


Mehr Fotos gibt es beim nächsten Wien Update.
Category Archives: Hall of Fame

Foto: DM
Graffiti ist die wohl meist diskutierte Kunstform der Jugendkultur, da sie im öffentlichen Raum stattfindet. Nach eigenem Belieben Wände besprühen ist verboten. Deshalb bietet Wien freie Flächen, wo sich jeder, der mag, künstlerisch austoben kann – heute ist eine weitere WienerWand an der U2-Station Stadlau hinzugekommen.
Jakob K. ist erst 15 Jahre alt und hat schon ein ganzes Projekt auf die Beine gestellt: „Ich wohne hier in der Nähe und steige in Stadlau in die U2 – schon immer fand ich die sterilen Betonwände recht schierch.“ Er wandte sich an Wolfgang Grenso vom Wiener Jugendzentrum SEA. Dieser veranlasste, dass sich Netbrigde, die Koordinierungsstelle des Jugendzentrums an die Wiener Linien wandte, denn denen gehören die Flächen schließlich. Heute war es dann so weit – die grauen Betonwände und Säulen rund um den Skatepark unter dem U-Bahn Tragwerk wurden offiziell als WienerWand freigegeben, d.h. nicht nur Jakob, sondern jeder kann hier malen, was er möchte.
Den kompletten Artikel gibt es hier.
Quelle: wienerfahren.wordpress.com

Neue Wienerwand bei der Skateranlage Stadlau.
Wände und Säulen unter dem U-Bahn Tragwerk – U2 Stadlau im Bereich der Skateranlage bis zu einer Höhe von 6 Meter.
Quelle: wienerwand.at

Quelle: Flickr / Herbalizer
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JAZE × SIKE × STAX × TOYZ × NOGOE × ZORES × AIGHTZ × DORIS × ROLEKS
Quelle: Facebook / ZORES.ONETWO
„Wien: Donaukanal | Sie sprühen auf alte Hausfassaden, Eisenbahn- und U-Bahn Waggons und an Orte und Stellen, an die es, je nach Schwierigkeitsgrad, schwer ist heranzukommen. Durch Projekte wie „Wiener Wände“ sollen sich Sprüher mit legalen Graffiti-Flächen beschäftigen, um keinen größeren Schaden entstehen zu lassen. Die neuen Bearbeitungsflächen finden sich an Brücken und in Parks. Dabei gilt: je künstlerischer, desto besser. Ein Spaziergang entlang des Wiener Donaukanals zeigt jüngst entstandene Arbeiten.“
Quelle: meinbezirk.at





