Daily updates with Photos, Videos, Social Media Posts, Press Features & Event Calendar – dedicated to the Austrian writing community.

Category Archives: Kleine Zeitung

Jugendgruppe zog Graffiti-Spur durch ganze Stadt (kleinezeitung.at)

Foto © Landespolizeidirektion
Foto © Landespolizeidirektion

Die Jugendlichen besprühten Objekte mit diesem Schriftzug.
Bereits im Dezember 2012 verursachten fünf Jugendliche aus Graz durch Graffiti an Hausmauern, einer Haltestelle, einer Straßenbahn und einem Pkw in den Bezirken Jakomini und Lend einen Sachschaden in der Höhe von mindestens 10.000 Euro.

Sie ließen sich auch passende Pullover dazu anfertigen Foto © Landespolizeidirektion
Erheblichen Sachschaden verursachte eine Gruppe Jugendlicher im Dezember des Vorjahres in Graz, indem sie Dutzende Hausmauern und andere Objekte mit dem Schriftzug ihrer „Gang“ besprühte. Die Polizei erwischte nach Weihnachten zunächst einen Zwölf- und einen Vierzehnjährigen auf frischer Tat, später weitere Jugendliche, 13 bzw. 16 Jahre alt.
Sie hinterließen den Schriftzug „Chickbrüdaz“ an mehr als 30 Hausmauern, einer Klostermauer, auch ein Auto und eine Straßenbahn wurden besprüht. Der Schaden wird mit mindestens 10.000 Euro angegeben. (…)
LINK


Halbstarke Graffiti-Gang in Graz geschnappt
Erheblichen Sachschaden verursachte eine Gruppe Jugendlicher im Dezember des Vorjahres in Graz, indem sie Dutzende Hausmauern und andere Objekte mit dem Schriftzug ihrer „Gang“ besprühte.
Die Polizei erwischte nach Weihnachten zunächst einen Zwölf- und einen Vierzehnjährigen auf frischer Tat, später weitere Jugendliche, 13 bzw. 16 Jahre alt.
Sie hinterließen den Schriftzug „Chickbrüdaz“ an mehr als 30 Hausmauern, einer Klostermauer, auch ein Auto und eine Straßenbahn wurden besprüht. Der Schaden wird mit mindestens 10.000 Euro angegeben. Um den Gangcharakter zu unterstreichen, hatte sich das Quintett auch Kapuzenshirts mit dem Namensaufdruck besorgt. (…)
LINK

Massive Graffiti-Beschmierungen in Klagenfurt (kleinezeitung.at)

Kürzlich kam es in Klagenfurt zu einer massiven Zunahme an Graffiti- Beschmierungen. Deshalb wird von Seiten der Polizei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Besprühen von Hausmauern, Lärmschutzwänden und Brückenpfeilern generell verboten ist.
Vorwiegend in den Bezirken Waidmannsdorf und St. Martin kam es kürzlich zu massiven Beschmierungen durch Graffiti. So wurden im Bereich des Bahnhofes Klagenfurt/Lend Lärmschutzwände und Fußgängerüberführungen sowie das Einfahrtstor des Umspannwerkes der Stadtwerke durch Graffiti massiv verunstaltet. Ebenso wurde auch die Eisenbahnunterführung in der Tarviser Straße stark beschmiert.
Seitens des Magistrates der Stadt Klagenfurt gibt es keine offizielle Erlaubnis, bestimmte Gemäuer zu besprühen. Dies gilt auch für den Bereich des Messegeländes. Lediglich in der Rosentaler Straße darf (aufgrund eines mündlichen Abkommens mit der Stadt Klagenfurt) das unmittelbar an das Trafikgebäude angrenzende Gebäude besprüht werden.
LINK

Tanzstudio mit Graffiti besprüht (kleinezeitung.at)

Unbekannte Täter besprühten zwischen dem 21. und 28.12. die Außenfassade eines Tanzstudios in St. Veit an der Glan mit Graffiti. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 2000 Euro.
Im Zeitraum von 21. und 28.12 besprühten unbekannte Täter die Außenfassade eines Tanzstudios in St. Veit. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2000 Euro.
LINK

Buben begingen 18 Sachbeschädigungen (kleinezeitung.at)

