SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Mural Harbor-Chef Leonhard Gruber: „Es passt einfach gut zu Linz“ (tips.at)

LINZ. 2012 entstand das erste große Fassadenbild im Linzer Handelshafen, 2014 kam die Idee zum Mural Harbor. Leonhard Gruber ist der Kopf hinter der riesigen Freiluft-Galerie.

 „Am Beginn stand einfach nur der Blick in den Hafen und auf die ganzen leeren Wände. Erst dann ist die Idee gekommen: Da könnte man mehr daraus machen“, so der 44-Jährige, der sich gemeinsam mit Michael Url um die Belange von Mural Harbor kümmert. Zwar ist Gruber selbst kein Sprayer, in der Szene ist er aber schon lange verwurzelt, „in der Hip Hop-Szene und in der Skateboard/Snowboard-Szene. Das war mein Ankerpunkt. Aber diese Kunst war allgegenwärtig in all meinen Subkulturen.“

Hip Hop-Kultur in Linz verwurzelt

Dass der Mural Harbor so gut ankommt, liege auch an Linz selbst, so Gruber: „Wir sind auf sehr gutem Boden gestartet, weil hier die Hip Hop-Kultur schon ewig verwurzelt ist. Es passt auch einfach gut zu Linz. In der Hip Hop-Kultur redet man gerne von den vier Elementen: der DJ, der Rapper, der Sprayer und der Breakdancer. Breakdance ist groß in Linz, fast alle Rapper aus Österreich kommen aus Linz. Das Graffiti-Element hat aber gelitten, weil Linz sehr viele Sprüher nach Wien verloren hat. Ein Großteil der Wiener Szene – der wirklich wichtigen Leute – sind Linzer, das wissen viele nur einfach nicht. Deshalb freut es mich, dass wir diesen Aspekt mit Mural Harbor wieder ein wenig zum Vorschein bringen.“

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Takeover im Wien Museum (dasbiber.at)

Seit Anfang Juli befindet sich das Gebäude des Wien Museums in einem Ausnahmezustand. Skateboarding, Street Art und Graffiti haben den gesamten Raum umgekrempelt. Wir haben uns beim Takeover umgesehen.

Von Nada El-Azar, Fotos: Aida Duric

Das Foyer des Wien Museums beim Karlsplatz klingen coole Beats, die Rollen zahlreicher Skateboards rauschen, schleifen und klopfen über Rampen und Rillen. Im Bereich des Atriums tummeln sich Kinder und junge Erwachsene in Hoodies und Sneakers und beobachten die Darbietungen der Bewegungskünstler, inmitten der Graffiti-bestückten Wände.

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Neues Festival bringt Street-Art nach Salzburg (salzburg24.at)

Salzburg bekommt ein Festival für urbane Kunst: Underbridge nennt sich das Event, bei dem von 13. bis 15. September verschiedene Künstler Häuserfassaden in der Stadt Salzburg neu gestalten. Beim Live-Painting kann dabei zugesehen werden, außerdem finden eine Ausstellung und ein Graffiti-Workshop statt.

Das Underbridge Festival fand das erste Mal vergangenes Jahr in Innsbruck statt. Fünf internationale Street-Art-Künstler bemalten damals große Brückenpfeiler unter der Inntalautobahn in der Tiroler Landeshauptstadt.

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27.000 Besucher bei „Takeover“ im Wien Museum (vienna.at)

In den ersten vier Wochen haben rund 27.000 Menschen „Takeover“ im Wien Museum besucht.

Wir sind überwältigt vom Rieseninteresse des Publikums und auch vom überaus positiven Feedback der Medien“, freut sich Direktor Matti Bunzl über den Erfolg des Projekts. Die leer geräumten Flächen des Wien Museums dienen zwischen 5. Juli und 1.1 September als Spielfläche für Street Art und Skateboarding.

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Graffiti-Sprayer in Klosterneuburg ausgeforscht und angezeigt (vienna.at)

Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sollen in Klosterneuburg mehrere Hausfassaden mit Graffiti bemalt haben. Sie wurden angezeigt.

Dem Duo wurden nach Polizeiangaben vom Dienstag 35 Sachbeschädigungen zugeordnet. Beide Burschen wurden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. Der 16-Jährige war geständig und leistete volle Schadenswiedergutmachung, sein Komplize bestritt die Taten.

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Fürstenfeld : Sprayer unterwegs (regionews.at)

Bislang unbekannte Täter besprühten in der Nacht auf Samstag, 9. März 2019, mehrere Fassaden. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro.

In der Zeit zwischen 03.00 Uhr und 06.00 Uhr besprühten bislang unbekannte Täter im Stadtgebiet von Fürstenfeld insgesamt 14 Fassaden von öffentlichen und privaten Gebäuden. Die Unbekannten agierten vorwiegend im Nahbereich zu Straßen mit hoher Personen- und Pkw-Frequenz.

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Streetart in Wien (stadtbekannt.at)

Den Künstlern zusehen

Ein Banksy kostet Millionen, in Wien holt das Graffiti-Museum die Straßenkunst in die heiligen Ausstellungshallen: Obwohl sich die Streetart in den letzten Jahren zunehmend vom Ruf des zerstörerischen Kritzelns mit der Spraydose befreien konnte, ist die subversive Kunst im Freien längst nicht überall gerne gesehen. In Wien gibt es insgesamt 22 Orte, an denen legal gesprayt werden darf – vom kleinen Tag bis hin zum riesigen, bunten Mural, hier ist alles dabei. Das Webportal spraycity.at hat alle Wände, die zum Gestalten einladen auf einer interaktiven Karte verzeichnet, wir stellen euch die besten Spots vor, wenn ihr einfach nur ein bisschen zusehen wollt.

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Berlin kidz hinterlässt illegales Graffiti auf Gemeindebau in Wien-Brigittenau (vienna.at)

Eine Fassade in der Klosterneuburger Straße in Wien-Brigittenau wurde vor kurzem als (unerlaubte) Plattform von einer Künstlergruppe genutzt. Seitdem prangt ein riesiges illegales Graffiti auf der Fassade des Wohnhauses. Erfreut sind die Bewohner allerdings weniger darüber.

Berlin Kidz nennen sich die maskierten Sprayer, die unerlaubt im Zuge waghalsiger Abseilaktionen ihre Graffiti auf Fassaden und Wohnhäuser hinterlassen. Nun wurde auch ein Wohngebäude in Wien-Brigittenau in der Klosterneuburgerstraße Opfer einer solchen Aktion. Die Sprayergruppe sprühte in einer Nacht- und Nebelaktion das Wort “Ikarus” auf das Gebäude.

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