SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Polizei fasste eine Gruppe jugendlicher Sprayer (kleinezeitung.at)

Über sechs Monate ermittelte die Polizeiinspektion Voitsberg im Falle mehrfacher Grafftiti-Sprühereien. Nun konnten neun Jugendliche ausgeforscht werden.

Zwischen Juni und Dezember des vergangenen Jahres besprühten damals noch unbekannte Täter in Bärnbach und Voitsberg Einfamilienhäuser, Firmen- und Veranstaltungsgebäude, Schulen und eine Kapelle mit Lackspray. Nun konnte die Polizei Voitsberg nach sechsmonatiger Ermittlungsarbeit die Täter ausforschen.

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Umtriebiges Graffiti-Trio ausgeforscht (orf.at)

Nach umfangreichen Ermittlungen des Wiener Landeskriminalamtes sind drei Graffiti-Sprayer ausgeforscht worden, die in großem Stil in Wien an Hausfassaden, „Öffis“ und privaten Fahrzeugen Graffitis angebracht haben sollen.

Bei Hausdurchsuchungen bei den drei Verdächtigen – zwei Frauen im Alter von 22 und 23 Jahren und ein 24 Jahre alter Mann – konnte am vergangenen Donnerstag mögliches Belastungsmaterial sichergestellt werden.

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Neues Graffiti motiviert Mitarbeiter der Barmherzigen Brüder (meinbezirk.at)

Motivation und Dank an Personal des Leopoldstädter Ordensspitals: Neus Graffiti im Mitarbeiter-Eingang im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien soll Gemeinschaftsgefühl im Arbeitsalltag vermitteln.

WIEN/LEOPOLDSTADT. In einer Nacht- und (Sprüh-)Nebel-Aktion wurde im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien (KHBB Wien) ein besonderes Graffiti angebracht. Damit will man die Mitarbeiter motivieren und ihnen zugleich für ihr Engagement während der Pandemie danken.

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Junges Sprayer-Duo beging in Linz 56 Straftaten (krone.at)

Kein Burgenländerwitz: EIn 20-Jähriger aus Breitenbrunn am Neusiedlersee und ein Gleichaltriger aus Dietach sollen im Linzer Süden als Sprayer aktiv gewesen sein: 56 Straftaten.

Am 17. Jänner 2021 erwischten Polizisten dank eines aufmerksamen Zeugen zwei Graffitisprayer in der Linzer Kraußstraße. Bei den daraufhin durchgeführten Ermittlungen gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Neue Heimat, den beiden, einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land und einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung, 56 Fakten nachzuweisen.

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Initiative gegen Vandalismus (perchtoldsdorf.at)

Was für die Sprayer meist nur Streiche sind, das Verlangen, etwas Verbotenes zu tun, vielleicht auch der Kampf um Anerkennung in der Szene, verärgert zunehmend die Perchtoldsdorfer Öffentlichkeit, vor allem betroffene Unternehmen und Hausbesitzer. Für die Geschädigten sind diese „Streiche“ aber nicht nur ein großes Ärgernis, deren Beseitigung ist auch mit hohen Kosten verbunden.

Kampagne gegen Sachbeschädigung und Zerstörungswut

Die Gemeinde startet nun eine Initiative gegen den Vandalismus und die destruktiven Aktionen der vergangenen Tage, die im Bereich rund um die Burg bis in die Theresienau Spuren hinterlassen haben. Dabei dürfe man sich aber keinesfalls dazu hinreißen lassen, „mit erhobenem Zeigefinger zu belehren oder gar ‚Jugend-Bashing zu betreiben, betont Jugendreferentin Daniela Rambossek. 

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Notorischer Graffiti-Sprayer ausgeforscht (tips.at)

UNTERWEITERSDORF. Mehrere tausend Euro beträgt der Sachschaden, den ein Graffiti-Sprüher auf zahlreichen Autobahnbauwerken verursacht hat. Der 26-Jährige wird auch beschuldigt, Suchtgift mit sich geführt zu haben.

Bereits am 24. Dezember 2020 gegen 4 Uhr trafen Polizisten der Polizeiinspektion Pregarten in Unterweitersdorf im Bereich einer Autobahnüberführung einen amtsbekannten 26-Jährigen aus dem Bezirk Freistadt auf dem Brückenbauwerk an. Er führte eine Spraydose mit sich. Auf Grund der Anzahl an Graffitis auf Autobahnbauwerken in den vergangenen Monaten wurde eine Personsdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden fünf weitere Spraydosen sichergestellt. Der 26-Jährige führte außerdem Suchtgift in Form von Cannabis und Ecstasy mit sich.

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„Die Wiener Wand für alle“ (meinbezirk.at)

Die Stützmauer beim Schwendermarkt trägt schon seit 2018 den Titel „Die Wiener Wand für alle“, denn dort dürfen sich die Rudolfsheimer Graffiti-Künstler ganz offiziell austoben.

WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Auf Initiative von Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal (SPÖ), Marktkoordinator Willi Haberl und Markus Steinbichler von der Gebietsbetreuung hat die Umwandlung zur Wiener Wand damals stattgefunden, sie gilt bis heute als Erfolgsrezept: „Alle paar Tage sieht die Wand ein wenig anders aus“, freuen sich die Organisatoren.

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„Für mich ist alles eine Leinwand“: Unterwegs mit einer Wiener Taggerin (1000things.at)

Graffiti ist nicht gleich Graffiti. Die meisten denken dabei wahrscheinlich erst einmal an große, bunte Wandgemälde. Darum geht es hier allerdings nicht. Wir haben uns angesehen, was es eigentlich mit den sogenannten Tags auf sich hat.

Fällt der Begriff Graffiti, denken viele an große, künstlerisch gestaltete Wandmalereien, also Murals, die oftmals von der Stadt oder Hauseigentümer*innen in Auftrag gegeben werden. Murals sind weitgehend beliebt und die Großstädte sind stolz auf ihre riesigen Kunstwerke, die oft auch viele Tourist*innen anlocken. Weitaus weniger populär sind jedoch die sogenannten Tags. Sie gelten oft als hässliche, geschmacklose Schmierereien, die Hausbesitzer*innen und Reinigungskräfte viel Geld und Nerven kosten. Kein Wunder, denn die mit Spraydose oder Lackmarker angefertigten Schriftzüge der Writer*innen werden im Gegensatz zu Murals illegal angebracht und verursachen hohe Reinigungskosten, auf die in den meisten Fällen die Eigentümer*innen sitzen bleiben. Vor allem in Großstädten wie Wien sieht man Tags soweit das Auge reicht: Egal ob Hauswände, Müllkübel, Parkbänke, Laternenmasten, LKW-Planen, überall wird draufgeschrieben und -gesprüht. Doch warum macht man das, und worum geht es eigentlich in der Graffiti-Szene? Ich treffe mich dafür mit einer Taggerin aus Wien und spreche mit ihr über ein für viele kontroverses Hobby.

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