SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Nychos: Sprayen bis die Feuerwehr kommt (orf.at)

Der „Eisbär“ in Favoriten war eines der bekanntesten Wandbilder Wiens. Nun hat der Street-Art-Künstler Nychos sein eigenes Werk übermalt und ein neues gesprayt. Es hätte schon früher fertig werden sollen, doch es kam zu einem Feuerwehreinsatz.

„Alter, ich bin mit dem Eisbären aufgewachsen“, beschwerte sich ein Anrainer, als Nychos sein Bild an der Fassade des Hauses in der Knöllgasse/Quellenstraße übermalte. „Dann kannst du erst sechs Jahre alt sein“, lachte der Wiener Künstler.

Die Farbe war durch die Sonne bereits ausgeblichen. Für den international erfolgreichen Sprayer war es höchste Zeit, etwas Neues in Wien zu malen. Das neue Werk „Love, Life and Death“ zeigt einen Engel, darunter ein „transluzentes“ Paar, erklärt Nychos, und unten „chillt der Tod und ist megagelangweilt“. Es soll eine Hommage an den Jugendstil sein und an die Plakate des tschechischen Künstlers Alfons Mucha erinnern.

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Hoher Schaden durch unerwünschte Graffitis (orf.at)

Der finanzielle und technische Aufwand durch unerwünschte Graffitis sei enorm. Das beklagen unter anderem die Stadt Salzburg und die Bundesbahnen. Der Magistrat setzt dabei neben konsequenter Reinigung zunehmend auf legale Angebote an die Salzburger Graffiti-Szene.

Für die einen ist es Kunst, für die anderen schlichte Sachbeschädigung: Graffitis oder Schmierereien auf Hausfassaden, Toren, Mülltonnen, Zügen oder Lärmschutzwänden. Unerlaubte Schmierereien und Wandbilder würden vor allem in städtischen Gebieten und bei den Bundesbahnen für eigentlich vermeidbaren Extra-Reinigungsaufwand sorgen, kritisiert etwa ÖBB-Sprecher Robert Mosser.

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Ausstellung zeigt Welt des Graffitis (Orf.at)

Dass Graffitis eine eigene Kunstform sind, zeigt derzeit die Klagenfurter Stadtgalerie mit der Ausstellung „Umlackiert“, die sie sich selbst zum 25. Geburtstag schenkt. Die beiden jungen Kuratoren wollen zeigen, was alles hinter Graffiti steckt.

Kunst hat es beim Publikum nicht immer leicht, Graffiti hat es noch schwerer. Unerlaubte Schmierereien, die bei Nacht und Nebel entstehen, ist das Klischee, mit dem Graffiti verbunden wird. Doch es ist falsch, sagte Alexander Gerdanovits von der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt: „Es geht um das Aufbrechen des Klischees, das Graffiti-Kunst nur vordergründig, nur plakativ ist. Nicht zufällig sind in der Kunstgeschichte große Künstler aus der Graffiti-Bewegung hervor gekommen, wie Jean-Michel Basquiat oder Banksy.“

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