Category Archives: Online Medien

Wiener ÖVP ruft Melde-Plattform für illegale Schmierereien ins Leben (exxpress.at)

Nachdem zuletzt die Sprayer Attacken gegen Wiens Fassaden explodiert sind, hat jetzt die Wiener Landtagsabgeordnete Laura Sachslehner (ÖVP) eine Online-Plattform gestartet, auf der betroffene Anrainer, Hauseigentümer oder auch Passanten Fotos von illegalen Graffitis hochladen können.

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Eine gemeinsame Sprache (Wienmuseum.at)

Friend und Linda Steiner arbeiten bei Urban Natures. Street Art am Bauzaun zum ersten Mal an einer gemeinsamen Wand – einer 165 m² großen, prominenten Fläche am Karlsplatz. Für die beiden aber nichts allzu Ungewöhnliches, denn Kollaborationen sind in der stark vernetzten Graffiti- und Street Art-Szene gang und gäbe.

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Graffiti-Sprayer in Wien-Josefstadt in flagranti erwischt (Vienna.at)

Gleich mehrere Hausmauern soll ein 18-Jähriger in Wien-Donaustadt mit Graffiti besprüht haben. Er wurde angezeigt.

Ein Zeuge alarmierte am 28. Juli die Polizei, als er gegen 22.30 Uhr beobachtet hatte, wie ein Mann ein Graffiti an eine Hausmauer im Bereich der Albertgasse in Wien-Josefstadt sprühte.

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UMLACKIERT: Graffiti-Ausstellung in der Stadtgalerie (5min.at)

Klagenfurt – Die aktuelle Ausstellung in der Stadtgalerie ist einer jungen, sehr bunten Kunstrichtung gewidmet: der Graffiti-Art. Die Ausstellung, in der auch live vor Publikum gesprayt wird, läuft von morgen, 20. April bis einschließlich 5. September bei freiem Eintritt!

Die Ausstellung „Umlackiert“ in der Stadtgalerie gewährt einen tiefgehenden Einblick in die Kärntner Graffiti-Writing-Bewegung, die seit den 1980er Jahren immer sichtbarer wurde. Die Ausstellung ist in Kooperation mit „Urban Playground“ und „Spraycity“ entstanden – die beiden Verantwortlichen, Florian Mikl und Stefan Wogrin, haben die Schau kuratiert.

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Initiative gegen Vandalismus (perchtoldsdorf.at)

Was für die Sprayer meist nur Streiche sind, das Verlangen, etwas Verbotenes zu tun, vielleicht auch der Kampf um Anerkennung in der Szene, verärgert zunehmend die Perchtoldsdorfer Öffentlichkeit, vor allem betroffene Unternehmen und Hausbesitzer. Für die Geschädigten sind diese “Streiche” aber nicht nur ein großes Ärgernis, deren Beseitigung ist auch mit hohen Kosten verbunden.

Kampagne gegen Sachbeschädigung und Zerstörungswut

Die Gemeinde startet nun eine Initiative gegen den Vandalismus und die destruktiven Aktionen der vergangenen Tage, die im Bereich rund um die Burg bis in die Theresienau Spuren hinterlassen haben. Dabei dürfe man sich aber keinesfalls dazu hinreißen lassen, “mit erhobenem Zeigefinger zu belehren oder gar ‘Jugend-Bashing zu betreiben, betont Jugendreferentin Daniela Rambossek. 

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„Für mich ist alles eine Leinwand“: Unterwegs mit einer Wiener Taggerin (1000things.at)

Graffiti ist nicht gleich Graffiti. Die meisten denken dabei wahrscheinlich erst einmal an große, bunte Wandgemälde. Darum geht es hier allerdings nicht. Wir haben uns angesehen, was es eigentlich mit den sogenannten Tags auf sich hat.

Fällt der Begriff Graffiti, denken viele an große, künstlerisch gestaltete Wandmalereien, also Murals, die oftmals von der Stadt oder Hauseigentümer*innen in Auftrag gegeben werden. Murals sind weitgehend beliebt und die Großstädte sind stolz auf ihre riesigen Kunstwerke, die oft auch viele Tourist*innen anlocken. Weitaus weniger populär sind jedoch die sogenannten Tags. Sie gelten oft als hässliche, geschmacklose Schmierereien, die Hausbesitzer*innen und Reinigungskräfte viel Geld und Nerven kosten. Kein Wunder, denn die mit Spraydose oder Lackmarker angefertigten Schriftzüge der Writer*innen werden im Gegensatz zu Murals illegal angebracht und verursachen hohe Reinigungskosten, auf die in den meisten Fällen die Eigentümer*innen sitzen bleiben. Vor allem in Großstädten wie Wien sieht man Tags soweit das Auge reicht: Egal ob Hauswände, Müllkübel, Parkbänke, Laternenmasten, LKW-Planen, überall wird draufgeschrieben und -gesprüht. Doch warum macht man das, und worum geht es eigentlich in der Graffiti-Szene? Ich treffe mich dafür mit einer Taggerin aus Wien und spreche mit ihr über ein für viele kontroverses Hobby.

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GRAFFITI & BANANAS – Eine Ausstellung über die Urban Art Szene in Linz (urbanshit.de)

Linz ist ein wahrer Geheimtipp, wenn es um Street Art in Europa geht. Als eine der ersten Städte beschäftigt sich die Stadt nun mit einer umfangreichen Ausstellung im Nordico Stadtmuseum Linz mit der Urban Art Geschichte und Szene der eigenen Stadt – nicht selbstverständlich bei einer politischen Kunstform, die öffentlich so kontrovers diskutiert wird wie Graffiti und Street Art.

Für die Ausstellung „GRAFFITI & BANANAS – Die Kunst der Straße“ hat die Kuratorin Klaudia Kreslehner über ein Jahr lang recherchiert, um möglichst tief in die Linzer Urban Art Szene einzutauchen. Aber auch die Big Names Faile, Shepard Fairey oder Faith47 hat sie eingeladen, Werke zur Ausstellung beizusteuern. Dabei möchte die Kuratorin mit der Ausstellung nichts weniger, als die Frage „Wem gehört der öffentliche Raum?“ beantworten. Im Interview erzählt sie uns, was hinter dem kuratorischen Konzept der Ausstellung steckt und verrät zudem ihre Lieblingsspots, um gute Street Art in Linz zu entdecken.

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