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Verborgene Orte in Wiens Untergrund (orf.at)

Notstromaggregat, Abwassersammelbecken und Notausgang vom Wienfluss: Die Wiener Linien gewähren in Sonderführungen Einblick in Plätze, die sonst nur Mitarbeiter zu Gesicht bekommen. wien.ORF.at hat an einer Führung teilgenommen.
Tief unter dem Karlsplatz, nahe der Technischen Universität (TU), ist kein Unterschied zwischen den Tageszeiten erkennbar. Zahlreiche Stiegen müssen hinabgestiegen, einige Räume durchquert und ein Tunnel passiert werden.
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Graffiti-Sprayer nutzen Notausgang
Zum Abschluss wird ein unscheinbares graues „Häuschen“ betreten. Es befindet sich etwas außerhalb der zentralen U-Bahn-Station, zwischen dem Wiener Konzerthaus und dem Wien Museum. Stiegen führen zu einem weiteren Stromaggregat hinab. Denn die Wiener Linien verfügen über ein eigenes Stromversorgungssystem. Vor allem befindet sich hier aber auch der Notausgang vom Wienfluss. Nachdem jedoch vor allem Graffiti-Sprayer den „Geheimweg“ entdeckt haben, soll der Eingang demnächst zugemauert werden.
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