„Wien: Donaukanal | Sie sprühen auf alte Hausfassaden, Eisenbahn- und U-Bahn Waggons und an Orte und Stellen, an die es, je nach Schwierigkeitsgrad, schwer ist heranzukommen. Durch Projekte wie „Wiener Wände“ sollen sich Sprüher mit legalen Graffiti-Flächen beschäftigen, um keinen größeren Schaden entstehen zu lassen. Die neuen Bearbeitungsflächen finden sich an Brücken und in Parks. Dabei gilt: je künstlerischer, desto besser. Ein Spaziergang entlang des Wiener Donaukanals zeigt jüngst entstandene Arbeiten.“
Quelle: meinbezirk.at

