SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Sprayer flüchteten über Gleise (meinbezirk.at)

Drei Graffiti-Sprayer wurden bei der S-Bahn-Station Oberdöbling auf frischer Tat ertappt. Sie ergriffen über die Gleise die Flucht.

DÖBLING. Um kurz nach zwei Uhr Früh wurde die Polizei am Dienstag, 18.12.2018, zum S-Bahn-Bahnhof Oberdöbling im 19. Bezirk gerufen. Beim Eintreffen fanden die Beamten drei Graffiti-Sprayer vor, die die Flucht ergriffen, als sie die Polizei sahen. Sie flüchteten über die Gleise in Richtung Krottenbachstraße.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Eine Wand für die Künstler (meinbezirk.at)

Unterführung Keplerplatz: Street-Art könnte künftig vor Graffiti-Attacken schützen.

FAVORITEN. Jeder Favoritner kennt das Problem: Beim U1-Aufgang Keplerplatz werden die Wände des Durchgangs Gudrunstraße regelmäßig beschmiert. Dabei haben die Graffitis keinesfalls Kunstcharakter. Die Vandalen benutzen die öffentlichen Wände, um ihre politischen Statements anonym zu veröffentlichen – und zu hetzen.

Die Kosten für die Reinigung sind exorbitant: Sie liegen bei rund 7.000 Euro pro Anstrich. Inzwischen werden die Wände des Durchgangs jährlich zweimal von den Schmierereien gereinigt. Doch jedesmal werden bereits kurz darauf neue Parolen aufgesprayt.

Um dieser unendlichen Story ein Ende zu setzen, beantragte die Neos-Bezirksrätin Christine Hahn, auf den Wänden des Durchgangs eine Graffiti-Wand zu installieren. Dort sollen dann Künstler Street-Art-Werke produzieren. „Von anderen Orten weiß man, das solche Aktionen vor Beschmierungen schützen“, so die Favoritnerin.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Grafitti: Zwischen Kunst und Schmiererei (meinbezirk.at)

Street Art in Salzburg erleben

SALZBURG (sm). Der kostenlose Spaziergang der Sommerakademie wurde von Martin Keindl geführt. Ein Experte in seinem Fach: Sprayen. Er führte die Teilnehmer in manche versteckte Ecke von Salzburg, wo sich Graffiti- und Streetartkünstler austobten. Bei sommerlichen Temperaturen wurde das Augenmerk auf „Schmierereien“ gelegt, die sich bei näherer Betrachtung als Hinweise oder Kritik an der Gesellschaft entpuppten.
Für Keindl ist Graffiti viel mehr als Farbe, für ihn sind die Verzierungen Orientierungspunkte. Er kann sie mühelos „lesen“. Nicht immer gelang es den Teilnehmern am Stadtspaziergang, die Buchstaben und deren Bedeutung zu entziffern. So stehen die Buchstaben „LBKS“ für „Leberkäse“ und man kann sie als Ausdruck von „so ein Schmarrn“ interpretieren. Der Spaziergang führte an der Salzach entlang, in Seitengassen, zu Garagentoren, Unterführungen und endete in Lehen am Makartkai, wo sich Sprayer legal austoben durften.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Street Art von Nychos: Bilder, die die Stadt bewegen (meinbezirk.at)

Ob am Wiener Naschmarkt, auf Mauern in San Francisco, Miami, oder New York: Die Bilder von Street Art und Graffiti Künstler Nychos lassen keinen kalt.

MARIAHILF. Seine großformatigen, technisch herausragenden Arbeiten haben den gebürtigen Steirer Nychos in den letzten 15 Jahren zu einer international anerkannten Größe unter den Street Art Künstlern gemacht.