Am Mittwochabend besprühten zwei Buben im Alter von 13 und 14 Jahren in Lieboch Hauswände und beschädigten Autos. Ein 13-Jähriger war am Rande beteiligt. Einer der Buben zeigte sich geständig.
Drei Buben, 12, 13 und 14 Jahre alt, waren am 31. Oktober zwischen 18.00 und 21.45 Uhr im Ortsgebiet von Lieboch zu Fuß unterwegs und besprühten dabei mit Lackspray und farbigem Haarspray mehrere Gebäudefassaden, Auslagenscheiben, Verkehrszeichen. Außerdem beschädigten sie drei Pkw, indem sie über die Fahrzeuge liefen und Schuhabdrücke und Dellen verursachten. Auch warfen sie Eier auf Hauswände. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unbekannt.
Im Zuge der Ermittlungen gelang es Beamten der Polizei Lieboch mithilfe von Hinweisen aus der Bevölkerung die Buben auszuforschen. Während sich der 12-Jährige einsichtig und geständig zeigte, stritt der 14-Jährige die Vorwürfe ab. Der 13-Jährige warf nach bisherigem Wissensstand Eier und lief ebenfalls über einen Pkw. Er konnte noch nicht befragt werden.
(…)

LINK

Graffitisprayer nach vier Jahren ausgeforscht (kleinezeitung.at)

Die Polizei hat einen 22-Jährigen ausgeforscht, der in Graz mehrere Hausfassaden mit Graffitis beschmiert hat, ausgeforscht. Der entstandene Gesamtschaden beträgt 13.600 Euro. Die Beamten fanden bei Hausdurchsuchung eine Schablone, mit der der Grazer 2008 seinen Schriftzug geübt hatte.
Erst vor wenigen Tagen konnte die Grazer Polizei, wie berichtet, eine Serie von Sachbeschädigungen durch Graffitisprayer aufklären. Jetzt wurde neuerlich ein junger Grazer wegen desselben Deliktes zur Anzeige gebracht. „Er konnte im Zuge der anderen Ermittlungen ausgeforscht werden, ist aber ein Einzeltäter“, berichtet Patrick Dremel von der Polizeiinspektion Karlauerstraße in Graz.
Seit 2008 lang soll der 22-jährige Arbeitslose im Bereich Lendplatz und Gries Hausfassaden, aber auch eine Trafostation und einen Telekabelkasten mit dem Schriftzug „fase 10“ bzw. „phase 10“ beschmiert haben.
(…)

LINK

Sprayer floh durch die Mürz (kleinezeitung.at)

Zwei Graffiti-Sprüher von der Polizei ausgeforscht.
WARTBERG. Seit Wochen hatten zwei Schüler (17 und 18) aus Veitsch quer durch das Mürztal von ihrem Heimatort bis Kapfenberg ihre Graffiti hinterlassen. Durch die Schmierereien mit Lackfarbe auf einem Reisebus, Hauswänden, Garagentoren und Unterführungen entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 10.000 Euro. Am Mittwoch ertappte eine Zivilstreife der Polizei Kindberg eher zufällig einen der Sprayer in Wartberg bei der Arbeit, dieser konnte sich aber zunächst verstecken und flüchtete danach quer durch die Mürz. Über sein Autokennzeichen konnten er und sein Komplize jedoch ausgeforscht werden. (…)
LINK

Sprayer in Graz geschnappt (kleinezeitung.at)

Unbekannte Täter haben in der Vorwoche mit einer Sprühaktion einen Gesamtschaden von 20.000 Euro verursacht. Nun konnten die Verdächtigen ausgeforscht werden.
Wie berichtet, haben vorerst unbekannte Täter in der vergangen Woche im Bereich der Liebengasse, Nussbaumerstraße und Petrifelderstraße zwölf Pkw und zehn Hauswände, Einfahrts- und Garagentore mit Lackfarbe besprüht. Dabei verwendeten die Täter eine neongrüne, schwarze und dunkelblaue Lackfarbe. Nach ersten Schätzungen ist ein Gesamtschaden von 20.000 Euro entstanden.
(…)

LINK

Schlag gegen die gut vernetzte Graffiti-Szene (kleinezeitung.at)

