SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Stadtgalerie Klagenfurt bringt Graffiti ins Museum (krone.at)

Wie sich die Szene in Kärnten entwickelt hat und was hinter den oft unleserlichen Schriftzügen steht, zeigt die aktuelle Ausstellung „Umlackiert“ in der Klagenfurter Stadtgalerie, wo bis 5. September Streetart regiert.

2001 hat Stefan Wogrin begonnen, Graffiti in Klagenfurt zu fotografieren und stellte dabei fest, wie schnell diese auch wieder verschwinden können, weil sie übermalt oder entfernt werden. Der Kunsthistoriker betreibt das Online-Dokumentationsarchiv „Spraycity“ und kuratierte gemeinsam mit dem Obmann des Klagenfurter Vereins „Urban Playground“ Florian Mikl die informativ-interaktive Ausstellung zu der kontroversiell diskutierten Kunstform im öffentlichen Raum.

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Junges Sprayer-Duo beging in Linz 56 Straftaten (krone.at)

Kein Burgenländerwitz: EIn 20-Jähriger aus Breitenbrunn am Neusiedlersee und ein Gleichaltriger aus Dietach sollen im Linzer Süden als Sprayer aktiv gewesen sein: 56 Straftaten.

Am 17. Jänner 2021 erwischten Polizisten dank eines aufmerksamen Zeugen zwei Graffitisprayer in der Linzer Kraußstraße. Bei den daraufhin durchgeführten Ermittlungen gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Neue Heimat, den beiden, einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land und einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung, 56 Fakten nachzuweisen.

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„Bin über Hip Hop zur Graffiti-Kunst gekommen“ (Krone.at)

Die Salzburgerin Tamara Soma Volgger hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist Graffitikünstlerin. Für Aufträge durfte sie schon bis nach Frankreich reisen.

Frau Soma Volgger, wie sind Sie eigentlich zur Graffiti-Kunst gekommen?

Mit 13 oder 14 Jahren habe ich angefangen Hip Hop und Rap zu hören. Graffiti gehört auch zu dieser Subkultur. So bin ich über die Musik zur Kunst gekommen.

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Ein Paradies für Sprayer und Skater (Kronen Zeitung / pressreader.com)

Schwimmende Gärten am Kanal. Ruheoase kürzlich eröffnet. Bereits erste Säuberungsaktion:

Vor gerade einmal einem Monat hat die Stadt Wien die schwimmenden Gärten am Donaukanal eröffnet. Gedacht waren sie als neue begrünte Erholungsoase für die Wiener. Doch ganz so ist der Plan noch nicht aufgegangen. Im ersten Monat erwies sich das Areal als Paradies für Sprayer und Skater. Mit Folgen!
„Alle Cops sind Bastarde“, steht da in blauen Buchstaben. Nur eine von vielen hässlichen Schmierereien. Neben Sprayern haben Skater wüste Spuren hinterlassen. Jeder Sprung, jede Kurve, die gefahren wurde, hat sich dunkel in das helle Holz gefräst. Von Erholung kann auch wenig Rede sein, wenn Skateboards auf Holz um einen herumcruisen.
Zum Wochenende reagierte die Stadt und rückte zur Säuberungsaktion aus. Die Firma „Graffiti Clean“entfernte zumindest alle aufgesprühten Schmiererein. Neue Schilder weisen auf „Skaten verboten!“hin.

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Polizei erwischte im Mühlviertel 3 junge Sprayer (krone.at)

Polizisten erwischten in Unterweitersdorf drei Jugendliche, die als Sprayer die Autobahnunterführung mit Graffitis „verziert“ hatten.

Am 31.Oktober 2020 gegen 20.30 Uhr führte die Fremdenpolizei Leopoldschlag Fahndungstätigkeiten im Bereich vom Gewerbegebiet Unterweitersdorf durch. Am Waschplatz einer Tankstelle konnten drei Jugendliche beobachtet werden, die mit Fahrrädern ohne Licht unterwegs waren. Da seit längerer Zeit unbekannte Täter Wände und Brückenpfeiler der Autobahnunterführung in Unterweitersdorf mit Graffiti besprühten und bekannt war, dass die Täter mit Fahrrädern, oder auch zu Fuß zum Tatort kamen, fuhr die Polizei hinterher.

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Corona-Krise trifft Salzburgs Kulturszene hart (krone.at)

Graffiti-Künstlerin: „Für die Zukunft vorarbeiten“

Ähnlich ergeht es auch Tamara SOMA Volgger, Graffiti-Künstlerin in Salzburg. Am vergangenen Freitag stellte sie ihr vorerst letztes Kunstwerk in Wagrain fertig. „Wie es jetzt weitergeht, ist schwer zu sagen. Die Ausgaben bleiben ja weiter aufrecht, nur die Einnahmen bleiben aus“, berichtet sie. Die Künstlerin bemalt Wände von Firmen, hält Workshops an Schulen und zeichnet in ihrem Atelier. „Als die Schule in Wals vor Wochen geschlossen wurde, habe ich mir noch gedacht, es ist ein Einzelfall. Jetzt sieht das Ganze anders aus“, berichtet Volgger. Als Künstler sei man zwar an ein Auf und Ab gewöhnt, eine derat schwierige Situation habe die Pinzgauerin aber noch nie erlebt. „Ich habe bereits den Härtefallfond der Wirtschaftskammer beantragt sowie bei Bildrecht und dem Künstlerfond für Sozialversicherte einen Antrag gestellt“, so die Künstlerin. Auch sie bemühe sich, positiv in die Zukunft zu blicken. „Alles was ich tun kann, ist optimistisch zu bleiben und für die Zukunft vorzuarbeiten“. Sie überlege auch, einen Youtube-Kanal als Übergangslösung für die Zukunft zu erstellen.

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