SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

Sprayer richteten in Tirol 300.000 Euro Schaden an: Von Polizei ausgeforscht (tt.com)

Nach akribischen Ermittlungen der Polizei Steinach und des Landeskriminalamts Tirol sowie Dienststellen in Vorarlberg ist es jetzt gelungen, den drei Verdächtigen das Handwerk zu legen.

Steinach – Ermittlungserfolg der Polizei Steinach im Wipptal: Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten in Zusammenarbeit mit dem LKA Tirol und Dienststellen in Vorarlberg mehrere Serien von schweren Graffiti-Sachbeschädigungen aufklären und drei Tatverdächtige ausforschen.

Einem 20-jährigen Russen, einem 22-jährigen Deutschen und einem 28-jährigen Österreicher wird vorgeworfen, Zugwaggons der ÖBB und der Achenseebahn, Brücken, Stromkästen sowie Hausfassaden zwischen Mitte 2018 und August 2019 besprüht und somit schwer beschädigt zu haben. Die Schadenssumme beträgt insgesamt rund 300.000 Euro. Bei Hausdurchsuchungen wurden über 260 Spraydosen und weitere Beweismittel wie Mobiltelefone und Kameras mit Aufzeichnungen der Taten und Graffitis sichergestellt.

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Graffiti auf Zuggarnitur in Telfs: Polizei sucht zwei Sprayer (tt.com)

Zwei Männer besprühten in der Nacht auf 13. April eine Zuggarnitur am Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen mit grüner Farbe. Die Polizei bittet um Hinweise.

Telfs – Bereits vor rund zwei Wochen besprühten zwei Unbekannte eine Zuggarnitur am Bahnhof Telfs-Pfaffenhofen. Die Männer waren am 13. April zwischen 3.18 Uhr und 3.30 Uhr mit grüner Farbe am Werk, als sie offenbar von drei Personen – einer Frau und zwei Männern – gestört wurden. Zumindest verließ einer der Täter zu der Zeit das Bahnhofsgebäude.

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Keine Bühne in St. Johann für eine Graffiti-Szene (tt.com)

Etliche Beschmierungen zur Weihnachtszeit sorgten für politischen Wirbel. In der Marktgemeinde will man den „Ball aber flach halten“.

St. Johann i. T. – Große Aufregung gab es im Dezember des Vorjahres bei der parteifreien Gemeinderätin Claudia Pali und dem parteifreien Gemeindevorstand Heribert Mariacher: Unbekannte hatten in St. Johann eine Bank, Teile einer Straßenlampe und einen Mülleimer mit goldener Farbe bemalt sowie unter anderem ein Holzhäuschen, bei dem der Pegelstand der Ache gemessen wird, beschädigt und beschmiert. Das wiederum war für die beiden Anlass genug, ihre Forderung nach einer eigenen Ortspolizei zu wiederholen. Bürgermeister Stefan Seiwald wollte damals in den entsprechenden Ausschüssen ein „Gesamtpaket erarbeiten lassen“, damit so etwas nicht mehr vorkomme.

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Graffiti-Künstler „Crazy Mister Sketch“: Kunst auf grauem Gemäuer (tt.com)

Der junge Graffiti-Künstler „Crazy Mister Sketch“ präsentiert seine ungewöhnliche erste Einzelausstellung in der Bäckerei.

Innsbruck – Im Ausstellungsraum der Bäckerei würde man die Falltür auf dem Boden wohl einfach übersehen, doch der junge Graffiti-Künstler, der sich „Crazy Mister Sketch“ nennt, weist der TT den Weg.

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Sprayer wüteten an Wagen der Achenseebahn (tt.com)

Fünf angekaufte Fahrzeuge der Appenzeller Bahnen wurden bei einer Nachtaktion besprüht. Die Bahnleitung spricht von großem Schaden.

