Einige sehen darin Kunst, mit der meist Jugendliche imponieren und ihr eigenes Revier abstecken wollen. Für andere ist es reine Sachbeschädigung verbunden mit Ärger und extrem hohen Kosten. An Graffiti scheiden sich die Geister! Bei den ÖBB ist man jedenfalls nicht gut auf die Street-Art-„Künstler“ zu sprechen
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