Kaum ein Phänomen prägt den urbanen Raum der Stadt Wien so sehr wie das Graffiti-Writing. Immer wieder erscheinen neue Signaturen oder Schriftzüge in den unterschiedlichsten Größen und Farben. So verschieden die Werke auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: alle basieren auf der Gestaltung von Buchstaben. Charakteristisch ist auch deren Ortsgebundenheit. Eine Loslösung von dem Ort, an dem sie angebracht wurden, würde zugleich eine Zerstörung des Werkes bedeuten. Oft verschwinden die Bilder so schnell wieder, wie sie aufgetaucht sind – unbemerkt, als ob es sie niemals gegeben hätte. Writing ist also geprägt durch Kurzlebigkeit. An offiziellen, „legalen“ Wänden wird das Werk eines Writers stets mit neuen übertüncht. An anderen Plätzen werden Bilder wiederum häufig durch Eigentümer oder die Stadt entfernt, was in vielen Fällen auch strafrechtliche Konsequenzen und hohe Schadensersatzforderungen zur Folge hat. Doch was außer fragmentarischen Farbflächen, die der Reinigung Widerstand geleistet haben bleibt am Ende davon sichtbar?
Das Team von SPRAYCITY unter der Leitung von Stefan Wogrin hat es sich seit dem Jahr 2001 zur Aufgabe gemacht, die Werke des Writings noch während ihrer Lebenszeit in all seinen Facetten fotografisch zu dokumentieren, zu sammeln und eine Auswahl davon über das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In vielen Fällen ist eine fotografische Reproduktion die einzige Möglichkeit die Werke des Writings erhalten zu können. Was einst im Kinderzimmer eines Elfjährigen entstand, entwickelte sich in den letzten 15
Jahren zu einem umfangreichen Archiv mit rund 200.000 Fotos.
Doch wie passen nun Graffiti-Writing, Internet und Galerie zusammen? Die Ausstellung BUCHSTABENBILDER in der OXYMORON GALERIE präsentiert erstmals einen Einblick in die dokumentarische Arbeit von SPRAYCITY. Eines vorweg: Street Art auf Leinwänden wird hier nicht zu finden sein.
23.04.2016 – 18:00
OXYMORON GALERIE
Burggasse 98
1070 Wien
Mehr Infos hier.
Category Archives: Events
Kaum ein Phänomen prägt den urbanen Raum der Stadt Wien so sehr wie das Graffiti-Writing. Immer wieder erscheinen neue Signaturen oder Schriftzüge in den unterschiedlichsten Größen und Farben. So verschieden die Werke auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: alle basieren auf der Gestaltung von Buchstaben. Charakteristisch ist auch deren Ortsgebundenheit. Eine Loslösung von dem Ort, an dem sie angebracht wurden, würde zugleich eine Zerstörung des Werkes bedeuten. Oft verschwinden die Bilder so schnell wieder, wie sie aufgetaucht sind – unbemerkt, als ob es sie niemals gegeben hätte. Writing ist also geprägt durch Kurzlebigkeit. An offiziellen, „legalen“ Wänden wird das Werk eines Writers stets mit neuen übertüncht. An anderen Plätzen werden Bilder wiederum häufig durch Eigentümer oder die Stadt entfernt, was in vielen Fällen auch strafrechtliche Konsequenzen und hohe Schadensersatzforderungen zur Folge hat. Doch was außer fragmentarischen Farbflächen, die der Reinigung Widerstand geleistet haben bleibt am Ende davon sichtbar?
Das Team von SPRAYCITY unter der Leitung von Stefan Wogrin hat es sich seit dem Jahr 2001 zur Aufgabe gemacht, die Werke des Writings noch während ihrer Lebenszeit in all seinen Facetten fotografisch zu dokumentieren, zu sammeln und eine Auswahl davon über das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In vielen Fällen ist eine fotografische Reproduktion die einzige Möglichkeit die Werke des Writings erhalten zu können. Was einst im Kinderzimmer eines Elfjährigen entstand, entwickelte sich in den letzten 15
Jahren zu einem umfangreichen Archiv mit rund 200.000 Fotos.
Doch wie passen nun Graffiti-Writing, Internet und Galerie zusammen? Die Ausstellung BUCHSTABENBILDER in der OXYMORON GALERIE präsentiert erstmals einen Einblick in die dokumentarische Arbeit von SPRAYCITY. Eines vorweg: Street Art auf Leinwänden wird hier nicht zu finden sein.
