
31.05.2013 – 20:00 Uhr
ARTLANE Klagenfurt
David Monllor ist ein schweizer Künstler mit spanisch-italienischen Wurzeln, welcher in erster Linie für seine hyperrealistischen Arbeiten mit der Sprühdose bekannt ist.
In „Somewhere in between“ zeigt David Monllor verschiedenste Werke von akribisch ausgearbeiteten Gemälden bis hin zu abstrahierten Portraits in Öl und Sprühlack.
Der Künstler ist bei der Eröffnung anwesend!
www.davidmonllor.ch
www.artlane.at
Category Archives: Street Art

Heute, ab 17:00 – Streetart Passage / MQ Wien
wandblatt.tumblr.com

RABBIT EYE MOVEMENT Art Space is very happy to welcome the urban and graffiti art legend “Flying Förtress” on Thursday the 23thof May 2013 in Vienna.
Besides an amazing exhibition opening with great art and gadgets from Flying Förtress we invite you to the official RABBIT EYE MOVEMENT After party at the Club-U at Karlsplatz- Künstlerhauspassage.
We start cooling down the drinks and hope to cu at the event!
Exhibition Opening Vernissage of “Flying Förtress”:
Date: Thursday the 23th of May 2013
Start: 19:00
End: 22:00
At: RABBIT EYE MOVEMENT Art Space
Gumpendorfer Straße 91
1060 VIENNA
After Party:
Date: Thursday the 23rd of May 2013
Start: 22:00
DJ: LORD SHUE / SUBSROCK / FLYING FÖRTRESS
80‘s, 90‘s AND ITALO DISCO FLAVOUR IS AWAITING YOU …
start: 22:00h
End: when the Dj wants to go home!
At: Club-U // Karlsplatz- Künstlerhauspassage
HYPERLINK „https://www.facebook.com/pages/Club-U/121780624541795?fref=ts“ https://www.facebook.com/pages/Club-U/121780624541795?fref=ts


Im Rahmen der GrätzlTage gibt´s von 11:00 bis 20:00 10 Prozent Rabatt aufs gesamte Sortiment, ab 16:30 wartet eine professionelle Face Painterin auf Kinder und mutige Erwachsene. Aber auch bei den anderen Teilnehmer*innen gibt´s spannende Aktionen und Late Night Shopping bis 21:00. -> https://www.facebook.com/events/454386697982977/
Wir freuen uns, dass wir einen der allergrößten dazu gewinnen konnten, für uns ein Motiv zu gestalten: Flying Förtress, Graffiti und Urban Art Legende aus Hamburg City!
Noch schöner: An diesem Abend wird er die T-Shirts (in den Größen 110 bis 152) im Rahmen der Exhibition höchstpersönlich präsentieren.
Natürlich gibt´s dort auch schon die Chance, ein T-Shirt zu erstehen und nach Wunsch auch signieren zu lassen. Ab Freitag gibt´s die T-Shirts dann bei uns im Laden und natürlich auch im Webshop.
Wie alle wienerkind Stücke sind die FÖRTRESS X WIENERKIND T-Shirts per Hand in Österreich bedruckt, mit hochdeckenden hautverträglichen Siebdruckfarben – ohne Härter und sonstige Zusätze – auf klimaneutral erzeugten Textilien aus 100% Bio-Baumwolle. Fair Trade, natürlich.“
11-22 Uhr
Von Christof Habres
Der Galerist Ernst Hilger präsentiert ein umfangreiches Street-Art-Projekt.Wien. Er wurde zum ersten Mal verhaftet, als er sich auf dem Weg zu seiner ersten Museumsausstellung befand. Kaum hatte er sich aus der Anonymität seiner Graffiti-Künstler-Identität, die für interessierte Eingeweihte lediglich durch seine Tags (Signaturkürzel, das als Pseudonym der Street-Artists verwendet wird) erkennbar war, gewagt und sich einer tradierten Präsentationsform innerhalb der anerkannten Kunstrezeption zugewandt, klickten auch schon die Handschellen.
Insgesamt wurde der amerikanische Künstler Shepard Fairy, der sich von seinen Anfängen in den 1990er Jahren bis heute als einer der international bekanntesten Street-Art-Künstler etabliert hat, 16 Mal verhaftet. Weitere Arretierungen nicht ausgeschlossen. Denn er, der nun schon regelmäßig auf Ausstellungen in Galerien und Kunsthallen verweisen kann und im Jahr 2008 das weltweit bekannte Obama-Sujet „Hope“ kreiert hat, wird sich auch weiterhin unter seinem Tag „Obey“ öffentliche Flächen suchen, an die er seine Arbeiten platzieren kann.
(…)
„Street-Art in Wien findet sich eher im siebten Bezirk als in Kagran und eher auf freigegebenen Flächen als auf U-Bahnen und Werbemitteln. Die Tendenz geht klar weg vom Graffiti und hin zur Kunst im öffentlichen Raum.“
(…)
„“Wir sind sozusagen ein bisschen Post-Graffiti“, kommentiert Margit Mössmer diesen Zustand, denn: „Graffiti spricht in Codes, die nur eine kleine Gruppe verstehen kann, während Street Art und Urban Hacktivism versuchen, möglicht voraussetzungsfrei lesbar zu sein. Das Spannungsfeld sieht heute also folgendermaßen aus: Die Leute kommen oft aus dem Graffiti, haben sich aber von den ästhetischen Formen, den Botschaften und manchmal auch den Szenen verabschiedet.“
Die Straße ist in der Galerie gelandet. Sie etabliert sich, man kann damit Geld verdienen. Für die Galeristen sind erfolgreiche Street-Artists trotzdem nur aufstrebende Künstler am Anfang ihrer Karriere.“
…
Ganzer Artikel hier.





