Sprayer zogen Spur quer durch Hollenstein an der Ybbs. Schäden am Kindergarten, an Kapellen und Privathäusern. (…)Weiterlesen auf kurier.at
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Der 19-Jährige aus dem Bezirk St. Pölten Land besprühte auch Hausfassaden, Gartenmauern und Briefkästen in Mainburg.
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Mit der Spraydose können Teenager ihre Kreativität ausleben. Wo lernen sie es eigentlich?
Mit Graffitis wurde lange Sachbeschädigung durch gesetzlose Teenager verbunden – doch ein Spaziergang am Wiener Donaukanal zeigt Street-Art in ihrer künstlerischen Vielfalt.
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Seit 2010 gestalten während des Calle-Libre-Festivals internationale Künstler Wiener Hausmauern neu.
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„Urban Natures“ am Karlsplatz: Im Rahmen des Umbaus des Wien Museums haben Linda Steiner und Friends den Bauzaun neu gestaltet. Noch bis 12. September.
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Diesmal werden im Rahmen des Wiener Street-Art-Festivals nicht nur Haus-, sondern auch Museumswände verziert.
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Zwei Frauen und ein Mann stehen unter Verdacht in Wien 49-mal den selben Satz an Hausfassaden, U-Bahnen oder LKW geschrieben zu haben.
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Die Graffiti-Galerie im Linzer Hafengelände setzt auf Spaziergänge. Künstler Skirl fertigte das erste Wandgemälde des Jahres an.
Sprosse für Sprosse klettert Skirl die Leiter hoch. In einer Hand hält er etwas, das aussieht wie eine Malerrolle. Oben angekommen, legt er das Ding an die weiße Wand an und zieht es darüber. Linien entstehen.
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Jene der legalen Street-Art-Wände aber auch. Wo sich Graffiti zwischen Kunst und Kommerz einpendelt.
Es begann im Oktober.
Kurz vor dem zweiten Lockdown hat Alex Wank zum ersten Mal Beschmierungen auf der Auslage seines Plattenladens „Totem Records“ in der Zollergasse im Bezirk Neubau entdeckt. „Massiv“ wurde es dann im November und Dezember. Das Schaufenster mit den 4 mal 5 Meter großen Fenstern im knallroten Holzrahmen war voll – mit Tags.
Tags – das ist der englische Ausdruck für Signaturen oder Signaturkürzel, die Sprayer auf Hausfassaden, Stromkästen, Türen, Zügen oder U-Bahn-Waggons hinterlassen.
„XD“ und „Plake“ steht auf die Fenster des Plattenladens geschmiert, auch wenn Wank sich nicht so ganz sicher ist, ob er das Wort „Plake“ überhaupt richtig entziffert hat.
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Drei Verdächtige wurden in Wien-Floridsdorf von einem Security erwischt.
Ein Sicherheitsmitarbeiter der ÖBB erwischte in der Nacht auf Donnerstag bei der Prager Straße in Wien-Floridsdorf drei Personen, die Züge mit Graffitis besprüht haben sollen. Der Security verständigte die Polizei, doch die drei Verdächtigen ergriffen die Flucht.
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