Sie sprühten für die Anerkennung: Grazer Polizeibeamte legten fünf Sprayern das Handwerk. Gegen weitere Personen – darunter Jugendliche – wird noch ermittelt.
Bereits vor drei Jahren schlossen sich zwei Schüler und zwei Studenten aus Graz zusammen, und beschlossen gemeinsame Sprayaktionen. Rasch schlossen sich der Gruppe weitere Personen im Alter von 16 bis 25 Jahren an. Drei Jahre lang konnten die Sprayer ihr Unwesen treiben. Sie besprühten Hausfassaden, Dachvorsprünge, Eingangstüren, Elektrokästen, Fassaden von E-Werken, Bahnanlagen, Bushaltestellen, Brücken und Züge der Österreichischen Bundesbahnen. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. „Mir ist aufgefallen, dass die Besprühungen in letzter Zeit zugenommen haben“, erzählt Patrick Dremel von der Polizeiinspektion Karlauerstraße. „Ich habe mit meinen Kollegen gesprochen und wir haben uns entschlossen, der Sache nachzugehen.“
Beweismittel gefunden
Intensive Ermittlungen und Tatortabgleiche bestätigten, dass Sprayaktionen in Graz, Graz-Umgebung, Weiz, Bruck/Mur, Wien und sogar im Ausland zusammenhängen. Die Polizisten stießen auf den Kern der Grazer Szene. Bei Hausdurchsuchungen konnte Datenträger als Beweismittel sichergestellt werden. Auf Fotos sind die Männer bei ihren Aktionen zu sehen. Dazu kommen rund eine Million Bilder von Graffitis sowie Skizzen und Landkarten von Tatorten. Dennoch ist nur einer geständig, die Übrigen im Alter von 21 bis 23 Jahren leugnen.
Gegen weitere Personen, darunter zahlreiche Jugendliche, wird noch ermittelt, versichern die Polizisten, die inzwischen einen tiefen Einblick in die Graffiti-Szene bekommen haben. „Die Gruppen sind gut vernetzt“, so Dremel. „Auch die Gruppierung, die wir zerschlagen konnten, pflegte Kontakt mit slowenischen und mit Wiener Sprayern. Auch nach Deutschland gab es Verbindungen.“ Entweder seien die Grazer nach Marburg oder Laibach gefahren, oder die Slowenen seien nach Graz gekommen, um das Vorgehen zu besprechen. Ähnlich lief es zwischen den Grazern, Wienern und den Deutschen. Außerhalb von Österreich konnten in Slowenien, Deutschland und sogar auf Mallorca Taten festgestellt werden, bei denen die Grazer Gruppe mitgewirkt hatte.
(…)

LINK

Sprayer verursachten enormen Schaden (kleinezeitung.at)

Polizei
Polizei
Polizei

Fünf Grazer haben seit 2009 durch Graffitis in vier steirischen Bezirken und in Wien einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht. Die Verdächtigen konnten nun ausgeforscht werden, umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.

Drei Beamte der Polizeiinspektion Karlauerstraße konnten in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Graz fünf Grazer Sprayer im Alter zwischen 21 und 23 Jahren ausforschen, die seit 2009 bis Juli 2012 in vier steirischen Bezirken – in Graz, Graz Umgebung, Weiz und Bruck – und im Stadtgebiet Wien durch Graffitis einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht haben.

Vier der ausgeforschten Täter, zwei Schüler und zwei Studenten, haben sich 2009 zusammengeschlossen, um gemeinsame Sprayaktionen zu unternehmen. Dabei haben sie Hausfassaden, Dachvorsprünge, Eingangstüren, Elektrokästen, Fassaden von E-Werken, Bahnanlagen, Bushaltestellen, Brücken und Zuggarnituren der ÖBB und der Wiener Linien mit Lackfarbe besprüht. In der Folge schlossen sich noch weitere bereits ausgeforschte Täter, Schüler, Arbeiter und ein Arbeitsloser im Alter von 16 bis 21 Jahren, dem Quartett an. Diese Personen agierten während der Aktionen entweder als Sprayer oder als Aufpasser, um die Sprayer vor herannahenden Personen und Fahrzeugen zu warnen.

Im Zuge der gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchungen konnten die Beamten umfangreiches Beweismaterial, wie rund eine Million Bilder, Videomaterial, Skizzen und Landkarten mit den Tatorten sicherstellen. Die Auswertung des Beweismaterials wird noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ebenso wird noch gegen weitere Verdächtige ermittelt.

(…)

Fotos: Polizei
LINK
LINK2