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Wiens berüchtigster Sprayer „Puber“ sitzt in U-Haft. Hunderte Male hinterließ er seinen Namen in der Stadt. In der Graffiti-Szene wird er entweder geliebt oder gehasst. Eines hat er zumindest geschafft: einen Mythos. Eine Spurensuche in Wien.
Selten erzeugte die Verhaftung eines Sprayers so viel Hype wie die von „Puber“ – mehr dazu in Graffiti-Sprayer „Puber“ in Untersuchungshaft. Kein Wunder, seinen Namen kennt jeder in der Stadt, weil er überall zu lesen ist. „Für Wien war das sehr ungewöhnlich, dass jemand so aggressiv auftritt, dass er sich innerhalb weniger Monate im gesamten Stadtbild verewigt. Das gibt es weltweit im Grunde seit zig Jahren. In allen Metropolen gibt es zig Pubers“, sagt Alexander Hertel von FM4.
Ein Sprayer als Stadtgespräch
In Wien allerdings war „Puber“ praktisch konkurrenzlos. „Eines hat er zumindest geschafft, er ist Stadtgespräch“, sagt Hertel. „Puber ist Gott“, ist auf Wänden in Wien zu lesen. Er selbst bezeichnete sich als „Staatsfeind Nr. 1“. Hat er jetzt, wo alle über ihn reden, sein Ziel erreicht? Es sei nicht sein Beweggrund gewesen, einen Hype zu erzeugen, sagt ein Bekannter des Sprayers, der anonym bleiben will. Man habe diesen Antrieb als Sprayer einfach. Bei „Puber“ war er offenbar extrem ausgeprägt.
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Einen Beitrag zur Wiener Graffiti-Szene sehen Sie in „Wien heute“, 19.00 Uhr, ORF 2.

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Über den berüchtigten Graffiti-Sprayer „Puber“ ist am Sonntag die Untersuchungshaft verhängt worden. Das gab das Landesgericht Wien heute bekannt. Auch vier weitere Sprayer wurden kürzlich geschnappt, zwei davon sitzen nun ebenfalls in U-Haft.
„Puber“ bleibt jedenfalls bis 24. März in Haft, gab eine Sprecherin des Landesgerichts Wien am Montag bekannt. Der 29-jährige Schweizer soll mit dem Sprühen seines Pseudonyms auf Fassaden in Wien einen Schaden von mindestens 50.000 Euro angerichtet haben.
Der Graffiti-Sprayer war vergangenen Donnerstag nach einem Hinweis in einer WG in Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen worden.Laut Polizei wurden gefälschte Schweizer Dokumente, zahlreiche Graffiti-Utensilien, Spraydosen und ein Notebook sichergestellt. Die Gegenstände waren in einem aufgelassenen Kamin deponiert – mehr dazu in Polizei verhaftet Sprayer „Puber“(wien.ORF.at; 6.3.2014).
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Mehr dazu:
kurier.at
vol.at
salzburg.com
heute.at
oe24.at
kleinezeitung.at
austria.com
diepresse.com
Am Donnerstag wurde der gesuchte Schweizer Sprayer PUBER angeblich in Wien verhaftet. Ist das Katz und Maus-Spiel mit der Exekutive nun vorbei? Was wollte uns Puber mit seinen Aktionen sagen? Wie sind die Reaktionen darauf?
Nun ist es also passiert: der Schweizer Graffiti-Writer PUBER wurde laut Medienberichten in einer Wohngemeinschaft in Wien verhaftet und abgeführt. Publik wurde die Geschichte durch eine merkwürdig reißerische Fotostrecke des Polizei-Einsatzes auf der Webseite vom Vice-Magazin. Ob die gezeigte Person tatsächlich für alle Puber-Tags in Wien verantwortlich ist, muss erst bewiesen werden. Auch für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Eine derartig peinliche Story hat nichts mit investigativem Journalismus zu tun, sondern erinnert eher an die düsteren Zeiten des Prangers und löst bei mir großes Unbehagen aus. Aber alles der Reihe nach. Was ist passiert?
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Quelle: fm4.orf.at / PHEKT