23.04.2016 – 18:00
OXYMORON GALERIE
Burggasse 98
1070 Wien
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Kaum ein Phänomen prägt den urbanen Raum der Stadt Wien so sehr wie das Graffiti-Writing. Immer wieder erscheinen neue Signaturen oder Schriftzüge in den unterschiedlichsten Größen und Farben. So verschieden die Werke auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: alle basieren auf der Gestaltung von Buchstaben. Charakteristisch ist auch deren Ortsgebundenheit. Eine Loslösung von dem Ort, an dem sie angebracht wurden, würde zugleich eine Zerstörung des Werkes bedeuten. Oft verschwinden die Bilder so schnell wieder, wie sie aufgetaucht sind – unbemerkt, als ob es sie niemals gegeben hätte. Writing ist also geprägt durch Kurzlebigkeit. An offiziellen, „legalen“ Wänden wird das Werk eines Writers stets mit neuen übertüncht. An anderen Plätzen werden Bilder wiederum häufig durch Eigentümer oder die Stadt entfernt, was in vielen Fällen auch strafrechtliche Konsequenzen und hohe Schadensersatzforderungen zur Folge hat. Doch was außer fragmentarischen Farbflächen, die der Reinigung Widerstand geleistet haben bleibt am Ende davon sichtbar?
Das Team von SPRAYCITY unter der Leitung von Stefan Wogrin hat es sich seit dem Jahr 2001 zur Aufgabe gemacht, die Werke des Writings noch während ihrer Lebenszeit in all seinen Facetten fotografisch zu dokumentieren, zu sammeln und eine Auswahl davon über das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In vielen Fällen ist eine fotografische Reproduktion die einzige Möglichkeit die Werke des Writings erhalten zu können. Was einst im Kinderzimmer eines Elfjährigen entstand, entwickelte sich in den letzten 15
Jahren zu einem umfangreichen Archiv mit rund 200.000 Fotos.
Doch wie passen nun Graffiti-Writing, Internet und Galerie zusammen? Die Ausstellung BUCHSTABENBILDER in der OXYMORON GALERIE präsentiert erstmals einen Einblick in die dokumentarische Arbeit von SPRAYCITY. Eines vorweg: Street Art auf Leinwänden wird hier nicht zu finden sein.
23.04.2016 – 18:00
OXYMORON GALERIE
Burggasse 98
1070 Wien
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BOND TRULUV / Jonas Ihlenfeldt
ANALOG – DIGITAL
Eröffnung: Samstag 02.04.2016 um 18 Uhr
Aufgewachsen in Göttingen, zuhause auf Wänden in der ganzen Welt.
Jonas Ihlenfeldt / BOND ist einer der aktivsten und reiselustigsten Urban Artists aus dem deutschsprachigen Raum. Ägypten, Indien, Indonesien, Thailand, Malaysien, Myanmar, Taiwan, Japan sind einige Stationen seines künstlerischen Schaffens. Nachdem dem Wien noch nicht die Ehre hatte Teil seiner Reisen zu sein, freuen wir uns umso mehr das nun „nachzuholen“.
Um die Jahrtausendwende begann er die Wechselwirkungen zwischen Popkultur, Digitalisierung und Urban Art malerisch und grafisch zu verarbeiten.
BOND schafft in seinen Leinwänden und Wandgemälden futuristische Welten, in denen er digitale und analoge Realitäten gegenüber stellt und die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaften weltweit thematisiert.
Am Ausgangspunkt seiner Arbeiten steht oft seine Buchstabenkombination „Bond“, welche er kalligraphisch und stilistisch verfremdet stets aufs Neue interpretiert und reproduziert. Seine Experimentierfreudigkeit in Schrift, Form und Material zeigen sich in aufwändigen Illustrationen auf Papier und Leinwand sowie zunehmend in raumgreifenden Multimedia-Installationen.
Jonas Ihlenfeldt / BOND TRULUV hat sich im Laufe der letzten Jahre nicht zuletzt durch seine stets innovativen Ansätze der grafischen Ausgestaltung und Darstellung seiner Signatur „BOND“ international einen Namen gemacht. In der kommenden Ausstellung Analog – Digital zeigt die Oxymoron Galerie eine Auswahl an Siebdrucken, Malereien und Multimedia-Arbeiten, welche die Vielschichtigkeit des Urban Artist und der ihm vertrauten Techniken und Materialitäten unterstreicht und einen exklusiven Einblick in sein künstlerisches Werk abseits der Straße bietet.
