SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Outside in Linz: Mural Harbor, Mekka der Straßenkunst (wiener-online.at)

Jeder Stadt ihre Straßenkunst. Das gilt insbesondere für Linz. Oberösterreichs Metropole setzt auf künstlerische Belebung des Hafens – als Dorado für Graffiti-Stars und Muralisten.

Die hässlichen Lagergebäude und abgewrackten Boote kommen längst nicht mehr trostlos rüber. Heutzutage locken sie Besucher an. Aus veritablen Gründen: Aryz war hier, der multitalentierte Stylist aus Barcelona mit seinen unnachahmlichen Mauerwerken; oder Entes und Pesimo aus Peru, deren Maskenbilder mit den rückenschwimmenden Fischen niemand so schnell vergisst; dann Lokalmatador Erich Willner alias Shed, dessen Spraydose die halbe Welt bediente, warum also nicht Linz.

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Graffiti-Sprayer in Wiener U-Bahnstation ertappt: Festnahme nach Fluchtversuch (vienna.at)

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein Graffiti-Sprayer in der U-Bahnstation Spittelau auf frischer Tat von Polizeibeamten ertappt und festgenommen. Bei dem 27-Jährigen wurden mehrere Tuben Acrylfarbe sichergestellt.

Am Donnerstag, den 15. März 2018 gegen 00.30 Uhr konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit im Zuge ihres Streifendienstes in der U-Bahn-Station Spittelau einen 27-jährigen Tatverdächtigen dabei beobachten, wie dieser eine Plexiglaswand mit Farbe bemalte.

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Sprayer-Duo in der Donaustadt festgenommen (vienna.at)

Am Sonntag wurden zwei Männer dabei beobachtet, wie sie in der Donaustadt eine Hausmauer mit einer Spraydose besprühten. Das Duo wurde festgenommen, zeigt sich aber nicht geständig.

Ein Zeuge beobachtete am Sonntag, den 04. Februar 2018 gegen 07.00 Uhr zwei Männer und zwei Frauen im Bereich der Stadlauer Straße. Die beiden Männer (19, 21) besprühten dabei mit einer Spraydose eine Hausmauer.

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Graffiti-Sprayer-Duo besprühte Hauswand einer Volksschule in Wien (austria.com)

Donnerstagfrüh gegen 6 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Reichsapfelgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus gerufen, da zwei Männer dabei beobachtet worden waren, dass sie die Hauswand einer Volksschule besprühten.

Als die zwei Tatverdächtigen die Polizisten sahen, ergriffen sie die Flucht. Die Beamten konnten einen Flüchtenden (26) vorläufig festnehmen und einige Spraydosen sowie eine Kamera mit Beweisbildern von weiteren Tatorten sicherstellen.

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heute.at

Köflach: Drei Graffiti-Sprayer (13-14) ausgeforscht (regionews.at)

Beamte der Polizeiinspektion Köflach forschten drei Graffiti-Sprayer aus.

Am 12. Oktober 2017, zwischen 14:30 Uhr und 17:40 Uhr, haben vorerst unbekannte Täter in Köflach und in Rosental an der Kainach, an mindestens sieben verschiedenen Tatörtlichkeiten Hausfassaden, Garagentore und andere Objekte mit schwarzem Lackspray besprüht. Dadurch entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.

Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Beamten zwei 13-Jährige und einen 14-Jährigen, alle aus dem Bezirk Voitsberg, aus.

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Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer in Wien-Rudolfsheim angehalten und angezeigt (vienna.at)

Am Donnerstagabend konnte ein mutmaßlicher Sprayer angehalten werden. Der Mann hatte sich mit einem nachgemachten Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschafft.

Am Abend des 05. Oktober führten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Simmering gemeinsam mit Mitarbeitern der Wiener Linien einen Schwerpunkt zur Bekämpfung von schweren Sachbeschädigungen an U-Bahnzügen durch.
Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer auf freiem Fuß angezeigt

Gegen 21.45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien einen zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 (Endstation Simmering) verschaffte. Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter kurz darauf anhalten.

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Bludenz: Graffiti an Schulen (regionews.at)

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Seit ca. einem Monat werden im Raum Bludenz Sachbeschädigungen (Schmierereien und sonst. Beschädigungen) an Schulen und öffentlichen Einrichtungen begangen. Betroffen davon sind bislang die Mittel- und Berufsschule Bludenz sowie die Volksschule Bludenz-Oberdorf. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Sachbeschädigungen führen, wurde von der Stadt Bludenz eine Geldbelohnung in der Höhe von 500.- Euro ausgesetzt.

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Verfolgungsjagd in Wien-Margareten: Graffiti-Sprayer angezeigt (vienna.at)

In der Nacht von 9. auf 10. August kam es im fünften Wiener Gemeindebezirk zu einer Verfolgungsjagd zwischen Polizei und Graffiti-Sprayern.

