SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Mural Harbor startet in die neue Saison (meinbezirk.at)

Mit einem Hafenfest, einem Indoor-Bereich und einem neuem 15 Meter hohen Wandbild startet die Linzer Freiluft-Graffiti-Galerie in den Frühling.

LINZ. Am 6. April lud der Mural Harbor zum großen Hafenfest und gleichzeitigen Saisonstart für die Linzer Freiluft-Graffiti-Galerie. Dazu wurde vom Münchner Künstler Satone, bürgerlich Rafael Gerlach, ein mehr als 100 m² großes Wandbild an der Fassade der Neuen Werft gestaltet. Die Architektur der umliegenden Gebäude sei die Inspiration für das abstrakte Werk gewesen, rund 30 Stunden würde er für die Umsetzung an der Wand brauchen, so Gerlach.

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Graffiti-Workshop bei GÄfresht (meinbezirk.at)

Das Jugendzentrum GÄfresht und die mobile Jugendarbeit GOOSTAV haben in einem dreiteiligen, gemeinsamen Workshop das Logo für das Jugendzentrum entworfen und dann auch verwirklicht. Aus einem Entwurf auf zwei A4 Zetteln entstand ein imposantes Graffiti, das gleichzeitig das neue Markenzeichen des Jugendzentrums sein soll. Unter der Leitung von Benedikt Hollaus und Seda Wiener, beide von GOOSTAV, waren die JUZ Gäste voll bei der Sache! Viele bisher versteckte Talente kamen zu Tage und alle Anwesenden beteiligten sich aktiv an diesem Kunstprojekt.

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Farbenpracht in Favoriten (meinbezirk.at)

20 Pflanzentröge werden in der Fußgängerzone Favoritenstraße künstlerisch gestaltet.

FAVORITEN. Unschöne Schmierereien auf beinahe allen Pflanzentrögen verunstalten bereits seit einigen Jahren die Fußgängerzone Favoritenstraße. Dies soll nun durch eine gemeinschaftliche Mal-Aktion geändert werden.
Wie schon das im Sommer 2018 verwirklichte Projekt „3 Weeks, 3 Walls“ in der Per-Albin-Hansson-Siedlung gezeigt hat, bewirken Farbtupfer ein besseres Lebensgefühl bei Anrainern. Damals wurden Graffiti-Künstler im Rahmen des Streetart-Festivals eingeladen, die Seitenmauern der Häuser mit ihren Kunstwerken zu verzieren.
Bezirksvorsteher Marcus Franz greift die Aktion erneut auf. Am Freitag, 17. Mai, werden nun Schulen, Privatpersonen oder auch Vereine dazu aufgefordert, dabei zu helfen, die verunstalteten Pflanzentröge zu verschönern.

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Graffiti-Sprayer flüchteten über Gleise (meinbezirk.at)

Drei Graffiti-Sprayer wurden bei der S-Bahn-Station Oberdöbling auf frischer Tat ertappt. Sie ergriffen über die Gleise die Flucht.

DÖBLING. Um kurz nach zwei Uhr Früh wurde die Polizei am Dienstag, 18.12.2018, zum S-Bahn-Bahnhof Oberdöbling im 19. Bezirk gerufen. Beim Eintreffen fanden die Beamten drei Graffiti-Sprayer vor, die die Flucht ergriffen, als sie die Polizei sahen. Sie flüchteten über die Gleise in Richtung Krottenbachstraße.

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Eine Wand für die Künstler (meinbezirk.at)

Unterführung Keplerplatz: Street-Art könnte künftig vor Graffiti-Attacken schützen.

FAVORITEN. Jeder Favoritner kennt das Problem: Beim U1-Aufgang Keplerplatz werden die Wände des Durchgangs Gudrunstraße regelmäßig beschmiert. Dabei haben die Graffitis keinesfalls Kunstcharakter. Die Vandalen benutzen die öffentlichen Wände, um ihre politischen Statements anonym zu veröffentlichen – und zu hetzen.

Die Kosten für die Reinigung sind exorbitant: Sie liegen bei rund 7.000 Euro pro Anstrich. Inzwischen werden die Wände des Durchgangs jährlich zweimal von den Schmierereien gereinigt. Doch jedesmal werden bereits kurz darauf neue Parolen aufgesprayt.

Um dieser unendlichen Story ein Ende zu setzen, beantragte die Neos-Bezirksrätin Christine Hahn, auf den Wänden des Durchgangs eine Graffiti-Wand zu installieren. Dort sollen dann Künstler Street-Art-Werke produzieren. „Von anderen Orten weiß man, das solche Aktionen vor Beschmierungen schützen“, so die Favoritnerin.

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