SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Berndorfer Sprayer wurden gefasst (noen.at)

Dank akribischer polizeilicher Kleinarbeit konnte ein Tätertrio ausgeforscht werden, das in Berndorf sein Unwesen getrieben hatte.

Einen großen Erfolg kann die Berndorfer Polizei verbuchen, denn sie konnte die Vandalen ausforschen, die seit einiger Zeit in der Kruppstadt ihr Unwesen trieben und erhebliche Schäden anrichteten.

Erleichtert reagieren die Bürger auf die Tatsache, dass man die Sprayer ausgeforscht hatte, die etwa Plakatwände, Buswartehäuschen, Bahnhöfe und Zeitungsständer mit ihren Schriftzeichen besprühten und sogar vor etlichen Fassaden nicht Halt gemacht hatten. So wie beispielsweise an der Hausmauer der Pizzeria Valentino.

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Corona-Krise trifft Salzburgs Kulturszene hart (krone.at)

Graffiti-Künstlerin: „Für die Zukunft vorarbeiten“

Ähnlich ergeht es auch Tamara SOMA Volgger, Graffiti-Künstlerin in Salzburg. Am vergangenen Freitag stellte sie ihr vorerst letztes Kunstwerk in Wagrain fertig. „Wie es jetzt weitergeht, ist schwer zu sagen. Die Ausgaben bleiben ja weiter aufrecht, nur die Einnahmen bleiben aus“, berichtet sie. Die Künstlerin bemalt Wände von Firmen, hält Workshops an Schulen und zeichnet in ihrem Atelier. „Als die Schule in Wals vor Wochen geschlossen wurde, habe ich mir noch gedacht, es ist ein Einzelfall. Jetzt sieht das Ganze anders aus“, berichtet Volgger. Als Künstler sei man zwar an ein Auf und Ab gewöhnt, eine derat schwierige Situation habe die Pinzgauerin aber noch nie erlebt. „Ich habe bereits den Härtefallfond der Wirtschaftskammer beantragt sowie bei Bildrecht und dem Künstlerfond für Sozialversicherte einen Antrag gestellt“, so die Künstlerin. Auch sie bemühe sich, positiv in die Zukunft zu blicken. „Alles was ich tun kann, ist optimistisch zu bleiben und für die Zukunft vorzuarbeiten“. Sie überlege auch, einen Youtube-Kanal als Übergangslösung für die Zukunft zu erstellen.

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Sprayer-Aktion – Jetzt treibt’s das Virus in Graz richtig bunt (kleinezeitung.at)

Zwei Graffiti-Künstler haben in Graz dem Corona-Virus mit ihren Spraydosen eindrucksvoll ein Gesicht gegeben.

In Zeiten freiwilliger Quarantäne haben offensichtlich auch Sprayer mehr Ruhe, um ihre Kunst im öffentlichen Raum auszuüben. Und so nutzten zwei Grazer Graffiti-Künstler den Samstag, um dem Virus, das die Welt seit Wochen in Angst und Schrecken versetzt, ein Gesicht zu geben.

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Neues Corona-Graffiti-Wahrzeichen am Donaukanal (heute.at)

Auf sozialen Netzwerken wird derzeit ein Graffiti am Donaukanal des öfteren geteilt. Das Bild „Load“ wird zum Wiener Wahrzeichen der Coronakrise.
„Bitte Warten“ – ist derzeit der weltweite Zustand. Menschen warten zuhause bis der Corona-Albtraum vorbei ist. Schon immer war die Kunst der beste Spiegel einer Gesellschaft und einer gesellschaftlichen Entwicklung für diverse Zustände. So ergibt es sich auch aus dieser neuen Situation heraus, dass ein Graffiti am Wiener Donaukanal auf der Höhe der Rossauer Brücke auf der Seite des zweiten Bezirks zum neuen Wahrzeichen der Coronakrise wird.

