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Category Archives: Mein Bezirk / Meine Woche

Hotel Wörthersee nun auch mit Graffiti besprüht (meinbezirk.at)

 

Vor Jahren hat der Stadtsenat die Umbaupläne des polnischen Investor für das Hotel Wörthersee beschlossen. Bisher ist nichts passiert. Nun wurde das Hotel auch noch mutwillig mit Graffiti beschmiert.

KLAGENFURT. Im März 2019 hieß es: Das einstige Juwel „Hotel Wörthersee“ wird nun von dem polnischen Eigentümer revitalisiert. Doch seitdem herrscht weiterhin Stillstand. In seinen Glanzzeiten war das Hotel Wörthersee ein architektonisches Juwel – nun ähnelt es mehr einer Ruine und zerfällt. Drei Spaziergängerinnen machten die WOCHE darauf aufmerksam, dass das Gebäude nun auch mit Graffiti beschmiert wurde.

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Polnischer Graffiti-Schriftzug

Die Hotelruine trägt nun auch noch einen Graffiti-Schriftzug: „Amenmesa“. Beudeutung: Das altägyptische Grabmal KV10 im Tal der Könige wurde ursprünglich als Grabstätte des Pharaos Amenmesse der 19. Dynastie gebaut. Amenmesa ist die polnische bezeichnung für diesen Pharao Amenmesse.

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St. Pölten: Graffitis in der Stadt entdecken (meinbezirk.at)

 

Kunst oder Vandalismus? Legale Graffitifläche in St. Pölten gibt Sprayern Raum für ihre Kreativität.

ST. PÖLTEN (kg). Gesichter, Namen der Künstler oder Charaktere: Solche Graffitis sieht man oft in Wien, aber auch in St. Pölten gibt es sie beim Citysplash. Doch man findet auch öfters gesprayte Bilder in Bahnhofsunterführungen, an Gebäuden oder auf Betonblöcken. Ist das noch Kunst?
Die Bezirksblätter fragten nach.

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Betonmauer durch Graffitiprojekt jetzt bunt (meinbezirk.at)

 

Die graue Betonwand entlang der Prager Straße 20 ist dank Jugendzentrum jetzt kunterbunt.

FLORIDSDORF. Tagtäglich fahren unzählige Autofahrer und Öffibenutzer bei der früher grauen Wand an der Prager Straße 20 vorbei. Jetzt ist die Betonmauer zum Hingucker geworden. Zwei Stammbesucher des nahe gelegenen Jugendzentrums haben dort über den Sommer ein Graffitikunstwerk realisiert.

Unterstützung hatten sie von der Organisationsabteilung der Zentralen Geschäftsstelle und dem Jugendarbeiter Dragoslav „Spirko“ Spiridonovic.

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Riesiges Graffito auf Gemeindebau (meinbezirk.at)

 

Ein riesiges Graffito gibt es jetzt am Landstraßer Madersperger-Hof.

LANDSTRASSE. Es ist eine Kunstaktion: Ein riesengroßes Graffito schmückt nun eine Fassade des Madersperger-Hofs in der Landstraßer Hauptstraße 173-175/Ecke Viehmarktgasse.

Die beiden Graffiti-Künstler „stone one & el jerrino„, alias Norbert Wabnig und Jeremias Altmann, haben dafür eine komplette Hauswand besprüht  – das farbenfrohe Ergebnis gemacht kann ab sofort bewundert werden: Rund 50 Quadratmeter der Wandfläche nimmt das Bild ein.

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Debatte um Hitler-Graffiti – jüdische Gemeinde fordert Entfernung (meinbezirk.at)

 

 

Darf man ein modifiziertes Hitler-Foto direkt gegenüber der Linzer Synagoge auf eine Wand sprühen? Nein, sagt die jüdische Gemeinde und fordert die Entfernung des Kunstwerks. Aus der Diskussion darüber könnte aber mehr entstehen.  

LINZ. Ein großflächiges Graffiti auf einer Wand des Linzer Fadinger-Gymnasiums sorgt für Diskussionen. Es zeigt einen Ausschnitt jenes Schulfotos, auf dem unter anderen die Schüler Adolf Hitler und Ludwig Wittgenstein zu sehen sind. Ob es sich dabei wirklich um den berühmten Philosophen handelt, ist jedoch umstritten. Bis auf den vermeintlichen Wittgenstein sind alle anderen Gesichter von Emojis überdeckt, im Falle von Hitler ist es ein grinsender Teufel. Ausgedacht und umgesetzt hat das Graffiti der Linzer Künstler Erich Willner, besser bekannt als „Shed“. Es ist in Kooperation mit der Tabakfabrik und der Schule entstanden und Teil der „Graffiti & Bananas“- Ausstellung im Nordico.

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Kunstprojekt „Outdoorgalerie“ am Skateplatz (meinbezirk.at)

 

 

KLOSTERNEUBURG. Vor mittlerweile vier Jahren gelang es GEH.BEAT – Mobile Jugendarbeit Klosterneuburg der Pro Juventute, mit Genehmigung der Stadtgemeinde eine Fläche für legales Graffiti in Klosterneuburg bereit zu stellen. Nachdem seitdem jedes Jahr die sogenannte „Wall of Fame“ mit Jugendlichen neu gestaltet wurde, entstand im vorigen Jahr eine Vision für ein bahnbrechend neues Gesamtkonzept: Das Hütterl am Skateplatz in Klosterneuburg soll sich in eine frei zugängliche Kunst-Galerie verwandeln, die im öffentlichen Raum zur Auseinandersetzung mit Werken junger Künstler*innen einlädt.

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Legale Graffiti-Flächen für Graz (meinbezirk.at)

 

Mehr legale Gaffiti-Flächen statt grauen Betonbauten, das wünscht sich der Grünen Gemeinderat Gerald Kuhn und stellt beim Gemeinderat diesbezüglich einen Antrag.

Graffiti ist vor allem für viele junge Menschen ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. „Aus diesem Grund fordere ich mehr legale Sprayflächen in Graz, da derzeit solche kaum vorhanden sind“, sagt Grüner Kultursprecher Gerald Kuhn, der beim kommenden Gemeinderat am 14. Mai diesbezüglich einen Antrag im Gemeinderat stellen wird.

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