SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Legale Graffiti-Flächen für Graz (meinbezirk.at)

Mehr legale Gaffiti-Flächen statt grauen Betonbauten, das wünscht sich der Grünen Gemeinderat Gerald Kuhn und stellt beim Gemeinderat diesbezüglich einen Antrag.

Graffiti ist vor allem für viele junge Menschen ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. „Aus diesem Grund fordere ich mehr legale Sprayflächen in Graz, da derzeit solche kaum vorhanden sind“, sagt Grüner Kultursprecher Gerald Kuhn, der beim kommenden Gemeinderat am 14. Mai diesbezüglich einen Antrag im Gemeinderat stellen wird.

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Sprayer ausgeforscht – 27 illegale Graffitis (meinbezirk.at)

Der Sachbeschädigung werden sechs Burschen im Alter von 15 bis 17 Jahren, alle aus dem Bezirk Linz-Land, beschuldigt und zeigen sich teilweise geständig, im April sowie im August vergangenen Jahres eine Busgarage, die Volksschule sowie eine Vereinshalle in Schönering mit Graffiti besprüht zu haben.

WILHERING (red). Ein 17-Jähriger und ein 16-Jähriger zeigen sich geständig, heuer zwischen Anfang Jänner bis Mitte Februar insgesamt 27 Sachbeschädigungen durch Graffiti mit Schriftzügen in Schönering und Raum Linz begangen zu haben.

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Graffiti Botschaft: G-Town statt St. Georgen? (Meinbezirk.at)

ST.GEORGEN/GUSEN. Auf diese Promotion würden die Bewohner des Gusenmarkts gerne verzichten: Seit einigen Tagen treibt ein Sprayer sein Unwesen im Ort und richtet dabei mit seinen zunehmend umfangreicher werdenden Werken wachsenden Sachschaden an. War vor einiger Zeit noch jemand namens „Stoner“ mit seinen Graffitis unterwegs, so will der neue Akteur der Gemeinde offenbar eine unbestellte und vor allem ungewollte Namensänderung verpassen.

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Graffiti-Röhre für Jugend (Meinbezirk.at

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Ist es ein Teil der Jugendkultur oder Sachbeschädigung? Kunst oder Vandalismus? Egal. Denn in Ternitz kommt man den Graffiti-Urhebern nun entgegen.

Nahezu immer ist Graffiti jedoch illegal. Die Stadtgemeinde Ternitz geht einen anderen Weg. Stand in dem von Jugendstadträtin Jeannine Schmid und den Jugendgemeinderäten Kristin Stocker und Erik Hofer initiierten Projekt „Ternitzer Jugend gegen Vandalismus“ im März des Vorjahres noch die Bewusstseinsbildung im Vordergrund, wendet sich die Stadtgemeinde Ternitz heuer den Graffiti-Künstlern zu.

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RIOT 1394 im Portrait (meinbezirk.at)

Der österreichische Künstler RIOT 1394 ist 1988 geboren. Seit 2009 lebt er als freischaffender Künstler in Berlin, wo er seine psychedelischen Monster-Graffiti kreiert.
Als RIOT 1394 in seiner Jugend Graffiti für sich entdeckt, ist er von den unendlichen Möglichkeiten begeistert und er erlernt die Technik mit der Sprühdose autodidaktisch. In seinem beschaulichen Heimatort in Österreich, wo es kaum Graffiti gibt, findet er schnell seinen eigenen Stil. Durch den Umzug nach Berlin in sammelt RIOT, umgeben von anderen Künstlern, unzählige Eindrücke und verbessert sein Handwerk mehr und mehr. Seine Werke werden detaillierter und intensiver.

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Sieben Graffiti-Sprayer ausgeforscht (meinbezirk.at)

WIPPTAL. Klärung von schweren Sachbeschädigungen – Graffiti in Tirol.

Durch umfangreiche und äußerst akribische Ermittlungsarbeit von Beamten der PI Steinach-Wipptal in Zusammenarbeit mit dem LKA Tirol und weiteren Dienststellen – auch in Vorarlberg – konnten nun mehrere Serien schwerer Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt werden. Die drei Tatverdächtigen, ein 20-jähriger Russe, ein 22-jähriger Deutscher sowie ein 28-jähriger Österreicher, hatten von Mitte 2018 bis August 2019 in verschiedenen Konstellationen Zugwaggons der ÖBB und Achenseebahn, Brücken, Stromkästen sowie Hausfassaden besprüht und somit schwer beschädigt.

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Kapelle bleibt nicht beschmiert (meinbezirk.at)

Graffitis an der Fassade machen das Gotteshaus am Naschmarkt zu einem Schandfleck im Bezirk.

MARIAHILF. Vor einem Jahr hat die FPÖ Mariahilf in der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf Sanierung der Kapelle am Naschmarkt eingebracht.

In der Bezirksentwicklungskommission wurde dieser mit Experten der Stadt Wien besprochen. Resultat: Aus gebäudetechnischer Sicht ist eine umfassende Renovierung nicht nötig. Die Bausubstanz ist nicht geschädigt.

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Wand an der Bahnhofstraße im neuen Graffiti-Farbkleid (meinbezirk.at)

GMUNDEN. Wer über die Bahnhofstraße ins Zentrum von Gmunden fährt, kommt nicht an der 40 Meter langen und ca. 2,5 Meter hohen Betonwand vorbei. Seit wenigen Tagen ist dieser Weg um ein modernes und farbenfrohes Kunstwerk reicher. Die Idee und Umsetzung des einzigartigen Werkes stammt aus den Farbdosen des Mondseer Graffiti-Künstlers Markus „Max“ Wesenauer von Max Art Design.

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„Wir crashen den Alltag der Stadt“ (meinbezirk.at)

Graffiti-Künstler „Lupe“ sprayt am liebsten illegal. Im Interview erklärt er seine Beweggründe.

LINZ. In vielen Großstädten sieht man häufig Graffiti oder Wandmalereien – so auch in Linz. Graffiti-Sprayer „Lupe“ war bereit, der StadtRundschau Rede und Antwort zu stehen.

Wann hast du das erste Mal gesprayt?
„Lupe“: Das erste Mal war mit etwa neun bis zehn Jahren. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, da hatte ich eigentlich keinen Bezug dazu. Ich habe schon immer viel gezeichnet und dann einfach mal mit billigen Dosen probiert.

Spielt der Adrenalinkick eine Rolle beim illegalen Malen?
Wenn es rein ums illegal Sprayen geht, spielt Adrenalin schon eine große Rolle. Nur, man wird älter und bewusster und überlegt sich besser, was und wie man etwas macht.

Was hältst du von legalen Wänden?
Die sind genauso gut, also ich mach beides. Bei legalen Wänden kannst du dir halt viel mehr Zeit lassen und dabei chillen und auch mit anderen malen und abhängen.

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