SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Sprayer auf frischer Tat betreten (polizei.gv.at)

Graz, Bezirk Jakomini. – Ein 21-Jähriger steht im Verdacht, Mittwochabend, 4. Dezember 2019, in Begleitung einer 20-Jährigen eine Mauer und eine Terrassentür mit dem großflächigen Schriftzug „LOVE“ besprüht zu haben. Dabei entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

Gegen 23:30 Uhr ging beim Hausmeister eines Mehrparteienhauses in der Friedrichgasse der elektronische Alarm ein, dass eine Terrassentüre geöffnet worden sei. Der Hausmeister verständigte die Polizei, worauf eine Streife der Polizeiinspektion Graz-Jakomini zum Vorfallsort fuhr.

Die Polizisten stellten fest, dass die Tür zu einer Dachterrasse aufgebrochen worden war. In weiterer Folge konnte der 21-jährige Sprayer auf frischer Tat betreten werden, seine Begleiterin machte mit dem Handy Fotos von der Tat. Beide stammen aus Graz, sie werden wegen Schachbeschädigung an die Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Ob die beiden Personen für weitere Sachbeschädigungen durch Graffiti in Frage kommen ist Gegenstand von Erhebungen.

Presseaussendung
vom 05.12.2019, 08:40 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Es wird bunt: Villach startet Street-Art-Offensive (5min.at)

Villach – Mit vier aufsehenerregenden Projekten fördern Bürgermeister Günther Albel und Jugendreferentin Gerda Sandriesser die junge Kunstform. Suche nach Künstler für überdimensionales Werk beginnt.

Vier Fassaden erstrahlen in neuem Glanz

Die Förderung junger Künstler und moderner Kunstformen ist eine Herzensangelegenheit von Bürgermeister Günther Albel. „Ich möchte auch die urbane, bunte Seite unserer Stadt zeigen, daher haben wir passende Flächen gesucht.“ Nun sind – nach Prüfung durch das Denkmalamt – gleich vier gut sichtbare Fassaden geeignet. Sie werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Eigentümer künstlerisch in „Street Art“-Manier bemalt: Die Khevenhüllerschule, je eine Hauswand in der Widmann- und in der Gerbergasse sowie der riesige Turm der Kläranlage stehen ab sofort für die neue, bunte Kunstform zur Verfügung.

Gleich mehr als zweihundert Quadratmeter Hausfassade wird dabei die international tätige und aufstrebende Künstlerin Isabella Toman alias „Frau Isa“ gestalten. Die Villacherin, die 2017 mit dem Bruno-Gironcoli-Förderpreis prämiert wurde, gestaltet im Frühling 2020 die Außenfassade der Khevenhüllerschule und die große Fassadenwand in der Widmanngasse (nahe der ehemaligen GKK). Noch heuer wird – sofern es die Witterung zulässt – die bunte Graffiti-Wand des Jugendzentrums in der Gebergasse von Künstlern aus der lokalen Szene mit cooler „Street Art“ gebrandet.

(…)

weiterlesen auf 5min.at

RIOT 1394 im Portrait (meinbezirk.at)

Der österreichische Künstler RIOT 1394 ist 1988 geboren. Seit 2009 lebt er als freischaffender Künstler in Berlin, wo er seine psychedelischen Monster-Graffiti kreiert.
Als RIOT 1394 in seiner Jugend Graffiti für sich entdeckt, ist er von den unendlichen Möglichkeiten begeistert und er erlernt die Technik mit der Sprühdose autodidaktisch. In seinem beschaulichen Heimatort in Österreich, wo es kaum Graffiti gibt, findet er schnell seinen eigenen Stil. Durch den Umzug nach Berlin in sammelt RIOT, umgeben von anderen Künstlern, unzählige Eindrücke und verbessert sein Handwerk mehr und mehr. Seine Werke werden detaillierter und intensiver.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Graffiti-Sprayer springt bei Flucht von Parkdeck (heute.at)

Auf frischer Tat wurden in Gänserndorf zwei Graffiti-Sprüher von Securitys ertappt. Einer von ihnen sprang von der obersten Ebene einer Park-Anlage sechs Meter in die Tiefe – Spital.
Dramatische Szenen in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in Gänserndorf: Zwei Mitarbeiter der ÖBB-Security-Streife entdeckten zwei Grafitti-Sprayer, als sie gerade auf der mittleren Ebene der Park&Ride-Anlage beim Bahnhof loslegten.

