SPRAYCITY.AT - GRAFFITI WRITING ARCHIVE - SINCE 2001

PRESSE / MEDIA

Wo Wiens Wände leuchten (2018)

„Unter dem Motto „3 Weeks – 3 Walls“ wurden an drei Wochenenden in der Per-Albin-Hansson-Siedlung drei Hausmauern neu gestaltet. GraffitikünstlerInnen der Levin Statzer Foundation verwandelten den Gemeindebau in einen Ort des kreativen Schaffens. „

Die Kunst der Straße – Graffiti in Wien (2018)

„Die Geschichte von Graffiti in Wien ist eng mit dem WIENER verbunden und reicht bis in die 1980er-Jahre zurück. Seitdem ist die Wiener Szene stetig gewachsen, nicht zuletzt durch die einzigartige Situation der vielen legalen Plätze der Stadt, die auch viele internationale Artists anlockt. Wien mutiert somit immer mehr zur Freiluftgalerie im Bereich Graffiti und Street-Art. Doch auch illegale Sprayer sind unterwegs. Mit überzeugend hoher Streetcred.“

Wenn die Stadt zur Leinwand wird (2017)

„Wien setzt auf kulturelle Offenheit. Und das auch beim Thema Kunst. Beispiele dafür sind das Street Art & Graffiti Festival „Calle Libre“ und die sogenannte „Wienerwand“.“

Sprayer: „Ein Graffiti ist keine Sachbeschädigung“ (2017)

„Vermummte Gestalten, die in Nacht- und Nebelaktionen Häuserfassaden, Schnellbahnwaggons und Brückenunterführungen besprühen. Ist das Kunst oder Sachbeschädigung? Graffitis werden zumindest in Wien nicht mehr nur in die Vandalismus-Schublade gesteckt, sondern als Street-Art anerkannt, die zu Diskussionen im öffentlichen Raum führen kann. City4U hat sich mit einem Sprayer unterhalten, um mehr über die Szene und ihre Beweggründe zu erfahren.“

Graffiti: Plattform für Kunst mit Ablaufdatum (2016)

„Ob legal oder illegal, Graffitis finden sich in Wien an vielen Stellen. Einige der Kunstwerke werden schnell übersprüht oder verschwinden ganz aus dem Stadtbild. Die Plattform „Spraycity“ bewahrt diese Werke für die Zukunft.“

Sprühende Ideen, die wieder vergehen (2016)

„Sie lassen Wände sprechen und graue Fassaden in bunten Farben leuchten, sie bewegen sich zwischen Kriminalität, Kunst und Kommerz – Graffiti. Weil die Werke der Sprayer nicht lange erhalten bleiben, werden Fotos in Datenbanken gespeichert. Die Polizei macht es, um Vandalen zu überführen, und Forscher, um die Ästhetik zu dokumentieren. Innsbruck ist ein kreatives Pflaster, könnte seine Graffiti aber besser präsentieren.“

Stefan Wogrin: „Graffiti-Writing ist kurzlebig“ (2016)

„Der SPRAYCITY.AT-Herausgeber über Graffiti in Wien & welche wichtige Rolle die Dokumentation spielt.“

Der Graffiti-Boom in Wien (2016)

„SPRAYCITY.AT-Herausgeber Stefan Wogrin über die florierende Szene in der Hauptstadt.“

Wer sprüht noch vor Ideen? (2016)

„Aus Stadtrebellen wurden Graffitikünstler, aus rituellen Sachbeschädigungen eigene Street-Art-Festivals. Eine Wiener Szene sucht sich selbst“

Talk and Ride: Das TV-Radl in der Graffitiszene (2016)

„Ist’s noch Kunst oder bloß Schmiererei? Das TV-Radl erkundet die Sprayer-Szene am Donaukanal. Zu Gast bei Moderator Matthias Bernold: Graffiti Künstlern Maria “Miz” Legat und Tom, Farbenhändler Roman Somogyi und Stefan Wogrin von der Spraycity.“

Sammlung aus 100.000 Graffiti (2015)

„Die ÖBB sagen nach der jüngsten Graffiti-Attacke auf Züge den Sprayern den Kampf an. Wie berichtet, ist einer der meistgesuchten Sprüher wieder in Kärnten aktiv und hat bei der Bahn großen Schaden angerichtet. Experten sehen einen Trend, wonach Graffiti wieder zunimmt. Aus Kärnten gibt es 100.000 Bilddokumente.“

Sammler der Sprayerkunst (2013)

„Stefan Wogrin aus Ebenthal fotografiert Graffiti. Eine Auswahl seiner rund 100.000 Fotos wird derzeit ausgestellt.“

KONTAKT

Presseanfragen zum Thema Graffiti Writing in Österreich:

Stefan Wogrin, BA
Kunsthistoriker
stefan.wogrin@spraycity.at

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