SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Kreuzbergl-Beschmierung: Junge Klagenfurter fordern mehr legale Graffitiflächen (kleinezeitung.at)

Eine Reihe von Beschmierungen in Klagenfurt sorgte auch unter Graffiti-Künstlern Kritik. Sie fordern keine leeren Worthülsen von Politikern, sondern mehr Freiraum für Kreativität.

Wir möchten in keiner Weise die vorgefallenen Taten verteidigen, geschweige denn gutheißen, aber das wird nicht aufhören, wenn man keine Möglichkeiten schafft, um sich kreativ austoben zu können“, sagt Florian Mikl, von der Kunstplattform „Urban Playground“ in Klagenfurt. Er nimmt Bezug auf eine Reihe von Beschmierungen, die kürzlich in Klagenfurt stattgefunden haben. Zuerst haben Jugendliche, drei Verdächtige wurden von der Polizei bereits ausgeforscht, 31 (!) Gräber auf dem Friedhof St. Peter im Osten Klagenfurts verwüstet, Anfang dieser Woche kam es dann zu Besprühungen von Spielgeräten am Europapark. Als am Mittwoch die Beschmierung der Kreuzwegstationen auf dem Kreuzbergl bekannt wurden, brachte dies das Fass zum Überlaufen.

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Bad Gleichenberg: Neue Graffitis bringen Farbe ins Zentrum des Kurorts (kleinezeitung.at)

Graffiti-Künstler Max Lugitsch hat diese Woche zur Spraydose gegriffen. Er hat unter anderem ein Spiegelbild des Hauptplatzes auf eine Wand im Zentrum gebracht.

Max Lugitsch hat meistens eine Tattoonadel in der Hand, aber er tauscht sie auch gerne gegen eine Spraydose. Denn der Tätowierer (Create Tattoos and Art in Graz) ist auch leidenschaflticher Graffity-Sprayer.

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Sprayer-Aktion – Jetzt treibt’s das Virus in Graz richtig bunt (kleinezeitung.at)

Zwei Graffiti-Künstler haben in Graz dem Corona-Virus mit ihren Spraydosen eindrucksvoll ein Gesicht gegeben.

In Zeiten freiwilliger Quarantäne haben offensichtlich auch Sprayer mehr Ruhe, um ihre Kunst im öffentlichen Raum auszuüben. Und so nutzten zwei Grazer Graffiti-Künstler den Samstag, um dem Virus, das die Welt seit Wochen in Angst und Schrecken versetzt, ein Gesicht zu geben.

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Historische Stadtmauer“Kulturgutzerstörung“ im Grazer Stadtpark: Was tun? (kleinezeitung.at)

Teile der Stadtmauer im Stadtpark wurden aufwendig saniert. Jetzt entbrennt eine Debatte um Graffiti an dem Kulturdenkmal.

Städter sind den Anblick ja gewöhnt: Kaum eine Fassade wird von bunten Besprühungen verschont. Auch ein Teil der historischen Stadtmauer im Stadtpark hinter dem Verkehrserziehungsgarten ist in den letzten Jahren zum Graffiti-Hotspot geworden. Was man dagegen tun kann, darüber herrscht Uneinigkeit.

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