Im Rahmen ihres Maturaprojekts starten vier junge Vorarlbergerinnen einen Aufruf in Wann & Wo, um den Graffiti-Künstlern des Landes eine legale Plattform zu bieten.
Die Ansichten über Graffiti gehen weit auseinander. Meist werden die Bilder, Schriftzüge oder Zeichnungen als Vandalismus betrachtet. Und auf das illegale Sprayen stehen hohe Strafen. Doch gibt es auch eine andere Seite. Der künstlerische Aspekt. Die Etablierung von Graffiti und deren Künstler haben sich Schülerinnen der HAK Bregenz zur Aufgabe gemacht. „Farbe Frei – Vorarlberg bunter gestalten“ heißt das Maturaprojekt der vier jungen Vorarlbergerinnen. „Wir haben die Absicht, mit unserer Arbeit Graffiti aus der „Schmuddel-Ecke“ herauszuholen. Außerdem wollen wir dazu bewegen, der Szene mehr Offenheit entgegenzubringen“, erklärt Linda (18) aus Dornbirn.
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