Gleich neunmal hat sich ein Sprayer mit seinem „Tag“, also seiner Signatur, verewigt. Nun bittet die Polizei um Hinweise.
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Gleich neunmal hat sich ein Sprayer mit seinem „Tag“, also seiner Signatur, verewigt. Nun bittet die Polizei um Hinweise.
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Um die Kunstformen Street Art und Graffiti zu fördern, stellt die Stadt Villach die bereits vierte Wand im Stadtgebiet zur Verfügung.
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Ein Graffiti-Sprayer ist im Visier der Ermittler. Dieser besprühte in Vorderkrimml eine Garnitur der Salzburger Lokalbahn.
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Wie sich die Szene in Kärnten entwickelt hat und was hinter den oft unleserlichen Schriftzügen steht, zeigt die aktuelle Ausstellung „Umlackiert“ in der Klagenfurter Stadtgalerie, wo bis 5. September Streetart regiert.
2001 hat Stefan Wogrin begonnen, Graffiti in Klagenfurt zu fotografieren und stellte dabei fest, wie schnell diese auch wieder verschwinden können, weil sie übermalt oder entfernt werden. Der Kunsthistoriker betreibt das Online-Dokumentationsarchiv „Spraycity“ und kuratierte gemeinsam mit dem Obmann des Klagenfurter Vereins „Urban Playground“ Florian Mikl die informativ-interaktive Ausstellung zu der kontroversiell diskutierten Kunstform im öffentlichen Raum.
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Der Graffiti-Ärger in Perchtoldsdorf im Bezirk Mödling dürfte nun ein Ende haben. Nachdem Unbekannte, wie berichtet, wochenlang unterschiedliche Schriftzüge und Botschaften an vielen Gebäuden in der Gemeinde gesprayt hatten, wurden drei Jugendliche nun in der Nacht von der Polizei auf frischer Tat ertappt.
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Kein Burgenländerwitz: EIn 20-Jähriger aus Breitenbrunn am Neusiedlersee und ein Gleichaltriger aus Dietach sollen im Linzer Süden als Sprayer aktiv gewesen sein: 56 Straftaten.
Am 17. Jänner 2021 erwischten Polizisten dank eines aufmerksamen Zeugen zwei Graffitisprayer in der Linzer Kraußstraße. Bei den daraufhin durchgeführten Ermittlungen gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Neue Heimat, den beiden, einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land und einem 20-Jähriger aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung, 56 Fakten nachzuweisen.
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Bei einem Spaziergang von Mülln an der Salzach entlang nach Lehen offenbaren sich bereits zahlreiche Graffitis. Denn in der Stadt Salzburg gibt es viele Orte, an denen die Underground-Kunst erlaubt ist.
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Die Salzburgerin Tamara Soma Volgger hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist Graffitikünstlerin. Für Aufträge durfte sie schon bis nach Frankreich reisen.
Frau Soma Volgger, wie sind Sie eigentlich zur Graffiti-Kunst gekommen?
Mit 13 oder 14 Jahren habe ich angefangen Hip Hop und Rap zu hören. Graffiti gehört auch zu dieser Subkultur. So bin ich über die Musik zur Kunst gekommen.
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Das denkmalgeschützte Hauptgebäude des ehemaligen Hotel Wörthersee sowie ein Spielplatz im Europapark sind Vandalen zum Opfer gefallen. Die Unbekannten haben die Fassade des einstigen Ostbucht-Juwels großflächig besprüht und Spielgeräte mit dem Schriftzug „Corona Hoax“ verunstaltet
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Schwimmende Gärten am Kanal. Ruheoase kürzlich eröffnet. Bereits erste Säuberungsaktion:
Vor gerade einmal einem Monat hat die Stadt Wien die schwimmenden Gärten am Donaukanal eröffnet. Gedacht waren sie als neue begrünte Erholungsoase für die Wiener. Doch ganz so ist der Plan noch nicht aufgegangen. Im ersten Monat erwies sich das Areal als Paradies für Sprayer und Skater. Mit Folgen!
„Alle Cops sind Bastarde“, steht da in blauen Buchstaben. Nur eine von vielen hässlichen Schmierereien. Neben Sprayern haben Skater wüste Spuren hinterlassen. Jeder Sprung, jede Kurve, die gefahren wurde, hat sich dunkel in das helle Holz gefräst. Von Erholung kann auch wenig Rede sein, wenn Skateboards auf Holz um einen herumcruisen.
Zum Wochenende reagierte die Stadt und rückte zur Säuberungsaktion aus. Die Firma „Graffiti Clean“entfernte zumindest alle aufgesprühten Schmiererein. Neue Schilder weisen auf „Skaten verboten!“hin.(…)