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„Fu** Covid 19“-Graffiti in Wiener U-Bahn-Station (heute.at)

Die Corona-Krise prägt bereits alle Facetten unseres Lebens. Nun haben auch Graffiti-Sprayer dem Virus eine Botschaft hinterlassen – – und zwar in einer U-Bahnstation.
Mit viel Aufwand hat sich ein unbekannter Sprayer in der U6-Station Jägerstraße verewigt. Mit einem Graffiti wollte er wohl eine Botschaft an die Menschen und das Coronavirus senden: „Fuck Corona, Stay Safe“.

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Jugendliche Graffiti-Sprayer ausgeforscht (orf.at)

Die Polizei in Lienz hat ein Sprayer-Duo ausforschen können, das in der Nacht auf Samstag mehrere Plätze und Gegenstände besprühte und auch für Sachbeschädigungen im Herbst verantwortlich sein dürfte.

In der Nacht von Freitag auf Samstag begingen eine 16-jährige Jugendliche und ein 17-jähriger Jugendlicher mit österreichischer Staatsbürgerschaft in Lienz an insgesamt 17 verschiedenen Tatorten 20 Sachbeschädigungen, indem sie Graffiti-Schriftzüge und Zeichen auf Verteilerkästen, Mauern, Gebäudewänden und ein abgestelltes Firmenfahrzeug sprühten.

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Auch CoV-Ausgangssperre missachtet
Beide Jugendlichen wurden auf freiem Fuße angezeigt. Ihnen dürfte auch zum Verhängnis werden, dass sie mit ihrer Spray-Aktion in der Freitagnacht die verhängte Ausgangsbeschränkung missachtet haben und dass sie zu zweit unterwegs waren, obwohl sie nicht im selben Haushalt wohnen.

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Bunt, humorvoll, kritisch: Wiens Corona-Street-Art (derstandard.at)

Tagesaktuelles schreibt sich ins Stadtbild ein. So wird auch Covid-19 zu Graffiti

Corona-Vorteil: Als Street-Artist ist man beim Sprayen zumeist bereits mit einer Maske ausgestattet. Dass die Sprayer nun auch das Coronavirus als Motiv und Inspiration aufgreifen, verwundert nicht, oft nimmt die Kunstform Tagesaktuelles humorvoll oder kritisch unter die Lupe.

So auch der Künstler ruin mit seiner Arbeit „Dir selbst der Nächste“, die Hamsterkäufe und gleichzeitig die Wegwerfgesellschaft thematisiert. Zu finden an der Wienzeile.

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14-Jähriger-Vandale wurde in Lilienfeld ausgeforscht (noen.at)

Verkehrszeichen, Hauswände, Hochwasserschutzmauer besprayt: Ein 14-Jähriger aus Lilienfeld richtete 6.500 Euro Schaden an. Die Allgemeinheit muss mitzahlen.

Es war sichtlich der Reiz des Verbotenen, endete jedoch in einer Straftat.

Die Polizeiinspektion Lilienfeld forschte jenen unbekannten Täter aus, der in den vergangenen Monaten immer wieder mit Lackspray und Acrylstiften diverse Verkehrszeichen, den Hochwasserschutz, die Mauer beim Freibad, ein Garagentor und diverse Hauswände beschmierte. Eine Beobachtung einer Zeugin brachte einen wichtigen Hinweis auf den Täter. Der Verdächtige wurde von der Polizei befragt und zeigte sich geständig.

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noen.at

Schwere Sachbeschädigung durch Graffiti (orf.at)

Zwei Männer haben am Sonntagmorgen einen ÖBB-Waggon beim Bahnhof Bludenz mit Graffiti beschädigt. Geschnappt wurden die Täter, als sie am folgenden Tag zum Tatort zurückkehrten. Durch die Straftat entstand ein enormer Sachschaden.

Am Sonntag gegen 2.00 Uhr morgens besprühten zwei Schweizer im Alter von 19 und 22 Jahren einen ÖBB-Waggon eines Doppelstockzuges, der auf dem Abstellgleis beim Bludenzer Bahnhof abgestellt war. Wie die Polizeiinspektion Bludenz berichtet, kehrten die Jugendlichen am folgenden Tag zum Tatort zurück und wurden dabei beobachtet wie sie über eine Lärmschutzwand kletterten. Die Augenzeugen verständigten die Polizei.

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