Leserreporter Erich W. wurde in der Nacht von 9. auf 10. August auf Streifenwagen mit Blaulicht aufmerksam. Im Bereich Stöbergasse/Siebenbrunnengasse in Wien Margareten verfolgten Polizeiwagen um ca. 02.45 Uhr mehrere Personen. Laut Polizeisprecher Harald Sörös handelte es sich bei den Flüchtenden um Graffiti-Sprayer, die ein Haus in der Spengergasse besprayen wollten.

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Wie Social Media die Graffiti Szene beeinflusst (joumanaeljaafari.com)

Die digitale Revolution und die Neuzeit von Social Media hinterlässt nicht nur seine Spuren in der der Subkultur der elektronischen Musik (siehe Wie Social Media die Musikwelt für Veranstalter und DJ’s veränderte) – sondern auch in der Welt der Sprühkunst.

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Die Meinungen zu den Auswirkungen welche die Neuzeit auf die Sprühkunst hat ist auch innerhalb der Sprüher Szene polarisierend.
Nicola Harding, Doktorandin der Kriminologie an der Manchester Metropolitan University, äußerte sich kritisch in diversen online Beiträgen. Ihre Recherche und Beobachtungen zufolge wurde Graffiti vor allem von Männern aus niedrigerem sozio-ökonomischen Stand ausgeübt. So konnten sie sich ausdrücken, kommunizieren und Achtung und Anerkennung in ihrer Subkultur erlangen.

„Die reichen Kinder von Instagram haben die Graffiti-Sprüher auf dem Gewissen“

Demnach ist Sprühkunst welche auf legalem Wege durch Aufträge oder das  Anbieten von Wänden kein Graffiti. Graffiti ist Teil der Strassenkultur. Harding geht einen Schritt weiter und kritisiert „Die reichen Kinder von Instagram haben die Graffiti-Sprüher auf dem Gewissen“. Graffiti Künstler welche auf legalen Wänden sprühen, sich Aufträge sichern und Geld damit verdienen und wissen sich selbst und ihre Kunst auf Social Media Plattformen wie YouTube und Instagram zu vermarkten, erfahren viel schneller Ruhm und Aufmerksamkeit, als ein traditioneller Sprüher.

Durch Plattformen wie Amazon, kann jedermann Zubehör wie z.B: Schablonen und Vorlagen bestellen, oder sich in Cyberspace Graffiti (besprühen einer virtuellen Wand) versuchen und sich so einen Namen in der Welt der Sprühkunst zu machen. Zu Unrecht wie viele  Sprüher finden. Man müsse zuerst seinen Beitrag und Fleiß an der Wand leisten um Akzeptanz und Respekt in der Graffiti Community zu erlangen.

Stefan Wogrin, Herausgeber des österreichischen Online Sprüher Magazins SPRAYCITY.AT, beleuchtet in seinem Beitrag welchen Einfluss Social Media auf die Sprayer Community hat und welche Konsequenzen bereits spürbar sind

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"Crossen oder einfach aufs Maul" (thegap.at)

Nach den Wiener Behörden nimmt nun die Szene Stellung zu Hass-Graffiti: Die einen halten sich raus, andere gehen in die Offensive gegen rechts.

Ende Mai wurde ein islamischer Währinger Gebetsraum zum zweiten Mal Ziel einer Attacke. Auf die Außenmauer der Stätte schmierten Unbekannte in roter Farbe „MOSLEMABSCHAUM“, wie die Bezirkszeitung schrieb.

Wie wir berichteten, nehmen mit der wachsenden, sich immer stärker durchmischenden Bevölkerung Hass-Graffiti auch in anderen Sprachen und mit weniger bekannten kulturellen Referenzen zu. Der Sicherheitskoordinator für Ottakring und Hernals, Polizist Siegfried Lachner, will illegale Tags und Writings allgemein verhindern. Dafür dokumentiert er sie in einem Pilotprojekt.

„Einfach ignoriert“

Stefan Wogrin vom Writing-Archiv spraycity.at ist so etwas nicht differenziert genug. Per E-Mail schreibt er The Gap: „Bei hetzerischen Parolen und Graffiti Writing handelt es sich um zwei grundlegend unterschiedliche Formen von Graffiti, die oft fälschlicherweise in einen Topf geworfen werden.“

Klassischen Writern geht es demnach weder um rechte noch linke Slogans, sondern um den Fame, der mit der Verbreitung ihrer Signatur verbunden ist. Wogrin kennt aber durchaus andere Beispiele. Bereits Mitte der 1980er Jahre hätten „einige Parolensprüher“ in Wien für große Aufregung gesorgt. Mit der eigentlichen Graffiti-Writing-Szene hätten sie allerdings nichts zu tun gehabt. Heißt das, hetzerische, rassistische und sexistische Schriftzüge berühren Writer gar nicht?

Doris Statzer vom Kulturverein Levin Statzer Urban Art sagt, Hass-Graffiti würden von Graffiti-Malern „wenig wahrgenommen, manchmal übermalt oder kommentiert, oder einfach ignoriert.“ Meistens kämen diese Hassbotschaften auch gar nicht aus „der eigentlichen Graffiti- oder Street-Art-Szene,“ sei für diese darum auch uninteressant.

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