SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

14-jährige Graffiti-Sprayer verursachten in Horn 20.000 Euro Sachschaden

„Zwei junge Burschen verursachten im niederösterreichischen Bezirk Horn hohe Sachbeschädigungen durch das Sprayen von Graffiti. Mindestens 19 Personen wurden dadurch geschädigt, hoher Sachschaden entstand.

Beamten der Polizeiinspektion Horn gelang es, zahlreiche Sachbeschädigungen mit Sprühlack im Bezirk Horn zu klären. Ausgeforscht wurden Lorenz K., wohnhaft im Bezirk Zwettl, und Nino Sch., wohnhaft im Bezirk Horn. Beide Burschen sind 14 Jahre alt.

Wahlloses Sprayen in Horn

Die Beschuldigten sind verdächtig, wahllos in der Innenstadt von 3580 Horn Graffiti verbreitet zu haben: Einerseits sollen sie mit schwarzem Sprühlack ein „S“ auf Fassaden, Türen, Reklametafeln, Toren und Glasscheiben angebracht und andererseits Werbetafeln, Glasscheiben, Stromverteiler- bzw. Telefonverteilerkästen mit einem permanenten Plakatstift bemalt haben. Die beiden sind geständig.

Derzeit konnten insgesamt 19 Geschädigte ausgeforscht werden. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf ca. 20.000,– Euro belaufen. Es ist davon auszugehen, dass es noch weitere Geschädigte geben könnte. Die Polizeiinspektion Horn bittet etwaige Geschädigte, welche noch keine Anzeige erstattet haben, sich unter der Telefonnummer 059133/3430 zu melden.“

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Pregarten: Zwölfjährige besprühten Autos und Rolläden

„Ein Motiv für ihre Taten konnten die Burschen nicht angeben

PREGARTEN. Ein zwölfjähriger Schüler aus Pregarten und sein gleichaltriger Freund

aus Linz wurden von der Polizei als Graffiti-Schmierer ausgeforscht. Sie sollen in Pregarten im Bezirk Freistadt Mauern, ein Auto und Rolläden besprüht haben.

Die beiden Burschen konnten nun nach umfangreichen Erhebungen von der Polizei ausgeforscht werden – die Sprühaktionen waren zwischen dem 1. und 4. Dezember passiert. Ein Motiv für die Graffitibesprühungen konnten die beiden Schüler nicht angeben – den Schaden, den sie angerichtet haben, gibt die Polizei mit 1.570 Euro an.“

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Polizeiautos in Innsbruck mit Graffitis 'verziert'

„Auch Fassaden ‚verschönerten‘ die amtsbekannten Jugendlichen

INNSBRUCK. Vorerst unbekannte Sprayer haben Donnerstagabend in Innsbruck Hausfassaden und Streifenwagen ‚verziert‘. Die Polizei konnte die drei Täter ausforschen.

Die Jugendlichen verunstalteten zwischen 23.30 Uhr und 0.25 Uhr die Fassaden von zwei Wohnhäusern und besprühten auch drei Polizeiautos mit Farbe.

Im Zuge der Fahndung hielt die Polizei drei bereits amtsbekannte Jugendliche im Bereich Ing.-Etzel-Straße an. Das Trio leugnete einen Tatzusammenhang, hatte aber verräterische Farbspuren auf Kleidung und Haut, so die Polizei in ihrem Bericht.

Aufgrund der einschlägigen Vormerkungen gehen die Beamten davon aus, dass die Jugendlichen – zwei Burschen, ein Mädchen – die Tat begangen haben.

Vor wenigen Tagen war die Gruppe in der Innenstadt ebenfalls wegen Graffiti kontrolliert worden, wobei es zu drei Festnahmen wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und Anzeigen wegen schwerer Sachbeschädigung gekommen war.

Wie hoch der verursachte Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest. Die Jugendlichen werden auf freiem Fuß angezeigt.“

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St. Wolfgang: Enorme Schäden durch Graffitis – Täter ausgeforscht

Ein Koch, ein Kellner und ein Konditor sind tatverdächtig

ST. WOLFGANG. Vorerst unbekannte Täter haben in der Nacht zum 6. Jänner im Ortszentrum von St. Wolfgang erhebliche Schäden durch Graffitis verursacht, berichtete die Polizei. Sie besprühten die Fassaden mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser, Auslagenscheiben sowie Garagentore mit verschiedenen Lacksprays.

Nach umfangreichen Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinpektion St. Wolfgang nun drei Tatverdächtige ausforschen: Einen Koch und einen Kellner, jeweils 18 Jahre alt und aus St. Wolfgang, sowie einen 19-jährigen Konditor aus St. Gilgen. Nach einer feucht-fröhlichen Abschiedsfeier hatten sie in zwei Straßenzügen die Graffitiaktionen ausgeführt.

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Urban Knitting in Wien: Eine Stadt wird öffentlich umstrickt

Stricken ist endgültig salonfähig geworden. Als Urban Knitting erobert es auch in Wien den öffentlichen Raum. Vienna Online hat eine Urban Knitting-Betreibende zu ihrem ungewöhnlichen Hobby und der Message dahinter befragt.

Das etwas andere Grafitti

Einigen besonders kreativen Wienerinnen und Wienern ist das Stricken für den Eigenbedarf oder Freunde und Familie jedoch nicht genug. Sie haben größere Visionen: Sie möchten das Stricken mit einer Message verbunden in den öffentlichen Raum hinaustragen. Urban Knitting oder auch Guerilla Knitting heißt das Phänomen,  das inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Damit wird Stricken zum Statement – als eine Art positive Gegenbewegung zum Graffiti.

Mehr über die „positive Gegenbewegung zum Graffiti“ hier.

 

“Selbst, sind die Salzburger”: Unterführung Alpenstraße freundlich gestaltet

„Der “dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße”, die Unterführung an der Kreuzung zur Friedensstraße, wurde am Sonntag kurzerhand von der Unternehmerfamilie Bernardi verschönert.

Nach Medienberichten über „den dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße“, kam keine Reaktion vom Land Salzburg, in dessen Verwaltungsbereich die Alpenstraße liegt. So beschloss die  Unternehmerfamilie Bernardi vom gleichnamigen  Traditionsbetrieb Schuhhaus Bernardi die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Der Senior-Chef besorgte ein paar Eimer Farbe und los ging´s“

Mehr dazu hier.

 


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95.000 Euro Schaden durch Vandalismus

2011 verzeichnet die Stadt Salzburg 60.000 Euro an Schäden durch Vandalismus alleine im Bereich öffentlicher Beleuchtung. Weitere 35.000 Euro machen die Schäden in Parkanlagen wie etwa an Spielgeräten, Bänken, Abfalleimer oder Zäunen aus. „Abgesehen von den Graffitis sind sämtliche Vandalismusakte, die in unseren Bereich fallen, auf Nachtschwärmer zurückzuführen: dem folgend wird das, was man bei Finsternis noch sieht – die öffentliche Beleuchtung – am häufigsten beschädigt“, heißt es aus dem Büro von Stadträtin Claudia Schmidt.
Dazu kommt noch 100.000 Euro Schadenssumme an Einrichtungen der Salzburg AG. Hier sei punktuell besonders die Lokalbahn betroffen, sagt Salzburg AG-Pressesprecher Sigi Kämmerer.

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