SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Drei Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt (heute.at)

Pech gehabt: Drei Graffiti-Sprayer waren am Dienstag um 2.15 Uhr Früh gerade dabei, die Wände in der S-Bahn-Station Oberdöbling zu „verschönern“, als sie erwischt wurden.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling wurden am Dienstag um 2.15 Uhr Früh wegen drei Graffiti-Sprayer in der S-Bahn-Station Oberdöbling (Döbling) alarmiert.

Als die Verdächtigen die Polizisten sahen, flüchteten sie über die Gleise in Richtung Krottenbachstraße. Ein Wiener (20) wurde von den Gleisen kommend in der Billrothstraße von den Beamten geschnappt, die anderen beiden konnten unerkannt fliehen.

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Wiener will 6.000 Euro für Puber-Werke aus dem Häfn (heute.at)

von Christine Ziechert – 2016 saß der Graffiti-Künstler Puber mit Manuel M. in Haft und schenkte ihm fünf Zeichnungen. Diese stehen nun zum Verkauf.

„Puber ist ein lockerer, umgänglicher und cooler Typ, der es nicht immer leicht gehabt hat im Leben. Er war aber auch jähzornig und ist schnell hochgegangen“, erzählt Manuel M. (30, Name geändert). Der Wiener – er saß im Häfn, weil er einem Dealer gedroht hatte – teilte sich 2016 rund zwei Monate lang eine Zelle mit dem bekannten Sprayer.

Puber (34), dessen Schriftzug hunderte Mauern in Wien zieren, wurde im Mai 2016 wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und illegalen Waffenbesitzes (ein Butterfly-Messer) zu zehn Monaten Haft verurteilt.

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Graffiti-Star Golif erobert Naschmarkt und Neu Marx (heute.at)

Mit seinem 30.000 Quadratmeter großen Kunstwerk „Der Beobachter“ sorgte Golif 2016 für Begeisterung. Jetzt ist der Urban-Art-Künstler wieder zurück.

Mit seinem Werk „Der Beobachter“ – eines der größten von einem Künstler geschaffenen Bilder weltweit – setzte der gebürtige Tiroler Golif im Sommer 2016 in der Karl-Farkas-Gasse 1 (Landstraße) ein weithin sichtbares Zeichen. Sogar auf Google Earth war das Gemälde zu sehen.

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Wer sagt, dass Mauern grau sein müssen? (heute.at)

von Gerda Mackerle – Cool: Eine Feuermauer auf einem Mariahilfer Gemeindebau erstrahlt jetzt bunt – statt grau. Graffiti-Künstlerin Anis verschönerte die Wand.

Violett, grün und pink strahlt das Graffiti auf der Feuermauer des Gemeindebaus in der Mariahilfer Windmühlgasse. Die chilenische Künstlerin Anis arbeitete eine Woche lang an dem 11 Meter hohen Werk. Fünf bis sechs Stunden pro Tag arbeitete sie an dem Graffiti. Die Lotusblüte steht für Wiedergeburt, Erotik, Körper und Geist. Künstlerin Anis hat in ihrer Heimat Chile ein feministisches Kunst-Kollektiv geschaffen.

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Graffiti-Kunst verschönert Schandflecke in Mariahilf (heute.at)

Zum fünften Mal sprayten Street-Art-Künstler im Rahmen des „Calle Libre“-Festivals nun ihre Kunstwerke an Wände und Stiegen in Wien-Mariahilf.

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Ein buntes Wandkunstwerk gibt es auch in der Gumpendorfer Straße 54 (Wien-Mariahilf): Die Künstler von Medianeras Rurales aus Argentinien schufen zwei riesige Hände, die sich einander entgegenstrecken. Leider wurde das Kunstwerk an der Wand unterhalb der Windmühlgasse schon von unbekannten Schmierern verschandelt.

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„RUP“: Polizei macht Jagd auf Graffiti-Sprayer (heute.at)

Die Polizei Vorarlberg ist derzeit auf der Suche nach unbekannten Sprayern, die mit ihren Graffitis die Zugangstüre eines Pumpwerkes beschmierten.

Die Polizei Lustenau geht derzeit davon aus, dass die Sachbeschädigung zwischen dem 10. Juli und 20. Juli passiert sein muss. Unbekannte hatten die Zugangstüre des Pumpwerkes in der Zellgasse mit dem Initialen „RUP“ besprüht. Die selben Initialen wurden auch bereits in Hohenems gesichtet.

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Miau! Was macht diese Katze am Gemeindebau? (heute.at)

In der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung winkt seit kurzem eine überdimensionale bunte Katze von einer Wand.

Maunz! Katzenkunst ziert seit kurzem eine Feuermauer in der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung. Unter dem Motto „3 Weeks – 3 Walls“ verschönern Street Art-Künstler der Levin-Statzer-Foundation die grauen Wände. Die coole Katze haben die Street Artists Lunar und Smack aus Kroatien und Österreich gestaltet. „Wir haben die Feuermauer als Leinwand zur Verfügung gestellt“, so Wiener-Wohnen-Sprecherin Renate Billeth. Den Mietern entstehen keine Kosten, außerdem wurden alle Mieter von dem Projekt informiert. Und: „Kunst im Gemeindebau hat eine lange Tradition.“

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Fotos in Facebook & Co. überführten Sprayer (heute.at)

Internetrecherchen vom Ternitzer Sicherheitspartner Gerhard Zwinz brachten die Polizeibeamten auf die richtige Spur.

Bereits seit Längerem hinterließen unbekannte Sprayer immer wieder hässliche Schmierereien in Unterführungen oder dem Stadtpark von Ternitz (Bezirk Neunkirchen). Teuer wurde das vor allem für die Stadt, die die mit Graffiti beschmierten Wände reinigen lassen musste.

Also wandte man sich seitens der Politik an den vor rund einem Jahr zum Sicherheitspartner ernannten Ternitzer Gerhard Zwinz, er solle bei seinen Patrouillen-Fahrten genau auf jene Bereiche achten, die von den Tätern bevorzugt beschmiert werden.

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