SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

„Furchterregende Graffiti“

Unter der Traunbrücke in Ebelsberg skatet eine Mumie neben Kreuzen.

An allen Ecken und Enden gibt es in Linz Graffiti. Teilweise furchterregend. „Ich habe Angst“, so Brigitte Bruckner. Die Ebelsbergerin entdeckte Graffiti unter der Traunbrücke in Ebelsberg. Diese zeigen umgedrehte Kreuze und ein Skelett als Skater. Prinzipiell gibt es in Linz hunderte Stellen, auf die illegal gesprayt wird. Etwa unter der Nibelungen- oder der Eisenbahnbrücke, oder auch an einigen Hausmauern im Stadtgebiet. Im Magistrat der Stadt Linz gibt es übrigens einen Beauftragten, der sich um die Entfernung von illegalen Graffiti kümmert.

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Graffitihölle Augartenmauer

Ein engagierter Rentner setzt sich für einen schönen Augarten ein

Karl Rescheneder liegt der Augarten am Herzen.Er organisiert seit einiger Zeit Führungen durch den Park, bei denen er Mängel aufzeigt. Die Burghauptmannschaft, die den Augarten verwaltet, hat bereits einige seiner Vorschläge aufgegriffen.
(rb). Vor seiner Pensionierung war Karl Rescheneder für die Qualitätssicherung in einem großen Betrieb zuständig. Dementsprechend hat er ein Auge für Details und einen Spürsinn dafür was man wo noch Verbessern könnte. „Ich gehe gerne mit meiner Frau im Augarten spazieren“, erklärt der rüstige Rentner, „da fällt einem so manches auf.“ Weil das immer mehr wurde, hat er ein kleines Dossier erstellt, was seiner Meinung nach alles zu tun wäre um den Augarten schöner
zu gestalten.

„Schmierereien“ entfernen
Seit einiger Zeit organisiert Rescheneder Führungen durch den Augarten, bei denen er Interessierten, Touristen und Politikern oder Beamten der Parkverwaltung durch den Garten führt und Mängel aufzeigt. Aktuell stören ihn die „Schmierereien“ – also Graffitis – an der Umfassungswand des Augartens.

Burghauptmann Reinhold Sahl nimmt die oft harte Kritik von Herrn Rescheneder gelassen: „Es gibt einen Sanierungsplan für den Augarten, den wir quasi abarbeiten“ erklärt Sahl. Auch die Grafittis werden entfernt. „Aber so manches das Herr Rescheneder kritisiert, liegt nicht in unserer Kompetenz.““

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Klärung von Graffiti-Sachbeschädigungen in Alkoven

ALKOVEN (OÖ): „Nach umfangreichen Erhebungen in den letzten Tagen konnten nun drei Sachbeschädigungen (Graffiti) im Ortszentrum von Alkoven geklärt werden.
Zwei Schüler im Alter von 14 und 15 aus Alkoven besprühten zwischen 28.1.2012 und 3.2.2012 ein Wartehäuschen einer Bushaltestelle, die Mauer einer Unterführung, die Wand einer Scheune und ein Verkehrszeichen mit verschiedenfärbigen Farbspraydosen. Die Tatorte waren im Nahbereich der Schule im Ortszentrum von Alkoven. Die beiden werden angezeigt. Die Schüler haben sich für eine Schadenswiedergutmachung bereit erklärt. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.“

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Graffiti als Deko für Tierheim

Schüler der HS 6 verschönern unter künstlerischer Anleitung die Wände des Tierheims mit kreativen Graffiti.

Derzeit bieten die Holzwände beim Eingang zum Welser Tierheim keinen einladenden Anblick. Manch Neugieriger hat kleine Holzteile abgebrochen, um die Tiere in den dahinter befindlichen Freigehegen beobachten zu können. Ein innovatives Projekt soll dieses unschöne Bild nun in ein einladendes verwandeln. Schüler der HS 6 (Neue  Mittelschule) werden sich unter Anleitung des renommierten Künstlers Michael Heindl an die Sprühdosen wagen. Die Jugendlichen werden mit viel Kreativität Transparente zum Thema Tiere und Tierwelten besprühen und damit den Außenbereich des Tierheims „Arche Wels“ verschönern. Michael Heindl hat bereits mit Welser Jugendlichen bei Aktionen der Stadt kunstvolle Spuren, etwa auf den Rückwänden der Messehallen, hinterlassen. Fünf der zehn Bilder suchen noch einen Paten, mit 200 Euro ist man dabei. Interessenten melden sich unter: info@welser-tierheim.at.

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Lärmschutzwände: Liesings VP will Deko

„Bezirksrat Ernst Paleta möchte das Stadtbild verbessern – neue Wände sollen verschönert werden.

(ag). Zur Freude der Liesinger wurden Lärmschutzwände entlang der Südbahn von der ÖBB errichtet – bestimmt eine akustische Hilfe, optisch ein Schandfleck.

Schöneres Stadtbild
VP-Politiker Ernst Paleta fordert nun Verschönerungsmaßnahmen. „Diese neuen Flächen könnten vielleicht an geeigneten Stellen auch künstlerisch gestaltet werden“, so Paleta. Dem Bezirk sind hier die Hände gebunden: die Lärmschutzwände gehören der ÖBB und fallen unter deren Verantwortung.
Von ÖBB-Pressesprecher Herbert Ofner kommt ein klares Nein. „Derartige Aktivitäten finden erfahrungsgemäß sofort Nachahmer in näherer Umgebung und dann auf Flächen, auf denen die ÖBB Graffitis nicht dulden“. Auch unerlaubtes Queren der Gleise will die ÖBB verhindern.Ein weiterer Grund: die große Gefahr, die die Arbeiten an Lärmschutzwänden darstellen. Führt die ÖBB Reinigungsmaßnahmen durch, müssen Gleise gesperrt und Sicherheitsposten aufgestellt werden.“

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Schmiererei und Polizisten-Napping

Vandalismus im Bezirk nimmt zu: Oberalmer Ortschef verärgert über Graffitiattacke und „Beamten“-Diebstahl

Der Vandalismus im Bezirk nimmt schon seit Jahren zu. Die Polizei bemüht sich nach Kräften, die Übeltäter zu fassen, doch einfach ist es nicht. Jüngste Vandalismusfälle gibt es jetzt in Oberalm, hier suchen die Polizeibeamten auch nach einem verschwundenen „Kollegen“.

OBERALM (tres). Still und heimlich wurde er „gekidnappt“, der fleißige „Polizist“ namens Vinzenz. Bezirksblatt-Leser wissen Bescheid: „Vinzenz“ stand Tag und Nacht (zuerst in der Kahlspergstraße, dann in der Hammerstraße), bei Wind und Wetter in Oberalm, um präventiv Raser zu bremsen. Das machte ihm nicht aus, denn „Vinzenz“ war nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Blech.

Vandalen am neuen Spielplatz
Aber nicht nur mit Polizisten-Napping hat Oberalm zu kämpfen, Vandalen haben zudem den erst kürzlich errichteten Spielplatz der Gemeinde verschandelt. 50.000 Euro hat die Marktgemeinde in neue Spielgeräte gesteckt, bereits wenige Tage später „zieren“ Graffiti-Schmierereien den großen Holzturm.

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