SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Eine Maturaklasse und ihr Bison an der Schulmauer (nachrichten.at)

LINZ. Schüler legten „Graffiti-Wand für Generationen“ an.

Ein großer schwarzer Bison stiert in den Innenhof des Linzer Adalbert-Stifter-Gymnasiums. Entsprungen war er der Vorstellungskraft der 13 Schüler der 7BB-Klasse. Er ist ihr Motivationstier und erst der Anfang einer „Graffiti-Wand für Schülergenerationen“.

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Sachbeschädigung ärgert Street-Art-Veranstalter (nachrichten.at)

WELS. Es war vermutlich die Tat eines Einzelnen. Nach dem Welser Street-Art-Fest „Together Wels“ besprühte der Unbekannte mehrere Hausmauern und Zugänge zu Objekten: „Dass uns so ein Vollidiot alles kaputt macht, sehe ich nicht ein“, reagiert Festivalleiter Tobias Tomasek sauer.

Verärgert zeigt sich auch Kulturreferent Johann Reindl-Schwaighofer (SPÖ): „Es braucht nur ein Depp dabei sein, und schon hängt ein Schatten über so einer tollen Veranstaltung. Wir können nur hoffen, dass der Täter gefunden wird.“

Dabei verlief am Wochenende zunächst alles nach Plan. Ausgangspunkt des Festivals war der Alte Schl8hof, aber auch Hauswände, die beiden Unterführungen, Messehallen und Sattelschlepper wurden in Kunstwerke verwandelt.

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In der Graffiti-Galerie rührt sich wieder was (nachrichten.at)

LINZ. Etwas Licht am Horizont sieht Leonhard Gruber, Chef des Mural Harbor in Linz. Der Graffiti-Galerie im Hafen kommt dabei zu gute, dass sie unter freiem Himmel ist. Mit April soll die neue Saison starten.

Noch im Februar des vergangenen Jahres deutete die Buchungslage für Rundfahrten und Rundgänge in der Freiluft-Galerie mit Murals und Graffitis auf eine sehr gute Saison hin. Dann kam Corona und die Situation veränderte sich schlagartig. Und doch zeigte sich, dass jedes Mal, wenn wieder aufgesperrt werden konnte, die Nachfrage da war und letztlich nutzten mehr als 2000 Menschen das krisenbedingt deutlich reduzierte Angebot. Das bestärkt das Team um Gruber.

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„So ein kleines Hitlerbärtchen ist halt immer sehr einfach“ (nachrichten.at)

Kunst oder Sachbeschädigung? Hip-Hopper und Streetart-Künstler Skero war einer der ersten Graffiti-Sprayer Österreichs.

Martin Skerwald, alias Skero, ist Rapper, Street-Art-Künstler und Maler. Bereits als Schüler der Grafik-HTL in Linz beschäftigte sich der 48-Jährige als einer der ersten Österreicher mit Street Art. Bekannt wurde er als Mitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe Texta. Für seine Musik wurde er mit zwei Amadeus-Awards ausgezeichnet. Skeros Arbeit ist Teil der aktuellen Ausstellung „Graffiti & Bananas“ im Stadtmuseum Nordico in Linz.

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Riesige Graffiti zieren Katholische Universität (nachrichten.at)

LINZ. „Linz Mural Project 2020“ bringt mehr urbane Kunst in Innenstadt

Der Mural Harbor am Hafen gilt als Europas größte Graffiti- und Mural-Galerie und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch auch abseits von Industriegebäuden erobert die Kunstform mit großflächig gesprayten Wandmalereien zunehmend das Stadtbild von Linz.

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Zwischen Genialität und Anarchie (nachrichten.at)

LINZ. Ausstellung „Graffiti & Bananas“ ab heute im Stadtmuseum Nordico .

Es begann in den frühen 1980er Jahren, da schwappte Graffiti-Kunst endlich auch auf die Stahlstadt Linz über. Über Nacht entstanden an Wänden farbenfrohe, mehr oder weniger kunstvolle Arbeiten, andere wieder gelobten dem „Linzer ASK“ schriftlich die ewige Treue. Graffiti war für die Künstler und affines Publikum cool, auflehnerisch, aufregend, anarchisch und meist mit einer provokanten Botschaft an die „etablierte“ Gesellschaft, nicht selten an die Exekutive, versehen.

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