SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Graffiti-Sprayer ertappt: 85.000 Euro Schaden (ORF Video)

Die Polizei hat in den vergangenen Tagen zwei Verdächtige ausgeforscht, die unabhängig voneinander dutzende Züge in Marchegg und Stockerau mit Schriftzügen besprüht haben sollen. Gesamtschaden: 85.000 Euro.

Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Graffitis mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.

(…)

weiterlesen auf orf.at

Edit:

Ein kurzes Video dazu gibt es hier.

Diese Kunst hängt in den Politikerbüros (orf.at)

Die Büros von Wiens Spitzenpolitikern sind kleine Museen – mit aussagekräftigen, meist geliehenen Kunstwerken. Ausgestellt sind genauso „Fetzen“, wie bunte Graffiti und lebensgroße Skulpturen, die zum „Grüßen“ verleiten.

(…)

Graffiti im Büro des Jugendstadtrats

Im Eingangsbereich des Büros von SPÖ-Jugend-, Integrations- und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky hängt ein Graffito. Sarah und Gino, beide in einem Jugendzentrum in Floridsdorf aktiv und begeisterte Sprayer, schufen aus den Stichworten „Zusammenhalt, Vielfalt, Solidarität und Gemeinsamkeit“ dieses Kunstwerk. Das Werk ist mehr als zwei Meter breit und fast drei Meter hoch.

(…)

weiterlesen auf orf.at

Millionenschaden durch Graffiti auf Öffis (orf.at)

Mit Graffiti beschmierte U-Bahn-Züge bescheren den Wiener Linien jährliche Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro. Dass man deshalb vor dem Gericht landen kann, soll durch Vorträge an Schulen bewusst gemacht werden.

Für manch einen ist es Kunst – für die Wiener Linien aber ist es ein kostspieliges Ärgernis: Graffitivandalismus. Laut Daniel Amann, Pressesprecher von den Wiener Linien, gibt es jährlich zwischen 300 und 400 Vorfälle. „Graffiti sieht man deswegen so selten, weil wir dies mit einer Null-Toleranz-Politik handhaben“, erklärt Amann. Und das bedeutet, dass jeder Fall von den Wiener Linien angezeigt wird, manche davon landen sogar vor Gericht.

Wirkt sich negativ auf das Sicherheitsgefühl aus

„Wenn ein Zug beschmiert wird, dann wird er unmittelbar eingezogen und noch am selben Tag gereinigt“, so Amann. Graffiti würde sich negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste auswirken. Man zielt aber darauf ab, dass die Fahrgäste sich wohlfühlen und möglichst viele Menschen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien unterwegs sind.

(…)

weiterlesen auf wien.orf.at

Österreich Bild – Schwamm drüber (ORF Video)

Reinigung ist nicht „putzen“, dafür bedarf es wesentlich mehr. Kenntnisse über Chemie, Physik, Anwendungstechnik bis hin zu Maschinenkunde um Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung einerseits bzw. Hausbetreuung andererseits durchführen zu können. Onka Takats berichtet über spannende, moderne Berufe – von der Lehrlingsausbildung bis hin zur Meisterprüfung.

Das Video dazu gibt es hier.

Aufgetischt – Die Wiener Moderne (ORF Video)

Die Wiener Moderne, jene Zeit um 1900, zählt zu den wichtigsten Kunst- und Kulturepochen der österreichischen Geschichte. Neue Errungenschaften in Literatur, Architektur, Musik, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft prägen die Zeit. Künstler sind die Wegbereiter und machen Wien zu einem der führenden intellektuellen Zentren Europas.

(…)

Als anarchistische Kritzelei verspottet, heute salonfähig, die künstlerische Nutzung freier Gebäudeflächen. Der Nachkomme des Sgraffitos in der Architektur, das Graffiti: Die anatomischen Darstellungen des Graffiti-Künstlers Nikolaus Schuller alias NYCHOS zieren zahlreiche Flächen. Weltweit berühmt wurde der gebürtige Hartberger mit seiner gesprayten Hommage an Sigmund Freud.

Das Video dazu gibt es hier.

Vandalismus in verfallender Brauerei (orf.at)

Seit Jahrzehnten verfällt die denkmalgeschützte ehemalige Brauerei in Koppl-Guggenthal (Flachgau) – jetzt kommt es auch noch zu Beschädigungen durch Sprayer. Das beklagt das Bundesdenkmalamt. Wann dort saniert wird, ist unklar.

Der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles in Guggenthal sorgt seit Jahren für Diskussionen und Anrainerproteste. Inzwischen kommen aber noch Vandalenakte und mutwillige Zerstörungen dazu: Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Attacken aus der Spraydose. Immer wieder werden Eingänge aufgebrochen. Bauzäune und Absperrungen können nicht verhindern, dass die leerstehenden Gebäude mit Graffiti „verziert“ werden.

(…)

weiterlesen auf orf.at

Legal sprayen im Gemeindebau (orf.at)

Ohne Kapuze und am hellichten Tag haben sie losgelegt: In der Donaustadt hat sich jetzt eine Gruppe von Sprayern im Gemeindebau am Alfred-Kubin-Platz ausgetobt und die Wände vollgesprüht – völlig legal.

Die Bewohner des Gemeindebaus Josef-Bohmann-Hof am Alfred-Kubin-Platz verschönern mit der Hilfe von zwei Graffiti-Künstlern die grauen Wände des Gebäudes. Sie wollten etwas Farbe in den grauen Alltag in der Donaustadt bringen, erzählt Josef Cser von Wohnpartner Wien: „Wir haben uns mit den Bewohnern zusammengesetzt, darüber nachgedacht, was kann man hier tun, wie kann man diesen Platz beleben. Aus diesen Gesprächen ist herausgekommen, wir wollen ihn etwas bunter gestalten, die grauen Wände verschönern – so ist dieses Projekt entstanden.“

(…)

weiterlesen auf orf.at

Das Video dazu gibt es hier.

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart