SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Hoher Schaden durch unerwünschte Graffitis (orf.at)

Der finanzielle und technische Aufwand durch unerwünschte Graffitis sei enorm. Das beklagen unter anderem die Stadt Salzburg und die Bundesbahnen. Der Magistrat setzt dabei neben konsequenter Reinigung zunehmend auf legale Angebote an die Salzburger Graffiti-Szene.

Für die einen ist es Kunst, für die anderen schlichte Sachbeschädigung: Graffitis oder Schmierereien auf Hausfassaden, Toren, Mülltonnen, Zügen oder Lärmschutzwänden. Unerlaubte Schmierereien und Wandbilder würden vor allem in städtischen Gebieten und bei den Bundesbahnen für eigentlich vermeidbaren Extra-Reinigungsaufwand sorgen, kritisiert etwa ÖBB-Sprecher Robert Mosser.

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Ausstellung zeigt Welt des Graffitis (Orf.at)

Dass Graffitis eine eigene Kunstform sind, zeigt derzeit die Klagenfurter Stadtgalerie mit der Ausstellung „Umlackiert“, die sie sich selbst zum 25. Geburtstag schenkt. Die beiden jungen Kuratoren wollen zeigen, was alles hinter Graffiti steckt.

Kunst hat es beim Publikum nicht immer leicht, Graffiti hat es noch schwerer. Unerlaubte Schmierereien, die bei Nacht und Nebel entstehen, ist das Klischee, mit dem Graffiti verbunden wird. Doch es ist falsch, sagte Alexander Gerdanovits von der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt: „Es geht um das Aufbrechen des Klischees, das Graffiti-Kunst nur vordergründig, nur plakativ ist. Nicht zufällig sind in der Kunstgeschichte große Künstler aus der Graffiti-Bewegung hervor gekommen, wie Jean-Michel Basquiat oder Banksy.“

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„Kick gesucht“: Graffiti-Sprayer gefasst (Orf.at)

Sein Leben sei langweilig, er habe einen „Kick gesucht“. Damit hat ein 25-Jähriger gegenüber der Polizei erklärt, wie es zu mehr als 200 Graffiti-Sachbeschädigungen – und Schaden im oberen fünfstelligen Eurobereich – u.a. in Wien und Graz gekommen ist.

Umfangreiche Ermittlungen haben Beamte der Polizeiinspektion Graz Karlauerstraße auf die Spur des 25-jährigen Südoststeirers gebracht. An zumindest 207 Orten soll er Sachbeschädigungen begangen haben. Zwischen Mai 2019 und März 2020 war er laut Polizei im gesamten Bundesgebiet unterwegs; jedoch vor allem in Graz und Wien.

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Umtriebiges Graffiti-Trio ausgeforscht (orf.at)

Nach umfangreichen Ermittlungen des Wiener Landeskriminalamtes sind drei Graffiti-Sprayer ausgeforscht worden, die in großem Stil in Wien an Hausfassaden, „Öffis“ und privaten Fahrzeugen Graffitis angebracht haben sollen.

Bei Hausdurchsuchungen bei den drei Verdächtigen – zwei Frauen im Alter von 22 und 23 Jahren und ein 24 Jahre alter Mann – konnte am vergangenen Donnerstag mögliches Belastungsmaterial sichergestellt werden.

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Sprayer-Szene lebt wieder auf (orf.at)

Die Sprayer-Szene ist in der letzten Zeit in Oberösterreich wieder deutlich aktiver geworden. Immer häufiger sind wieder illegale Graffitis zu sehen. Die Täter richten zum Teil große Schäden an.

Innerhalb weniger Sekunden werden Sprüche und Parolen auf Hausfassaden gesprüht. So etwa zuletzt in Ried im Innkreis, dort wurde unter anderem das Vereinsgebäude der SV Ried mit Parolen beschmiert. Der schnell angerichtete Schaden ist aber nur wieder mühselig zu beseitigen. Laut einem Sprecher des Fußballklubs muss die gesamte Fassade neu gestrichen werden. Man rechnet mit Kosten von etwa 2.000 Euro, den Schaden übernimmt eine Versicherung.

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