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Category Archives: U-Bahn

OFFLINE Graffiti Magazine #4 – Preview


OFFLINE Graffiti Magazine #4
Wir sind zurück von der Jagd und haben einige Trophäen mitgebracht, die wir euch nun im OFFLINE GRAFFITI MAGAZINE #4 präsentieren möchten.
Im letzten Jahr hatten dabei vor allem die Wiener U- und S-Bahn wieder Hochsaison.
Aber auch der Jagdverein der TD2F-Crew war erfolgreich auf der Pirsch und konnte eine Horde Wiener S-Bahnen zur Strecke bringen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Dass Österreich darüber hinaus viele, meist unbekannte Arten bereithält, zeigen die R-CLUBs, die eine Auswahl exotischer Lokalbahnen erlegt haben.
Um euch neben den regionalen österreichischen Schmankerln auch eine internationale Auswahl präsentieren zu können, haben wir unser Fernglas gezückt und einen Blick in die europäischen Jagdgebiete gewagt.
Inhalt
64 Pages
100% Trains
– Wien S-Bahn & U-Bahn
– TD2F S-Bahn Special
– R-CLUB Lokalbahn Special
– Österreich Trains
– International Trains
RELEASE: SEPTEMBER 2015
www.offlinegraffitimagazine.com

PREVIEW

Graffiti kosten Wiener Linien 3,2 Millionen Euro pro Jahr (kurier.at)

 

Beschmierte Züge müssen mühsam händisch gereinigt werden. Der Aufwand für die Wiener Linien geht aber weit über die Reinigung hinaus. – Foto: /Wiener Linien
Die Kosten für beschmierte Züge sind laut TU-Experten zehn Mal höher als bisher berechnet.
Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. Für die Wiener Linien sind Graffiti vor allem eines: ein teures Ärgernis.
Jährlich gibt es bei den Wiener Linien zwischen 200 und 300 Vorfälle mit Graffiti, sagt Sprecher Dominik Gries: „Es vergeht kaum eine Woche, bei der wir nicht gemeinsam mit der Polizei einen Graffiti-Täter auf frischer Tat ertappen. Oft können diesenm auch andere Taten nachgewiesen werden.“
Die besprühten Züge müssen aus dem Betrieb genommen und aufwendig gereinigt werden. Den geschnappten Sprayern wurden bisher nur die Reinigungskosten verrechnet. Doch diese Züge müssen auch in die Remise überstellt und Ersatzgarnituren bereitgestellt werden. Laut einer TU-Studie im Auftrag der Wiener Linien kamen die Verkehrsbetriebe im Jahr 2013 so auf Kosten von 3,2 Millionen Euro. Die Reinigungskosten selbst machten mit 307.000 Euro weniger als ein Zehntel aus, den Löwenanteil machten die Kosten für die Ersatzzüge aus.
(…)
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