SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Sprayer springt bei Flucht von Parkdeck (heute.at)

Auf frischer Tat wurden in Gänserndorf zwei Graffiti-Sprüher von Securitys ertappt. Einer von ihnen sprang von der obersten Ebene einer Park-Anlage sechs Meter in die Tiefe – Spital.
Dramatische Szenen in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in Gänserndorf: Zwei Mitarbeiter der ÖBB-Security-Streife entdeckten zwei Grafitti-Sprayer, als sie gerade auf der mittleren Ebene der Park&Ride-Anlage beim Bahnhof loslegten.

Die Ertappten (18, 19) flüchteten zu Fuß auf die oberste Ebene des Parkdecks. Während der 19-Jährige stehen blieb und das Einschreiten der Securitys abwartete, sprang der 18-Jährige in der Hektik vom Parkdeck rund sechs Meter in die Tiefe auf den Gehsteig hinunter.

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Wer sprayt hier überall „Tiramisu“ drauf ? (heute.at)

Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. In der Linzer Steingasse sorgt derzeit ein Sprayer für viel Ärger bei den Bewohnern.

„Tiramisu“, da denken alle an die beliebte und leckere italienische Süßspeise. Den Bewohnern der Linzer Steingasse schmeckt Tiramisu hingegen gar nicht.

Der Grund: Seit einigen Wochen treibt ein Sprayer hier sein Unwesen, hinterlässt seine Spuren indem er mit roter Farbe überall „Tiramisu“ hinschreibt.

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Polizei jagte Sprayer: Duo versteckte sich im Busch (heute.at)

Die Polizei konnte in Wr. Neustadt zwei Sprayer (21, 25) schnappen. Das Duo hatte einige Zugwaggons „verziert“, flüchtete dann vor den Beamten.
Für einige Subkulturen ist Graffiti Kunst und ein Kavaliersdelikt, für die ÖBB und Polizei ist es schlichtweg schwere Sachbeschädigung: Am Wochenende bemerkte ein ÖBB-Mitarbeiter zwei Männer bei der Aspangzeile in Wr. Neustadt, die gerade Waggons „verzierten“. Der Eisenbahner rief die Polizei.

Beim Eintreffen der Exekutive sprintete das Duo davon, warf die Spraydosen weg und versteckte sich in einem Gebüsch. Die Beamten fischten die Verdächtigen aus der „Botanik“.

„Bei den zwei talentierten Graffiti-Künstlern handelt es sich um einen 21-jährigen Chinesen aus Wien und einen 25-jährigen Wr. Neustädter“, so ein Ermittler. Die Spraydosen wurden als Beweismittel gesichert, wie viel Schaden dem Duo zuzuordnen ist, ist Gegenstand der Ermittlungen.

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Graffiti kostet Schüler 3.248 Euro (heute.at)

Der Wiener Gabriel G. (20) wollte eine graue Tunnelwand am Hauptbahnhof mit bunten Blüten „verschönern“, am Dienstag wurde er wegen Sachbeschädigung verurteilt.

Gabriel G. (20) will die Wiener glücklich machen – und graue Wände bunt. Genau das brachte ihn nun vor Gericht, erzählt der Schüler im „Heute“-Talk. Am 22. Februar „verzierte“ er am Hauptbahnhof in der Nacht eine Betonwand mit bunten Blüten.

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Schifffahrt und Street Art – das geht jetzt zusammen (heute.at)

Die MS Blue Danube bietet Mittwoch bis Freitag eine 75-minütige Fahrt am Donaukanal mit Fokus auf die Straßenkunst und Graffiti an.

Eine informative Fahrt durch die Künste der Wiener Straßenmalerei am Donaukanal bietet die MS Blue Danube. Jede Woche fährt das Schiff von Mittwoch bis Freitag vom Schwedenplatz um 16 Uhr ab für diese exklusive Tour. Das Schiff fährt den Donaukanal stromaufwärts vorbei an der „Freiluftgalerie“ bis zur Schleuse Nussdorf. Ein Street Art Experte gibt im Zuge der Fahrt Einblick in das Thema der urbanen Kunstszene.

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Drei Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt (heute.at)

Pech gehabt: Drei Graffiti-Sprayer waren am Dienstag um 2.15 Uhr Früh gerade dabei, die Wände in der S-Bahn-Station Oberdöbling zu „verschönern“, als sie erwischt wurden.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling wurden am Dienstag um 2.15 Uhr Früh wegen drei Graffiti-Sprayer in der S-Bahn-Station Oberdöbling (Döbling) alarmiert.

Als die Verdächtigen die Polizisten sahen, flüchteten sie über die Gleise in Richtung Krottenbachstraße. Ein Wiener (20) wurde von den Gleisen kommend in der Billrothstraße von den Beamten geschnappt, die anderen beiden konnten unerkannt fliehen.

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