SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Berndorfer Sprayer wurden gefasst (noen.at)

Dank akribischer polizeilicher Kleinarbeit konnte ein Tätertrio ausgeforscht werden, das in Berndorf sein Unwesen getrieben hatte.

Einen großen Erfolg kann die Berndorfer Polizei verbuchen, denn sie konnte die Vandalen ausforschen, die seit einiger Zeit in der Kruppstadt ihr Unwesen trieben und erhebliche Schäden anrichteten.

Erleichtert reagieren die Bürger auf die Tatsache, dass man die Sprayer ausgeforscht hatte, die etwa Plakatwände, Buswartehäuschen, Bahnhöfe und Zeitungsständer mit ihren Schriftzeichen besprühten und sogar vor etlichen Fassaden nicht Halt gemacht hatten. So wie beispielsweise an der Hausmauer der Pizzeria Valentino.

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Graffiti-Kunst als Blickfang auch im Haus (noen.at)

Sarah „SIUZ“ Kupfner präsentierte sich als vielseitige Künstlerin.

„Schon als Zwölfjährige war ich bei der Einfahrt nach Wien im Bereich des Gürtels begeistert von den Graffitis“, erzählt Sarah Kupfner, Künstlername SIUZ, wie sie zur Sprühdosenkunst gekommen ist und in der sie sich weiterbildete.Bei bzw. nach dem Architekturstudium war vorerst Schluss, aber dann ließ sie dieses Genre nicht mehr los und sie konzentrierte sich ganz auf diese Kunst, die sie seit einigen Jahren im wahrsten Sinn des Wortes professionell ausübt – in ihrem Studio in der Schillerstraße ebenso wie in der Halle und im Freien (hinter dem Smart-Hotel, jederzeit zugänglich).

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„Siuz“ betreibt feinste Sprühkunst (noen.at)

Der Künstlername „Siuz“ steht für Graffiti, die Sarah-Maria Kupfner gerne auch als Auftragsarbeit ausführt.

Graffiti-Künstler (wenn sie mit Sprühdosen arbeiten, auch „Sprayer“ genannt) werden unterschiedlich wahrgenommen – vor allem wenn sie im öffentlichen Raum illegal Flächen verzieren, werden sie gerne als Vandalen diffamiert.

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Region Purkersdorf – Polizei schnappt Sprayer (noen.at)

Spätnachts schlenderte Markus V. (Name von der Redaktion geändert) mit seinem Rucksack am Rücken durch Pressbaum, als ein Streifenwagen an ihm vorbeifuhr. Da die Polizei in der Stadtgemeinde in der Vergangenheit vermehrte Kontrollen durchgeführt hatte, weil sie Graffitisprayern auf die Schliche kommen wollten, hielten die Beamten der Polizei Pressbaum an und kontrollierten den jungen Mann.

Damit trafen sie ins Schwarze, und ihre Arbeit war von Erfolg gekrönt: Der junge Mann öffnete seinen Rucksack, darin befanden sich mehrere Spraydosen und Lackstifte. Da war klar: Das muss ein Sprayer sein.

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Graffiti-Sprayer beschädigten Bahnhof (noen.at)

Krakelige Handschrift, Schmierereien und das Logo des „Wu-Tang-Clans“, einer Hip-Hop-Gruppe aus den USA – bislang unbekannte Täter trieben vergangenen Dienstag am Pöchlarner Bahnhof mit Spraydosen ihr Unwesen und versuchten sich als Graffiti-Künstler.

Dabei kletterten sie vermutlich über die Umzäunung eines Abstellgleisbereiches, um auf den hinteren Bereich des Bahnhofsgeländes zu kommen. Ein abgestellter Tunnelrettungszug sowie eine Auffahrtsrampe und zwei Bahnschwellen besprühten die Vandalen. Die Schadenssumme ist derzeit noch nicht bekannt.

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Graffiti-Kunst, kreativ und legal (noen.at)

Lehrlinge der Korneuburger Bildungseinrichtung erhielten Erlaubnis zur künstlerischen Freizeitgestaltung.

Ein ungewöhnliches Projekt wurde im Sonderpädagogischen Betreuungszentrum (ehemaliges Landesjugendheim) realisiert. Lehrlinge erhielten von der Direktorin Susanne Sellner die schriftliche Genehmigung bestimmte Teile der Hausfassade mit Graffitis künstlerisch zu gestalten.

Lehrausbildungskoordinator Klaus Böck und Psychologin Karin Weber erarbeiteten unter der Anleitung des externen Workshop-Leiters Benedikt Hollaus gemeinsam mit einem guten Dutzend Interessierter ein Konzept mit Skizzen auf Papier, dass dann unter anderen an der Außenmauer des Turnsaales umgesetzt wurde. Ausgerüstet mit verschiedenfärbigen Lackspraydosen, Atemschutz, Arbeitshandschuhen, einer Leiter und sogar einem Maurergerüst, für Arbeiten in größerer Höhe, waren die jungen Künstler mit starkem Engagement am Werk.

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Graffiti-Sprayer ertappt: 85.000 Euro Gesamtschaden! (noen.at)

In Niederösterreich sind in den vergangenen Tagen zwei Graffiti-Sprayer ertappt worden. Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Fakten mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.

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Illegale Graffiti-Szene blüht in Krems auf (noen.at)

Zahlreiche Graffitis prägen das Stadtbild. Magistrat lässt nur „hetzerische und rassistische“ Botschaften entfernen.

Macht man eine Tour durch die Stadt, wird schnell klar: Schmierfinken und Graffiti-Sprayer fühlen sich in Krems offensichtlich wohl. Jüngste Beispiele sind ein erneuter „Allahu Akba“-Schriftzug (der Erste war in der rechten Kremszeile) an der Lärmschutzwand bei der Kreuzung Strandbadstraße/Sportplatzstraße und ein direkt daneben aufgespraytes „ACAB“ (Abkürzung für „All Cops Are Bastards“). War der erste „Allahu Akbar“-Schriftzug aus Witterungsgründen länger sichtbar, sind die anderen beiden innerhalb weniger Tage entfernt worden.

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