Wiesing – Sprayer tobten sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag an den vier Steuerwagen und einem Triebwagen, die auf einem provisorischen Gleis zwischen Wiesing und Jenbach stehen, kräftig aus. „Ich traute bei meiner Morgenrunde meinen Augen nicht, als ich sämtliche Wagen auf der Südseite mit diesem eigenartigen Dekor versehen sah“, sagt Achenseebahn-Vorstand Georg Fuchshuber.

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Vandalen nach Sprayaktion in Heiterwang ausgeforscht (tt.com)

Ein 15 Jahre alter Sprayer und sein 17-jähriger Freund sollen für den Vandalakt verantwortlich sein.

Heiterwang – Am Samstagabend hatten es Vandalen in Heiterwang auf zwei „Schalthäuschen“ der ÖBB abgesehen. Zwischen 18.10 und 18.22 Uhr besprühten die zwei das Häuschen nahe dem am Katzberg befindlichen Eisenbahntunnel mit Spray.

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Anpassungsfähig: Graffiti-Sprayer in Tirol (tt.com)

Der Fuchs fühlt sich wohl, egal wohin es ihn treibt, ob an den Rand der Stadt oder hinauf zum Gletscher. In dieser Eigenschaft ist er dem Tiroler nicht unähnlich, weil der sich genauso von Talkesseln bis in die Berge ausbreitet. Der Fuchs hat es gut, er wandert querfeldein, der Mensch braucht Straßen und Tunnel, graue Straßen und fade Tunnel.

Muss das sein? Nein, dachte sich dieser Graffiti-Sprayer, der wie viele seiner Berufskollegen anonym bleiben und nur seinen Künstlernamen „Sketch“ verraten will. In der letzten Lawinengalerie vor dem Parkplatz der Stubaier Gletscherbahnen vollendet er soeben sein Werk. „Graffiti sind eher ein urbanes Thema, aber ich wollte es schon immer hinauf in die Berge holen“, erzählt der gebürtige Stubaier von seiner Idee, mit der er die Betreiber der Gletscherbahnen begeistern konnte. Und anscheinend auch Ziegen, die im Hintergrund vorbeischauen. „Das hat was Surreales“, freut er sich über die ersten Bewunderer von Fuchs und Bergpanorama.

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Jugendliche "Graffiti-Künstler" in Hall ausgeforscht (tt.com)

Acht Jugendliche sollen Anfang Mai mehrere Häuser sowie etliche Autos mit Graffitis „verziert“ haben.

Hall – In der Nacht von Montag, 5. Mai, auf Dienstag, 6. Mai, „verzierten“ im Stadtgebiet von Hall – vorwiegend im Bereich der Altstadt – vorerst unbekannte Täter mehrere Gebäude sowie etliche Fahrzeuge mit Graffitis.

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Sprühende Ideen, die wieder vergehen (tt.com)

Sie lassen Wände sprechen und graue Fassaden in bunten Farben leuchten, sie bewegen sich zwischen Kriminalität, Kunst und Kommerz – Graffiti. Weil die Werke der Sprayer nicht lange erhalten bleiben, werden Fotos in Datenbanken gespeichert. Die Polizei macht es, um Vandalen zu überführen, und Forscher, um die Ästhetik zu dokumentieren. Innsbruck ist ein kreatives Pflaster, könnte seine Graffiti aber besser präsentieren.

Es sind nur ein paar Buchstaben. Wer mit dem Zug vom Unterland kommend nach Innsbruck fährt, sieht die Botschaft. Sie wurde gleich neben der Bahnbrücke über den Inn, kurz bevor die Viaduktbögen beginnen, an eine weißen Wand gesprayt. In der Szene nennt man es ein „comment“, einen Kommentar. Obwohl es nicht besonders liebevoll gestaltet ist, zählt es zu den Graffiti und erzählt eine Geschichte: von einem Sprayer, der den Glauben an die Menschheit nicht aufgeben will: „2016 wird alles gut.“ Mehr steht dort nicht.

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