SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Fotos in Facebook & Co. überführten Sprayer (heute.at)

Internetrecherchen vom Ternitzer Sicherheitspartner Gerhard Zwinz brachten die Polizeibeamten auf die richtige Spur.

Bereits seit Längerem hinterließen unbekannte Sprayer immer wieder hässliche Schmierereien in Unterführungen oder dem Stadtpark von Ternitz (Bezirk Neunkirchen). Teuer wurde das vor allem für die Stadt, die die mit Graffiti beschmierten Wände reinigen lassen musste.

Also wandte man sich seitens der Politik an den vor rund einem Jahr zum Sicherheitspartner ernannten Ternitzer Gerhard Zwinz, er solle bei seinen Patrouillen-Fahrten genau auf jene Bereiche achten, die von den Tätern bevorzugt beschmiert werden.

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Wahrzeichen von Hainburg mit Graffiti beschmiert (heute.at)

Dumme Spray-Aktion in der Nacht auf Donnerstag in Hainburg: Das Jahrhunderte alte Wienertor wurde mit schwarzer Farbe beschmiert.

Im Jahr 1235 wurde das Wienertor in Hainburg (Bez. Bruck) erbaut, es ist Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Das Bauwerk gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt und ist das größte erhaltene mittelalterliche Stadttor Europas. All das hinderte einen unbekannten Vandalen über Nacht nicht daran, es mit einem Schriftzug zu beschmieren.

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Millionenschaden durch besprayte U-Bahn-Züge (heute.at)

Sprayer verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe, so die Wiener Linien. Eine Null-Toleranz-Politik soll Abhilfe schaffen: Wer erwischt wird, kann vor Gericht landen.

Kunst? Für die Wiener Linien gibt es kein Sprayer-Bildnis, das schön genug sein kann, um nicht als teurer Sachschaden durchzugehen. Die Graffitis würden sich „negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl auswirken“, sagt Pressesprecher Daniel Amann im Interview mit wien.orf.at . 300 bis 400 Vorfälle jährlich –bilanzieren die Wiener Linien.

Damit jenes Sicherheitsgefühl und der Wohlfühlfaktor bei Fahrgästen nicht verloren geht, verfolgen die Wiener Linien eine „Null-Toleranz-Politik“. Wird ein Graffiti gemeldet, kommt die Garnitur sofort zur Wäsche in die Werkstatt. Die Sprayer selbst, sofern sie auf frischer Tat ertappt werden, laufen Gefahr, vor Gericht zu landen.

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Graffiti-Sprayer verzierten Bahnhaltestelle in Altach (heute.at)

Die Polizei Vorarlberg ist auf der Suche nach Graffiti-Sprayern, die bei der Bahnhaltestelle Altach die Wände beschmierten. Die Beamten bitten um Hinweise.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollen die Unbekannten zwischen 1. Jänner und 8. Jänner 2018 zugeschlagen haben.

Die Graffiti-Sprayer beschmierten die Wände bei der Bahnhaltestelle in Altach. Dabei wurden insgesamt drei Mauern in verschiedenen Farben besprüht.

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Lokführer nimmt 17-jährige Graffiti-Sprayerin fest (heute.at)

Polizeieinsatz am Mittwoch am Praterstern in Wien-Leopoldstadt: Ein Lokführer der Westbahn hatte gerade auf die Einfahrgenehmigung in den Bahnhof Praterstern gewartet, als er zwei Verdächtige mit Spraydosen sah. Das Duo besprühte angeblich einen Waggon. Sofort stieg er aus, hielt beide Jugendlichen an ihren Jacken fest und verständigte die Polizei.

Einem Burschen gelang es, sich loszureißen und zu flüchten. Seine 17-jährige Begleiterin wurde von dem Lokführer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

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