SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

„So ein kleines Hitlerbärtchen ist halt immer sehr einfach“ (nachrichten.at)

Kunst oder Sachbeschädigung? Hip-Hopper und Streetart-Künstler Skero war einer der ersten Graffiti-Sprayer Österreichs.

Martin Skerwald, alias Skero, ist Rapper, Street-Art-Künstler und Maler. Bereits als Schüler der Grafik-HTL in Linz beschäftigte sich der 48-Jährige als einer der ersten Österreicher mit Street Art. Bekannt wurde er als Mitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe Texta. Für seine Musik wurde er mit zwei Amadeus-Awards ausgezeichnet. Skeros Arbeit ist Teil der aktuellen Ausstellung „Graffiti & Bananas“ im Stadtmuseum Nordico in Linz.

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Riesige Graffiti zieren Katholische Universität (nachrichten.at)

LINZ. „Linz Mural Project 2020“ bringt mehr urbane Kunst in Innenstadt

Der Mural Harbor am Hafen gilt als Europas größte Graffiti- und Mural-Galerie und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch auch abseits von Industriegebäuden erobert die Kunstform mit großflächig gesprayten Wandmalereien zunehmend das Stadtbild von Linz.

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Zwischen Genialität und Anarchie (nachrichten.at)

LINZ. Ausstellung „Graffiti & Bananas“ ab heute im Stadtmuseum Nordico .

Es begann in den frühen 1980er Jahren, da schwappte Graffiti-Kunst endlich auch auf die Stahlstadt Linz über. Über Nacht entstanden an Wänden farbenfrohe, mehr oder weniger kunstvolle Arbeiten, andere wieder gelobten dem „Linzer ASK“ schriftlich die ewige Treue. Graffiti war für die Künstler und affines Publikum cool, auflehnerisch, aufregend, anarchisch und meist mit einer provokanten Botschaft an die „etablierte“ Gesellschaft, nicht selten an die Exekutive, versehen.

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Wels als Graffiti-Hauptstadt (nachrichten.at)

WELS. Internationales Festival soll umstrittene Kunst salonfähig machen

Am 1. und 2. August findet in Wels das Street-Art-Festival „together 2020“ statt. 150 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern werden an diesem Sommerwochenende erwartet. Das Ziel des Projektes ist schon am Titel erkennbar. „together 2020“ sei ein Statement für Gemeinsamkeit und das Überwinden von Differenzen, betonen die Veranstalter.

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Hafengalerie: Kräftiger Zuwachs bei Führungen (nachrichten.at)

LINZ. Graffiti-Galerie am Hafen bekommt heuer auch „Museum auf Zeit“.

Dafür ist Linz mittlerweile in vielen Teilen der Welt bekannt: die Graffiti-Galerie am Linzer Hafen. Der „Mural Harbor“ hat nicht nur in der Szene der Sprayer und Graffiti-Künstler einen guten Namen, sondern zieht durch verschiedene Angebote immer mehr Menschen ins Hafengelände. Mit 6600 Gästen, die im vergangenen Jahr die 235 Angebote von Führungen und Kunstvermittlung in Anspruch genommen haben, wurde ein Besucher-Plus von 32 Prozent erreicht.

Dieses ständig wachsende Interesse an der Hafengalerie unter freiem Himmel soll nun zu einem nächsten Schritt in der Entwicklung führen. Das Team um Geschäftsführer Leonhard Gruber strebt an, dass der Mural Harbor institutionalisiert und in der Museumslandschaft in Oberösterreich verankert wird.

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Graffiti nicht nur im Hafen, sondern auch in der Stadt? (nachrichten.at)

LINZ. Mural Harbor, die großflächige Graffiti-Galerie im Linzer Hafen, hat sich einen beachtlichen Ruf erarbeitet. Das Projekt könnte bald in die Stadt hinein ausgeweitet werden.

„Mittlerweile ist diese Galerie Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus der ganzen Welt“, sagt SP-Klubchef Stefan Giegler. Deshalb stelle sich die Frage, ob diese Form der Kunst nicht nur im Hafen, sondern im ganzen Stadtgebiet Raum bekommen soll.

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Gmundner Polizei forscht 17-Jährigen als Sprayer aus (nachrichten.at)

GMUNDEN. Ein 17-jähriger Beschäftigungsloser aus der Obersteiermark konnte nach langwierigen intensiven Recherchen von der Stadtpolizei Gmunden als jener Täter ausgeforscht werden, der in der Nacht auf den 22. April dieses Jahres im Gmundner Stadtzentrum mit einer roten Lackspraydose an mehreren Stellen Graffiti angebracht hatte. Dabei verursachte der Jugendliche einen Gesamtschaden in Höhe von rund 4000 Euro.

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