Die Ertappten (18, 19) flüchteten zu Fuß auf die oberste Ebene des Parkdecks. Während der 19-Jährige stehen blieb und das Einschreiten der Securitys abwartete, sprang der 18-Jährige in der Hektik vom Parkdeck rund sechs Meter in die Tiefe auf den Gehsteig hinunter.

(…)

weiterlesen auf heute.at

„Wir holen uns die Mauer zurück“ (fm4.orf.at)

Neonazis hatten in Wien ein großes Graffiti der jungen Rap-Crew Broke MC’s übersprayt. Nun haben sich die Wiener Rapper die Wand zurückgeholt.

„Es war wie ein Stich in die Niere, als ich es gesehen habe“, sagt der Wiener Rapper Kimo. Eigentlich war am vergangenen Sonntag alles bereit für einen großen Videodreh seiner Crew Broke MC’s. Dutzende Leute hatten sie zusammengetrommelt, erst in der Nacht davor war ein riesiges Graffiti mit dem Namen der Crew bei der Wiener Nordbrücke fertig geworden.

(…)

weiterlesen auf fm4.orf.at

Wer sprayt hier überall „Tiramisu“ drauf ? (heute.at)

Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. In der Linzer Steingasse sorgt derzeit ein Sprayer für viel Ärger bei den Bewohnern.

„Tiramisu“, da denken alle an die beliebte und leckere italienische Süßspeise. Den Bewohnern der Linzer Steingasse schmeckt Tiramisu hingegen gar nicht.

Der Grund: Seit einigen Wochen treibt ein Sprayer hier sein Unwesen, hinterlässt seine Spuren indem er mit roter Farbe überall „Tiramisu“ hinschreibt.

(…)

weiterlesen auf heute.at

Kunst für „70-plus“: Hier kommt die „Urli-Gang“ (bvz.at)

Paul Mühlbauer und Co. sorgten mit einer starken Aktion in Olbendorf für Aufsehen: Pensionisten versuchten sich an Graffiti und Rap. Fortsetzung in anderen Bezirken in Planung.

Sprühende Lebensfreude hielt in der Vorwoche in Olbendorf Einzug. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt, nur dem Alter, denn nur Personen über 70 Jahre durften bei der Graffiti-Aktion beim Olbendorfer Gemeindeamt teilnehmen.

(…)

weiterlesen auf bvz.at

Schmierfinke sorgen jedes Jahr für enorme Schäden (krone.at)

Manche Graffiti-Künstler stellen ihre Werke in Galerien aus – andere werden als Schmierfinke gejagt. Allein die ÖBB beklagen pro Jahr aufgrund diverser „Malereien“ rund eine Million Euro Schaden. In Tirol könnten Züge künftig verschont bleiben, denn für eine Sprayer-Bande klickten die Handschellen.

Sie hatten es – wie berichtet – nicht nur auf Waggons der ÖBB und der Achenseebahn, sondern auch auf Brücken, Stromkästen und Hausfassaden abgesehen. Bewaffnet mit Spraydosen hinterließen ein Russe (29), ein Deutscher (22) sowie ein 28-jähriger Österreicher mehr oder weniger originelle Bilder und verursachten seit Mitte des Vorjahrs rund 300.000 Euro Schaden.

(…)

weiterlesen auf krone.at

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart