
vom 22.01.2019, 09:53 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Noah´s Train – Immer mehr Güter müssen transportiert werden (ORF Video)

„Güter, die rund um den Erdball reisen – das gehört heute bereits zum Alltag und wird in den kommenden Jahren noch mehr werden. Meistens werden die Waren mit dem LKW transportiert, aber das müsse sich ändern, wenn Europa seine Klimaziele erreichen will. Darauf macht jetzt eine Aktion europäischer Güterzug-Unternehmen aufmerksam.“

Mehr dazu hier auf wien.orf.at

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