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BOND TRULUV / Jonas Ihlenfeldt
ANALOG – DIGITAL
Eröffnung: Samstag 02.04.2016 um 18 Uhr
Aufgewachsen in Göttingen, zuhause auf Wänden in der ganzen Welt.
Jonas Ihlenfeldt / BOND ist einer der aktivsten und reiselustigsten Urban Artists aus dem deutschsprachigen Raum. Ägypten, Indien, Indonesien, Thailand, Malaysien, Myanmar, Taiwan, Japan sind einige Stationen seines künstlerischen Schaffens. Nachdem dem Wien noch nicht die Ehre hatte Teil seiner Reisen zu sein, freuen wir uns umso mehr das nun „nachzuholen“.
Um die Jahrtausendwende begann er die Wechselwirkungen zwischen Popkultur, Digitalisierung und Urban Art malerisch und grafisch zu verarbeiten.
BOND schafft in seinen Leinwänden und Wandgemälden futuristische Welten, in denen er digitale und analoge Realitäten gegenüber stellt und die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaften weltweit thematisiert.
Am Ausgangspunkt seiner Arbeiten steht oft seine Buchstabenkombination „Bond“, welche er kalligraphisch und stilistisch verfremdet stets aufs Neue interpretiert und reproduziert. Seine Experimentierfreudigkeit in Schrift, Form und Material zeigen sich in aufwändigen Illustrationen auf Papier und Leinwand sowie zunehmend in raumgreifenden Multimedia-Installationen.
Jonas Ihlenfeldt / BOND TRULUV hat sich im Laufe der letzten Jahre nicht zuletzt durch seine stets innovativen Ansätze der grafischen Ausgestaltung und Darstellung seiner Signatur „BOND“ international einen Namen gemacht. In der kommenden Ausstellung Analog – Digital zeigt die Oxymoron Galerie eine Auswahl an Siebdrucken, Malereien und Multimedia-Arbeiten, welche die Vielschichtigkeit des Urban Artist und der ihm vertrauten Techniken und Materialitäten unterstreicht und einen exklusiven Einblick in sein künstlerisches Werk abseits der Straße bietet.
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„When spring arrives, rabbits usually open up their burrows for visitors. At least that’s what we do.
We’re going to start our exhibition year with a show, that gives a chronical overview of the print productions we did together with various national and international artists in our past. The exhibition is going to include limited edition screen prints, which were released between 2012 and 2016, starting with an art work, that emerged during „Drink ’n Draw“, the official opening event of the RABBIT EYE MOVEMENT Art Space. Visitors will have the opportunity to track back some parts of our history and to purchase the last print numbers we have in stock. Contributing artists: Cone, Dxtr, Lauren YS, Michael Hacker, Nychos and more!
The second part of the exhibition is going to introduce a complete new body of work: The REM „Anatomy Sheets“ – a series of 10 black and white limited edition screen prints.
All together, the 10 sheets tell the story behind the Rabbit, the Raptor and the Human Body in Nychos‘ art work. In addition, they give some insider’s knowledge (both, serious and not-so-serious) about the skeletal structures of these main characters. Every month from now, we are going to continue the story with releasing the next print of the series, starting with the very first sheet entitled „The Human Skeleton“.
The screen print will be exhibited at the show, framed by a series of photographs by Silke Lapina, who captured the manufacturing process at Viadukt Screen Prints.“
Thursday, 17th of March, 7 PM at the
RABBIT EYE MOVEMENT Art Space
Gumpendorferstraße 91 I 1060 Wien
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SKIRL & RUIN – Auto Pilot
bis 25.03.2016
Oxymoron Galerie
Burggasse 98
1070 Wien
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Ruin & Skirl Auto Pilot ExhibitionZwei der aktivsten Künstler im öffentlichen Raum Österreichs laden zur Duoshow ein.
Nie gezeigte, brandneue Arbeiten
ausser kontrolle – AutopilotOxymoron Galerie
Burggasse 98
1070 Wien
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CLEMENS BEHR
„Erst die gute Nachricht, bitte!“
27.02. – 23.4.16
Friday, 26 February 2016
6-9 pm
Galerie Nathalie Halgand
Stiegengasse 2/3, 1060 Wien
www.galeriehalgand.com
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