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Dauer der Ausstellung: 3.7. – 29.8.
In einer Zeit, in der Graffiti und Streetart vermischt und unter dem verwässerten Begriff der Urban Art quer über Genregrenzen hinweg agieren, fokussiert Paul Busk sich auf Analogien, die historisch konträr zu dieser Entwicklung verlaufen – die Galerie INOPERAbLE widmet ihm vom 3. Juli bis 29. August 2015 eine Einzelausstellung.
Paul Busk ist kein Bilder hortender Atelierkünstler, der bei Ausstellungen Werke aus seinem bestehenden Fundus präsentiert. Vielmehr verschafft er sich durch die absolute Distanzierung von Besitz die Freiheit, jederzeit und überall sein zu können. Dieser Umstand wird zentrales Thema der Ausstellung des in Wien lebenden und arbeitenden Malers, Zeichners und Typographen sein.
Bei dieser Rauminstallation setzt sich Paul BUSK weiters mit der von ihm aufgebauten Identität auseinander. Dieser über Jahre generierte Mythos ist Teil des Graffiti-Game und spielt bewusst mit anonymisierenden Elementen. Der Künstler agiert im Verborgenen, wählt für seinen Auftritt aber dennoch das En Face-Porträt, eine Verbildlichung mit Maske, die seriell abgearbeitet, linear von seinem „Alter Ego“ ausgeht.
Mehr Infos hier.
BOOK LAUNCH EVENT
WANDBLATT NR. 3 >The Erotic Edition<
includes works by:
Felipe Pantone UB / PABLO TOMEK / Germes Gang / Shida / Fresh Max / Knarf / Mafia-Tabak / Never2501 / Moderne Jazz / 108 / Graphic Surgery / CT / Basik / Jamy / Eugor & Urod / Turbosafary / Giorgio Bartocci / Retro-23 / Mazo / Alberonero / Burn Bjoern
The WANDBLATT is a handcrafted Graffiti Magazine created by the IRGA IRGA Crew:
(Knarf, Fresh Max, Mafia-Tabak and Shida)
Based in Vienna, the magazine aims to capture the crew‘s lifestyle and the work of artists from all over Europe and Australia in almost 200 full-color pages.
The “Wandblatt“ also functions as a platform for different artists who are headed in the same direction as the IRGA IRGA artistically.
In the age of internet magazines and blogs, these artists have become increasingly focused on the importance of the handmade. As a result, the upcoming ISSUE NR.3 is limited on an edition of 200.
Mehr Infos hier.

send your photos for the next OFFLINE GRAFFITI MAGAZINE
offline@spraycity.at
http://www.offlinegraffitimagazine.com/
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WANDBLATT NR. 3 >The Erotic Edition<
includes works by:
Felipe Pantone UB / PABLO TOMEK / Germes Gang / Shida / Fresh Max / Knarf / Mafia-Tabak / Never2501 / Modern Jazz / 108 / Graphic Surgery / CT / Basik / Jamy / Eugor & Urod / Turbosafary / Giorgio Bartocci / Retro-23 / Mazo / Alberonero / Burn Bjoern
The WANDBLATT is a handcrafted Graffiti Magazine created by the IRGA IRGA Crew:
(Knarf, Fresh Max, Mafia-Tabak and Shida)
Based in Vienna, the magazine aims to capture the crew‘s lifestyle and the work of artists from all over Europe and Australia in almost 200 full-color pages.
The “Wandblatt“ also functions as a platform for different artists who are headed in the same direction as the IRGA IRGA artistically.
In the age of internet magazines and blogs, these artists have become increasingly focused on the importance of the handmade. As a result, the upcoming ISSUE NR.3 is limited on an edition of 200.
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Dauer der Ausstellung: 3.7. – 29.8.
In einer Zeit, in der Graffiti und Streetart vermischt und unter dem verwässerten Begriff der Urban Art quer über Genregrenzen hinweg agieren, fokussiert Paul Busk sich auf Analogien, die historisch konträr zu dieser Entwicklung verlaufen – die Galerie INOPERAbLE widmet ihm vom 3. Juli bis 29. August 2015 eine Einzelausstellung.
Paul Busk ist kein Bilder hortender Atelierkünstler, der bei Ausstellungen Werke aus seinem bestehenden Fundus präsentiert. Vielmehr verschafft er sich durch die absolute Distanzierung von Besitz die Freiheit, jederzeit und überall sein zu können. Dieser Umstand wird zentrales Thema der Ausstellung des in Wien lebenden und arbeitenden Malers, Zeichners und Typographen sein.
Bei dieser Rauminstallation setzt sich Paul BUSK weiters mit der von ihm aufgebauten Identität auseinander. Dieser über Jahre generierte Mythos ist Teil des Graffiti-Game und spielt bewusst mit anonymisierenden Elementen. Der Künstler agiert im Verborgenen, wählt für seinen Auftritt aber dennoch das En Face-Porträt, eine Verbildlichung mit Maske, die seriell abgearbeitet, linear von seinem „Alter Ego“ ausgeht.
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