Im Zeitraum vom 04.12. bis 09.12.2013 wurde das Mehrzweckgebäude beim Sportplatz in Aldrans durch Graffite verunstaltet. Der Spurenlage zufolge gingen die Täter anschließend zu Fuß vom in das Ortszentrum von Aldrans. Auf dem Weg dorthin wurden weitere Graffiti-Schmierereien an Straßenlaternen, Kästen und Betonmauern angebracht.
In der Nacht zum 09.12.2013 wurden die Außenmauern des „alten“ Volksschulgebäudes mittels Graffiti-Schriftzügen an mehreren Stellen verunstaltet. Auch eine hölzerne Sitzbank neben dem Schulgebäude besprühten die Täter mit schwarzem Spray.
Nach umfangreichen Ermittlungen durch die PI Lans konnten drei österreichische Staatsbürger im Alter zwischen 15 und 17 Jahren als Beschuldigte zu den Sachbeschädigungen ausgemittelt werden.
Quelle: meinbezirk.at
Graffiti-Sprayer in Aldrans
/ Tirol unterwegs
(regionews.at)
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Ein Kunstwerk sollte es nach Ansicht von zwei Slowaken sein, doch es war eine simple undefinierbare Figur, die sie aus Langeweile in die Glasscheibe des Wartehäuschens im Bahnhof Bruckneudorf ritzten. Die vermeintlichen „Graffitis“ konnten nach umfangreichen Erhebungen von Polizisten aus Gattendorf ausgeforscht werden. Der Schaden liegt im unteren vierstelligen Eurobereich.
Als die beiden Männer im Alter von 22 und 24 Jahren im Warthäuschen saßen und auf den Zug warteten, kam ihnen plötzlich die Idee, mit einem spitzen Gegenstand einige Figuren in das Glas zu ritzen. Sie wurden dabei von Zeugen beobachtet, die sofort Anzeige erstatteten. Polizisten waren schnell zur Stelle und konnten die Täter festnehmen. Sie gaben an, die Tat aus Langeweile verübt zu haben. Anzeige auf freiem Fuß. (Charlotte Titz)
Quelle: meinbezirk.at
Hip: Sprayer-Trio gestaltete Häuschen vor der U4-Station neu
Steckenpferde und farbenfrohe Muster – Margaretens größter Park ist um einen Blickfang reicher. „Es gibt wohl kaum eine andere Gasregelstation in Wien, die so bunt ist, wie diese“, scherzt Paul Busk.
Bezirk unterstützt
Zusammen mit den beiden Künstlern Dr. Ohm und Mr. Horse hat Busk die rund 110 Quadratmeter große Fläche im Park gestaltet.
„Einen Tag lang haben wir vorbereitet, einen Tag waren wir mit dem Sprayen beschäftigt“, so Dr. Ohm.
Schon 2005 zeichnete das Künstlertrio für die Gestaltung der Fläche neben der U4-Station Margaretengürtel verantwortlich. Jetzt wurde die Neugestaltung umgesetzt.
Steckenpferd
„Während wir gearbeitet haben, wurden wir von Passanten gefragt, ob es sich bei den Tieren auf der Vorderseite um Pferde oder Hunde handelt. Die Antwort liegt im Auge des Betrachters“, schmunzelt Mr. Horse.
Quelle: meinbezirk.at
Ein Graffiti Sprayer, der am hellichten Tag Botschaften und Kirchen mit Polit-Parolen verschandelte wurde auf frischer Tat ertappt.
„Religion is slavery „(Religion ist Sklaverei) und andere politische Botschaften wurden einem Wiener Sprayer nun zum Verhängnis. Am hellichten Tag war der Graffiti-„Künstler“ letzte Woche zu seinem Streifzug durch das Botschafter-Viertel rund um die Metternichgasse ausgezogen. Bewaffnet mit Rucksack und vier Spraydosen begann er die Russische Botschaft, die russisch-orthodoxe Kirche und die Botschaften von Deutschland und dem Iran zu beschmieren. Mit Hakenkreuz, sowie dämlichen „Nazi“ oder „Faschisten“ Parolen. Bei der Chinesischen Botschaft war dann allerdings Schluss mit dem Vandalismus: Ein Polizeibeamter beobachte die strafbare Tat, als der Sprayer gerade einen Schriftzug am Eingangsbereich der chinesischen Botschaft anbringen wollte. Der mutmaßliche Täter, Stefan R. (25), flüchtete zu Fuß. Konnte aber durch weitere, über Funk angeforderten Polizisten, schließlich gestellt und festgenommen werden. Im Rucksack von Stefan R. wurden insgesamt 4 Spraydosen aufgefunden und sichergestellt. Der Beschuldigte wurde angezeigt! Ihm drohen nun bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen, denn Graffiti auf Kirchen gelten laut österreichischen Strafgesetz § 126 als schwere Sachbeschädigung.
Quelle: meinbezirk.at
Unternehmer fürchten wegen zahlreicher Schmierereien um ihre Kundschaft.
NEUBAU. Ein Graffito neben dem anderen: So präsentiert sich die Neubauer Kirchengasse. Anrainer Werner Breitenecker sind diese Schmierereien ein Dorn im Auge.
Teure Reinigung
Er betreibt hier ein Büro für Unternehmensberatung und wohnt auch im selben Gebäude. „Meine Kunden sind oft geschockt. Es ist binnen weniger Jahre immer schlimmer geworden“, erzählt er. Das größte Problem sei die Reinigung. 5.000 bis 7.000 Euro müsse er für die Entfernung bezahlen und selbst dann bestünde die Gefahr, dass sofort wieder ein neues Graffito hinzukommt. Mehrmals habe er bereits Anzeige erstattet, gefasst wurde aber noch nie jemand.
