Wiener Neustadt. Da hatten sie leider recht.
Bislang noch unbekannte – sehr freche – Sprayer verschandelten am Verschubbahnhof drei Schnellbahngarnituren, u.a. auch mit den Schriftzügen: „Sprühen macht Mühen.“
Polizei-Stadthauptmann Anton Aichinger dazu: „Das Säubern der Garnituren ist tatsächlich sehr aufwändig. Sie müssen extra nach Wien gebracht werden, wo es eine Spezialreinigungs-Waschstraße dafür gibt.“
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„Mural Harbor“ lockt als Outdoor-Galerie für Streetart Künstler und Besucher aus aller Welt an.
„Zwei Jahre lang habe ich von meinem Schreibtisch im Boxxoffice auf diese grauen Wände gestarrt“, sagt Leonhard Gruber. Aus einer eher spaßeshalber gestellten Frage, ob man da nicht „etwas draufmalen“ könne, entstand innerhalb von drei Jahren der Mural Harbor – eine Galerie für Streetart und Graffiti im Linzer Hafen.
„Rund 100 Wandbilder mit bis zu 30 Metern Höhe findet man hier inzwischen“, so Gruber. Ein paar ganz große Kaliber der weltweiten Szene haben hier bereits gemalt: Roa, Aryz, Loomit oder Stohead. Dass sich Künstler der früher oft verpönten Graffiti mit Hausbesitzern arrangieren, kommt inzwischen immer öfter vor, selten jedoch in solchen Dimensionen wie im Linzer Hafen. Der Kulturverein lässt den Malern völlig freie Hand, auch wenn das besonders anfangs oft zu spannenden Momenten geführt hat. „Roa fragte ,Can I go bloody?’. Nachdem er fertig war, waren alle ziemlich nervös, bis der damalige Hafendirektor Alois Froschauer wieder einmal in den Hafen kam und den zerlegten Bock sah. Zum Glück ist er Jäger und hatte kein Problem damit.“
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SALZBURG (lg). Unter dem Motto „Jung mit Alt“ versuchten sich die Bewohner des Seniorenwohnhauses in Taxham als Graffiti-Künstler. Unterstützung bekamen die Senioren von Tami, Tamara Volgger, einer jungen Graffitikünstlerin aus Salzburg.
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Bilder von Graffiti-Künstlern oder spezieller Schutzanstrich: Das sind die Taktiken der Bezirksbewohner. Frau N. wollte ihren Eingang von einem Graffiti-Künstler bemalen lassen, um andere Schmierereien zu verhindern.NEUBAU. Dass Neubau eine beliebte Spielwiese für Graffiti-Sprayer ist, weiß man nicht erst, seit der Schweizer Sprayer Puber hier sein Unwesen getrieben hat. Unternehmer geben jährlich mehrere tausend Euro aus, um die unbeliebten Wandbemalungen entfernen zu lassen.
Neue Graffiti über Nacht
Ein Zielobjekt der Sprayer ist auch der Hauseingang der Neustiftgasse 72. „Wir haben die Graffiti schon öfter entfernen lassen, aber es dauert nur eine Nacht, dann ist wieder etwas da“, sagt Frau N. Daher gab es bei den Bewohnern auch schon die Idee, den Eingang von einem Graffiti-Künstler gestalten zu lassen. „Wir dachten uns, da wird dann vielleicht nicht drübergesprayt. Leider war uns das aber dann zu teuer“, sagt sie.
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Gemeinsam mit internationalen Künstlern hat die Fürstenfelder Jungend freche und kritische Werke in der Stadt hinterlassen. Anlass dafür, war das „Graffiti & Street Art Festival Styria“, das als EU gefördertes und renommiertes Jugendprojekt, bereits zum fünften Mal in Fürstenfeld tagte.
Graffiti Künstler aus aller Welt
Unter dem Thema „Faire Ressourcenverteilung“ präsentierten die Nachwuchstalente die Ergebnisse ihrer Arbeit in der Alten Tabakfabrik Fürstenfeld. Internationale Graffiti Künstler brachten den ambitionierten Nachwuchstalenten die Begeisterung für die Sprühkunst näher. Slaven Kosanovic aka Lunar aus Kroatien, Lym Morena aka Mosta aus Venezuela sowie Argirios Saraslanidis aka Ser aus Griechenland gehörten zum Workshop-Team rund um den Leiter Daan Botlek aus Holland.
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„Nachdem Vandalen die Volksschule Einsiedlergasse mit Farbbomben und wilden Farbflächen verunstalteten, haben die beiden Künstler Ramallah Deseo und Sign gezeigt dass aus unschön schön werden kann“, sagt Jeff Were. Der Regionaut (bz-Leserreporter) hat dann zur Kamera gegriffen und das Werk der beiden Sprayer aus Tel Aviv fotografiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und macht ab jetzt den fünften Bezirk ein bisschen fescher.
Quelle: meinbezirk.at
In Anwesenheit zahlreicher Gäste, an der Spitze LAbg. Lukas Schnitzer, eröffnete der Hartberger Kulturreferent Marcus Martschitsch im Stadtmuseum Hartberg die Ausstellung des des Illustrators, Cartoonisten und Graffitikünstlers „Nychos“, der seine Wurzeln in Buch bei Hartberg hat. Nychos the Weird zählt zu den besten Street Artists und Graffiti-Sprayer der Welt. Seine Ausstellungstätigkeit geht von San Francisco, über New York bis Paris. Im Rahmen der Ausstellung wird am 14. Oktober im Cine4you Hartberg der Film „The Deepest Depths of Burrow“ gezeigt.
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Drei Jugendliche wurden beim Graffiti-Sprayen erwischt und sind gleich mehrerer Straftaten verdächtig.
PÖRTSCHACH. Drei 15-jährige Jugendliche aus Villach Land, Klagenfurt und ein Franzose wurden gestern, Dienstag, auf frischer Tat beim Besprayen eines Brückenpfeilers in Pörtschach erwischt. Die beiden Kärntner gestanden auch zwei weitere Graffiti-Aktionen in Pörtschach im Zeitraum zwischen September und Oktober 2014.
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Unzählige trostlose Flächen schreien nach Farbe und individueller Gestaltung. Professionelle Graffitikunst ist dabei eine wohl ungewöhnliche, dafür aber umso effektivere Alternative zu klassischen Malerarbeiten oder Plastikbannern. Eine Möglichkeit für Flächenbesitzer ist die Agentur „Common Walls“ aus dem Alsergrund, die nun erstmals mit einer Flächengestaltung durch nationale und internationale Graffiti- und Street-Artists in Erscheinung tritt.
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In den letzten Tagen wurde die von der Stadtgemeinde Pressbaum neu errichtete Fußgängerunterführung zur Siedlung von Unbekannten mit Farbe besprüht. Ebenso wurde der von der Stadtgemeinde aus Sicherheitsgründen mit weißer Farbe ausgemahlene Straßentunnel zum Sacre Coeur besprüht.
Zur Erinnerung: das Ausmalen des Sacre Coeur Tunnel wurde auf Ersuchen des Sacre Coeur Elternvereines durchgeführt, um eine bessere Sichtbarkeit der Schulkinder im Straßentunnel zu erreichen.
Von Seite der Stadtgemeinde Pressbaum wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung bei der hiesigen Polizei erstattet.
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