SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Christina Lugner ist jetzt Graffiti-Künstlerin (oe24.at)

Die Isolation macht auch Promis erfinderisch – oder sogar zu Künstlern.
Cool. Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, weiß die findige Mausi Lugner nur allzu gut. Dass Gold aber auch seinen Reiz hat, zeigte sie jetzt in ihren ­eigenen vier Wänden. Dort betätigte sich Richard Lugners Ex-Frau als Graffiti-Künstlerin und besprühte kurzerhand ihre Gartenmöbel in Gold und Silber.

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Polizei auf der Suche nach dem ‚Graffiti-King‘ (oe24.at)

Auf Fassaden, „Öffi“-Stationen und Rollbalken hat sich der „King“ bereits verewigt. „Es gibt mehrere Vorfälle und Anzeigen. Wir gehen von mehreren Tätern aus“, heißt es vonseiten der Wiener Polizei auf Anfrage von ÖSTERREICH. Weitere Details will man nicht verraten, da die Ermittlungen laufen.

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Mutter von Ermittler findet Spur zu Graffiti-Sprayer (oe24.at)

Der 22-jährige Sprayer konnte wegen mehrerer Zufälle festgenommen werden.

„Kommissar Zufall“ hat die Grazer Ermittlungsgruppe „Graffiti“ zu einem 22-jährigen Sprayer geführt, der mit seiner „Kunst“ rund 100.000 Euro Schaden angerichtet hat. Der Mann soll allein in Graz rund 500 Mal Schriftzüge auf Hausmauern gesprüht haben. Er hinterließ aber auch in Paris, Lissabon und Barcelona seine Spuren. Den Beweis dafür lieferte die Mutter des Ermittlungsgruppen-Leiters.

Die Polizei teilte am Freitag mit, dass der 22-jährige Grazer vermutlich seit Mai 2016 als Sprayer in Graz aktiv war und im ganzen Stadtgebiet „Kill all cops“, „Humor“, „Bertl“, „ARF“, „RAF“, „Gulag“ und „Ireck“ aufsprühte. Zunächst wusste man aber nicht, wer der Täter ist. Daher wurde Anfang 2017 die Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen. Deren Leiter erzählte zu Hause seiner Mutter von seiner neuen Aufgabe und den Schriftzügen. Wenige Tage später fuhr die Frau nach Barcelona in den Urlaub und entdeckte in der spanischen Metropole zufällig einen der gesprayten Schriftzüge.

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Zwei Graffiti-Sprayer festgenommen (oe24.at)

Die Jugendlichen wurden wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.

Zwei Jugendliche sind in Wien-Penzing beim Graffitisprayen ertappt worden. Ein Zeuge hatten die Burschen beim Sprayen in der Marcusgasse ertappt, worauf sie flüchteten. Streifenpolizisten schnappten den 16- und den 18-Jähriger aber noch ganz in der Nähe auf der Linzer Straße.

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Mehr dazu auf vienna.at und heute.at

Mutmaßliche Graffiti-Sprayerin angezeigt (oe24.at)

Dem Komplizen der 26-Jährigen Sprayerin gelang die Flucht.

Ein Zeuge hat in der Nacht auf Mittwoch zwei Graffiti-Sprayer beim Besprühen einer Hausmauer in Wien-Neubau beobachtet. Der Mann verständigte die Polizei. Die Beamten hielten eine 26 Jahre alte Frau an, dem Komplizen gelang die Flucht. Die Frau wurde angezeigt.

Sieben Spraydosen gefunden
Der Zeuge verständigte um 3.30 Uhr die Polizei, nachdem er das Duo beim Besprühen der Hausmauer in der Neustiftgasse beobachtet hatte.

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Wien sagt den U-Bahn-Sprayern Kampf an (österreich.at)

Beschmierte Züge kosten Tausende Euro – die Kontrollen werden strenger.

Die Stadt verschärft die Kontrollen gegen illegale Graffitis auf Zügen und in Stationen der Wiener Linien. Erste Erfolge können im Kampf gegen die Sprayer bereits verzeichnet werden: Betrug der Schaden vor zwei Jahren noch stolze 7.000 Euro pro Tag, waren es 2015 nur noch 4.500 Euro.

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Fünf Sprayer im Schlaf verhaftet (oe24.at)

5 schlafende Männer in einem Auto weckten die Aufmerksamkeit der Polizei.

Nächster (wenn auch zufälliger) Schlag gegen die internationale Sprayerszene, die in Wien gern ihr Unwesen treibt: In der Nacht zum Stefanitag bemerkten zwei Streifenbeamte in einem beim Franz-Jonas-Platz geparkten Nissan fünf Schlafmützen, die jäh aufschreckten, als die Beamten an die Seitenscheibe klopften.

An ÖBB-Zügen und an
 U-Bahn in Wien ausgetobt
Als die Cops das Fahrzeug mit slowakischem Kennzeichen mitsamt den Insassen genauer unter die Lupe nahmen, bestätigte sich schnell der Verdacht, dass man hier fünf umtriebige Graffiti-Sprayer einkassieren konnte, die in den vergangenen Tagen mindestens 15 Mal zugeschlagen haben.

Die „Tatorte“ waren Züge und S-Bahn-Garnituren in Wien, Stockerau und Absdorf, und auch an U-Bahnen dürften sich die fünf Sprayer im Alter von 20 bis 34 Jahren ausgetobt haben.

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Sprayer- Krieg in U-Bahn (oe24.at)

Umgang zwischen Sprayern und Öffi-Mitarbeiter wird immer ruppiger.

Die einen wollen ihren Szene-Namen möglichst groß auf dem U-Bahn-Zug sehen, die anderen wollen einen reibungslosen Betrieb der Öffis und saubere Zug-Garnituren für die Fahrgäste. Dass Sprayer und Wiener-Linien-Mitarbeiter auf unterschiedlichen Seiten stehen, ist klar – dass ein ausgewachsener Sprayer-Krieg ausbrechen würde, weniger.

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Vergangene Woche wurde ein Wiener-Linien-Mitarbeiter, der einen Sprayer stellte, mit Flusssäure angegriffen. Die Sprayer nutzen die ätzende Flüssigkeit, um ihre „Tags“ in Glas- und Plexyglasscheiben zu schreiben. Jetzt verschärfen die Wiener Linien die Überwachung und bringen jeden erwischten Sprayer zur Anzeige.

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Quelle: oe24.at

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