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Dieser 31 Jahre alte Graffiti-Film hilft euch, Puber zu verstehen (vice.com)

Auch eine Woche nach dem Schuldspruch Pubers, der für die Medien und die Öffentlichkeit als Verschandel-Staatsfeind Nummer 1 herhalten musste, bleiben viele Fragen ungeklärt. „Warum schmiert der da an den Wänden rum?“, „Ist das überhaupt Kunst?“ und „Was sagt eigentlich seine Mutti dazu?“ sind nur ein paar der Fragen, die das Unverständnis  gegenüber Puber verdeutlichen.
Zum Glück ist mein Freund und Dauer-Sunny-Boy Hannes der größte Puber-Fan des ganzen Universums. Hannes ist so großer Fan, dass er Puber tausend Euro zahlen würde—also, wenn er überhaupt wüsste, wie er an Puber rankommt—, damit er einfach nur seinen Tag über alte, ebenfalls tausende Euro wertvolle Gemälde im Anwesen seiner Großeltern klatscht—aber was sind schon tausend Euro, wenn man sich einen persönlichen Traum verwirklichen kann? Eben.
Gemeinsam mit Hannes bin ich der Frage „Was will und macht dieser Puber eigentlich?“ nachgegangen und liefere nun unseren gemeinsamen, erleuchtenden Erklärungsversuch—in Wirklichkeit sagen wir euch aber nur das, was ihr alle schon wisst, weil ihr ja auch schon 1000 mal Style Wars gesehen habt, nämlich das Offensichtliche.
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