SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Originell, nicht original: Banksy-Schau kommt nach Wien (Kurier.at)

 

Der anonyme Künstler bezeichnet Ausstellung als „Fake“

„Copyright ist etwas für Verlierer“, gab der geheimnisvolle Künstler Banksy einmal zu Protokoll. Mit dieser Attitüde ist eine Schau, die mit Druckgrafiken und Werkreproduktionen des (vermutlich) aus Bristol stammenden Street Art-Stars durch die Lande tingelt, schwer zu verhindern: Ab 23. Juli kommt die Wanderausstellung „The Art of Banksy“ nun auch in die Wiener Sofiensäle, Tickets sind ab heute erhältlich.

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So kann Street-Art den urbanen Raum aufwerten (stadtmarketing.eu)

Ist das Kunst oder kann das weg? International ist Street-Art längst ein touristisch relevantes Thema. Auch in Österreich steigt Akzeptanz und Interesse an dieser urbanen Kunstform. Das zeigen viele einzelne Ansätze, Graffiti bewusst in Szene zu setzen.

Betonwände, die über Nacht zu bunten Bilderwelten mutieren. Ausrangierte Zugwaggons, die als Leinwand für gemalte Szenen und Botschaften zweckentfremdet werden. Hydranten, Schaufenster und Verkehrsschilder, die mit „Tags“ übersät sind: Graffiti ist in jeder Stadt präsent. Und es spaltet die Geister.

Street-Art: Ärgernis oder Aufwertung?

Für die einen ist Street-Art künstlerischer Ausdruck einer jungen, urbanen Generation, die über ihre gesprühten Werke ihre eigene Perspektive auf den Lebensraum Stadt eröffnet. Die auch auf aktuelle politische oder gesellschaftliche Themen reflektiert, wie es derzeit am Black-Lives-Matter-Beispiel zu beobachten ist. Und die letztlich auch das Interesse der Allgemeinheit anzieht.

Diskussion um Kunst-Begriff

„Sowohl als auch“, meint Stefan Wogrin, der mit www.spraycity.at bereits seit 2001 ein Dokumentationsarchiv der Graffiti-Writing-Bewegung in Österreich betreibt. Die Einstellung der Österreicher gegenüber Graffiti hätte sich in den vergangenen 20 Jahren wesentlich gebessert. „Heute wird es als Kunstform im öffentlichen Raum anerkannt“, vor allem die großflächigen Wandgestaltungen.

„Die sogenannten Tags jedoch, also einfärbige Namen und Abkürzungen, werden von vielen immer noch als Schmiererei angesehen.“ Wogrin ist Kunsthistoriker und sieht das differenzierter. „Viele Tags können auch aus einer künstlerischen Perspektive betrachtet werden, insbesondere im Hinblick auf Typographie und Kalligraphie.“

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Ärger über Graffiti: ,,Hier werden Menschenleben gefährdet“ (5min.at)

Klagenfurt – Mehrere Leser meldeten sich in letzter Zeit bei uns, um ihren Unmut über ,,beschmierte Verkehrstafeln“ kundzutun. ,,Überall wird Zeug drauf gesprüht und meistens ist es nicht mal schön“, meint ein Leser verärgert. ,,Es wird gefährlich, wenn Warnschilder unkenntlich gemacht werden“, sagt auch die Polizei. „

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