Langsam entsteht der Eindruck, wer kein Sympathieträger ist, muss einfach mal in U-Haft
Der Herr „Puber“ sitzt seit 6. März in Untersuchungshaft. Soeben ist sein Antrag auf Freilassung mit Fußfessel abgelehnt worden. Es wird nicht wenige Menschen geben, die meinen: Geschieht ihm recht. Denn „Puber“ wird vorgeworfen, praktisch überall in Wien seinen Namenszug hingesprayt und damit unzählige Fassaden verschandelt zu haben.
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