2005 gründete er in Wien sein „Rabbit Eye Movement“, das sich von einem Street Art Konzept ohne festen Wohnsitz in einen fixen Art Space mit Shop, einer Agentur und Galerie für Künstler, die in der Szene aktiv sind, entwickelte. Sitz des Art Spaces „Rabbit Eye Movement“ ist seit 2012 in der Gumpendorfer Straße 91.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Schmierereien in Großjedlersdorf verärgern Anrainer (meinbezirk.at)

Graffiti an Fassaden, Lichtkästen und Garagen sorgen bei Anrainern und Polizei für Unmut. Wichtig: Dabei handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt.

FLORIDSDORF. „TAPZ“ prangt in großen, rosa Schriftzügen in Großjedlersdorf an so manchen Garageneinfahrten, Hausfassaden und Elektroverteilern. Entlang der Brünner Straße, zwischen Siemensstraße und Carbelligasse, und in den Nebenstraßen haben sich Schmierfinke verewigt. Die Hausbewohner und Liegenschaftseigentümer freuen sich wenig über diese Botschaften, müssen sie doch auf eigene Kosten für die Entfernung sorgen und teilweise mehrere Hundert Euro dafür bezahlen.

Da die Versicherungen bei Vandalismus nicht zahlen, bleiben die Eigentümer auf den Kosten sitzen. Lediglich bei rassistischen, sexistischen und nationalsozialistischen Graffitis werden diese von der Stadt entfernt. Die ersten Anzeigen über die unbekannten Täter sind bei der Polizei bereits eingelangt.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Graffiti in Graz: Lieber Kunst als Verschandelung (meinbezirk.at)

Graffitis im Stadtbild: Künstler fordern freie Flächen, die Polizei hat viel zu tun und die GBG entfernt sie innovativ.

Kaum ein Straßenzug ist ohne sie: Graffitis entstehen meist in der Nacht und lassen erstaunte und oft wütende Hauseigentümer zurück. Die WOCHE ist der Frage nachgegangen, wie derzeit die Situation in Graz ist, welche Möglichkeiten es gibt, Graffitis zu entfernen und was die bekannte Street Art Künstlerin Carola Deutsch dazu sagt.

weiterlesen auf meinbezirk.at

Schwendermarkt im Aufwind: Graffitti-Wand und neuer Verein (meinbezirk.at)

Veranstaltungen des Vereins Schwenderkinder, ein Umbau und eine offizielle Graffiti-Wand für Künstler: Am Schwendermarkt tut sich was.

RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. „Die Wiener Wand ist für alle“, steht seit einigen Tagen auf der Stützmauer beim Schwendermarkt in Richtung Mariahilfer Straße. Die Worte könnten nicht wahrer sein, denn seit heuer ist es Graffiti-Künstlern hier offiziell erlaubt, sich auszutoben – was laut Marktkoordinator Willi Haberl auch schon gut funktioniert. Alle paar Tage sehe die Wand ein wenig anders aus.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Neue Saison im „Mural Harbor“ startet (meinbezirk.at)

Aus dem Wunsch die grauen Fassaden der Hafengebäude zu verschönern, entstand eine der größten zusammenhängenden Graffiti-Galerien weltweit. Inzwischen können die Besucher in Linz mehr als 100 teils riesige Graffiti entdecken. Jedes Jahr werden es ein bisschen mehr. „Heuer werden wieder einige internationale Künstler zu uns kommen und die permanente Sammlung erweitern“, sagt Leonhard Gruber, Gründer des „Mural Harbor“, der Linzer Hafengalerie. Große Namen wie Roa, Aryz oder Nychos haben sich bereits verewigt. Wer heuer die grauen Wände mit bunten Werken verzieren wird, ist noch geheim. „Einige Artists können wir aufgrund ihrer Anonymität erst im Nachhinein kommunizieren. Ein oder zwei kleine Sensationen können wir aber schon versprechen“, so Gruber. Fix ist auf jeden Fall, dass auch die Graffiti-urgesteine Lunar und Mosk aus Kroatien vorbeischauen werden.

(…)

weiterlesen auf meinbezirk.at

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart