SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

„Die zensierte Zensur“: Hitler-Graffito in Linz wird verpixelt (kurier.at)

Graffito löste Debatte aus. Die Kompromisslösung ist bereits in Ausarbeitung. Ab Freitag ist die neue Version zu sehen.

20 Stunden und etwa 40 Dosen Spraylack – Diese Ressourcen benötigte Erich Willner alias „Shed“ für sein Graffito in der Fadingerstraße in Linz. „Es geht immer um die Idee, die Umsetzung ist dann nicht so herausfordernd“, sagt Willner. Sein Kunstwerk zeigt ein Klassenfoto in schwarz-weiß – rechts oben steht der elfjährige Hitler, dessen Kopf mit einem Emoji-Teufelchen zensiert ist.

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Graffito: Hitler bekommt ein neues „Gesicht“ (kurier.at)

Graffito an Linzer Schule muss nach Protesten nun umgestaltet werden. Es werde „entschärft“.

Ein riesiges Graffito ziert derzeit eine Linzer Schule. Darauf zu sehen: ein Klassenfoto von Hitler, dessen Kopf von einem Emoji-Teufelchen verdeckt wird. Was eigentlich im Zuge eines Kunst-Projekts der Aufklärung dienen sollte, löste jedoch Proteste aus, und zwar von der israelitischen Kultusgemeinde. Denn ihre Synagoge befindet sich direkt gegenüber.

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Würmlas Wände: Hier wird Geschichte gesprayt (kurier.at)

Meterhohe Graffitis erzählen die Geschichten von 13 Familien aus der Region.

Streetart, wo man sie nicht erwartet, nämlich mitten am Land auf alten Silos, Stadlwänden oder Hausfassaden – das gibt es in Würmla im Bezirk Tulln zu sehen. Sie erzählen Familiengeschichten, insgesamt sind es 13 und es ist kein „Vandalismus“, sondern ein Kunstprojekt von Katharina C. Herzog aus Würmla und ihrem Studienkollegen David Leitner (beide haben an der Uni für angewandte Kunst in Wien studiert).

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Originell, nicht original: Banksy-Schau kommt nach Wien (Kurier.at)

 

Der anonyme Künstler bezeichnet Ausstellung als „Fake“

„Copyright ist etwas für Verlierer“, gab der geheimnisvolle Künstler Banksy einmal zu Protokoll. Mit dieser Attitüde ist eine Schau, die mit Druckgrafiken und Werkreproduktionen des (vermutlich) aus Bristol stammenden Street Art-Stars durch die Lande tingelt, schwer zu verhindern: Ab 23. Juli kommt die Wanderausstellung „The Art of Banksy“ nun auch in die Wiener Sofiensäle, Tickets sind ab heute erhältlich.

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Zaha-Hadid-Haus am Donaukanal bekommt Graffiti, die bleiben dürfen (kurier.at)

Bald werden die Fassaden aller drei Gebäude bemalt sein. Die Motive symbolisieren das Projekt „Urban Island“, das dort einzieht.

Der Oktopus auf Stiege 1 ist bereits fertig – und von Weitem zu sehen. Vor drei Wochen haben die Graffiti-Künstler Markus Wesenauer und sein Kollege Christoph Lettner (die zusammen das Duo Twooo bilden) begonnen, die Fassade des Zaha-Hadid-Hauses am Wiener Donaukanal zu bemalen.

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