SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Mural Harbor: Zu Fuß zu den „Big Five“ (Kurier.at)

Die Graffiti-Galerie im Linzer Hafengelände setzt auf Spaziergänge. Künstler Skirl fertigte das erste Wandgemälde des Jahres an.

Sprosse für Sprosse klettert Skirl die Leiter hoch. In einer Hand hält er etwas, das aussieht wie eine Malerrolle. Oben angekommen, legt er das Ding an die weiße Wand an und zieht es darüber. Linien entstehen.

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Kriminelle Kritzeleien: Die Zahl der Anzeigen wegen illegaler Graffiti ist gestiegen (Kurier.at)

Jene der legalen Street-Art-Wände aber auch. Wo sich Graffiti zwischen Kunst und Kommerz einpendelt.

Es begann im Oktober.

Kurz vor dem zweiten Lockdown hat Alex Wank zum ersten Mal Beschmierungen auf der Auslage seines Plattenladens „Totem Records“ in der Zollergasse im Bezirk Neubau entdeckt. „Massiv“ wurde es dann im November und Dezember. Das Schaufenster mit den 4 mal 5 Meter großen Fenstern im knallroten Holzrahmen war voll – mit Tags.

Tags – das ist der englische Ausdruck für Signaturen oder Signaturkürzel, die Sprayer auf Hausfassaden, Stromkästen, Türen, Zügen oder U-Bahn-Waggons hinterlassen.

„XD“ und „Plake“ steht auf die Fenster des Plattenladens geschmiert, auch wenn Wank sich nicht so ganz sicher ist, ob er das Wort „Plake“ überhaupt richtig entziffert hat.

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Graffitis auf ÖBB-Zügen: Sprayer festgenommen (Kurier.at)

Drei Verdächtige wurden in Wien-Floridsdorf von einem Security erwischt.

Ein Sicherheitsmitarbeiter der ÖBB erwischte in der Nacht auf Donnerstag bei der Prager Straße in Wien-Floridsdorf drei Personen, die Züge mit Graffitis besprüht haben sollen. Der Security verständigte die Polizei, doch die drei Verdächtigen ergriffen die Flucht.

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„Die zensierte Zensur“: Hitler-Graffito in Linz wird verpixelt (kurier.at)

Graffito löste Debatte aus. Die Kompromisslösung ist bereits in Ausarbeitung. Ab Freitag ist die neue Version zu sehen.

20 Stunden und etwa 40 Dosen Spraylack – Diese Ressourcen benötigte Erich Willner alias „Shed“ für sein Graffito in der Fadingerstraße in Linz. „Es geht immer um die Idee, die Umsetzung ist dann nicht so herausfordernd“, sagt Willner. Sein Kunstwerk zeigt ein Klassenfoto in schwarz-weiß – rechts oben steht der elfjährige Hitler, dessen Kopf mit einem Emoji-Teufelchen zensiert ist.

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Graffito: Hitler bekommt ein neues „Gesicht“ (kurier.at)

Graffito an Linzer Schule muss nach Protesten nun umgestaltet werden. Es werde „entschärft“.

Ein riesiges Graffito ziert derzeit eine Linzer Schule. Darauf zu sehen: ein Klassenfoto von Hitler, dessen Kopf von einem Emoji-Teufelchen verdeckt wird. Was eigentlich im Zuge eines Kunst-Projekts der Aufklärung dienen sollte, löste jedoch Proteste aus, und zwar von der israelitischen Kultusgemeinde. Denn ihre Synagoge befindet sich direkt gegenüber.

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Würmlas Wände: Hier wird Geschichte gesprayt (kurier.at)

Meterhohe Graffitis erzählen die Geschichten von 13 Familien aus der Region.

Streetart, wo man sie nicht erwartet, nämlich mitten am Land auf alten Silos, Stadlwänden oder Hausfassaden – das gibt es in Würmla im Bezirk Tulln zu sehen. Sie erzählen Familiengeschichten, insgesamt sind es 13 und es ist kein „Vandalismus“, sondern ein Kunstprojekt von Katharina C. Herzog aus Würmla und ihrem Studienkollegen David Leitner (beide haben an der Uni für angewandte Kunst in Wien studiert).

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