Auch Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne) kennt das Problem. Er habe vor einem halben Jahr in einem Brief an die Anrainer Firmen empfohlen, die Reinigungen anbieten und Ratschläge zum Umgang mit dem Problem geben.
Die Polizei findet die Täter oft schwer, da diese vorsichtig in der Nacht und vermummt arbeiten. Pressesprecherin Barbara Riehse rät Anrainern, besprühte Flächen schnell zu übermalen. „Ein Graffito zieht andere Sprayer an, um eine Art Antwort zu schreiben“, so Riehse.
Quelle: meinbezirk.at
Symbolbild (Foto: neumayr.cc)
Zwei junge Burschen wurden auf frischer Tat ertappt.
(SALZBURG) Am späten Abend des 16. November 2013, erhielt die Polizei von einer aufmerksamen Nachbarin einen Hinweise. Im Bereich einer Eisenbahnunterführung in Salzburg Kasern sollen sich lärmende Jugendliche befinden.
Auf frischer Tat ertappt.
Bei der Überprüfung durch zwei Streifen konnte die Polizei zwei 15-jährige Burschen auf frischer Tat ertappen. Die Beiden waren gerade dabei die Wänder zu besprühen.
Ingesamt wurden 15 Farbspraydosen sichergestellt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unbekannt.
Zum ersten Mal auf öffentlichen Flächen.
Laut Angaben der beiden Jugendlichen haben sie zum ersten Mal auf öffentlichen Flächen gesprüht. Bisher hatten sie immer an eigenen, privaten Wänden geübt.
In der Eisenbahnunterführung wurden die Schriftzüge Peace, Love und ein Herz aufgesprüht. Für weitere Graffitis kommen die zwei Jugendlichen nicht in Frage.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Sachbeschädigung angezeigt.
Quelle: meinbezirk.at
Die Polizei klärt auf: Schmierereien können einen Schaden von 3,5 Millionen Euro verursachen.
FAVORITEN. Präventionsvortrag in der KMS 10 am Josef-Einstein-Platz: „Ein voll beschmierter Straßenbahnzug ist ein Totalschaden, der gleich einmal 3,5 Millionen Euro kostet“, erklärte Sicherheits-Spezialist Franz Broneder von den Wiener Linien. Eine Summe, die die Eltern der Verursacher zahlen müssten. „Schmierereien sind nicht lässig, sondern ein Strafdelikt“, ergänzt Polizeibeamtin Petra Warisch. Sie kennt „ihre Jugendlichen“ genau und warnt: „In allen Verkehrsmitteln sind heute Kameras angebracht, Sicherheitskräfte fahren oft in Zivil mit und die Schmierfinken sind schnell ausgeforscht.“ Bei aller Liebe für die Kids muss die Polizei dann Anzeige erstatten, die bis vor den Jugendrichter führen kann, abgesehen von den teuren Schadensersatzansprüchen, für die die Eltern tief in die Tasche greifen müssen.
Legale Plätze
Übrigens: Es gibt zahlreiche Plätze, wo Graffiti-Sprayen erlaubt ist, so zum Beispiel am Donaukanal, am Wienfluss und am Döblinger Steg.
Quelle: meinbezirk.at
Bezirk fordert Unterstützung der Stadt bei Graffiti-Entfernung
JOSEFSTADT. In der Josefstadt ist man besorgt: Denn in den vergangenen Monaten sei die Anzahl an illegalen Graffiti an Hauswänden rapide angestiegen.
Stadt soll helfen
Ein Lokalaugenschein der bz zeigte: Tatsächlich haben die Schmierereien an gewissen Straßenzügen – etwa der Florianigasse – zugenommen. Nun fordert der Bezirk die Unterstützung der Stadt bei der Entfernung: „Die Josefstädter und die Hauseigentümer ärgern sich über diese Schmierereien. Da die Verschandelungen so stark um sich greifen, fordere ich die Stadt Wien auf, dass sie die Reinigung übernimmt oder leistbare Angebote für die Josefstädter Hausbesitzer schafft“, bekräftigt VP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert ihr Anliegen.
Keine Kunst
Und auch Dominik Stracke vom Umweltausschuss betont: „Bei diesen Graffiti handelt es sich um Sachbeschädigung und nicht um Kunst!“
Quelle: meinbezirk.at
„Wien: Donaukanal | Sie sprühen auf alte Hausfassaden, Eisenbahn- und U-Bahn Waggons und an Orte und Stellen, an die es, je nach Schwierigkeitsgrad, schwer ist heranzukommen. Durch Projekte wie „Wiener Wände“ sollen sich Sprüher mit legalen Graffiti-Flächen beschäftigen, um keinen größeren Schaden entstehen zu lassen. Die neuen Bearbeitungsflächen finden sich an Brücken und in Parks. Dabei gilt: je künstlerischer, desto besser. Ein Spaziergang entlang des Wiener Donaukanals zeigt jüngst entstandene Arbeiten.“
Quelle: meinbezirk.at
Die Ausstellung im „Wirr“ sorgte für Diskussionen bei den Gästen.
Künstler, Revoluzzer, Narziss, rücksichtloser Frechdachs, psychisch gestört – die Meinungen zum Graffiti-Sprayer „Puber“ gehen auseinander. Im Lokal „Wirr“ waren bis zum 30. Oktober Fotografien von Puber-Schriftzügen ausgestellt.
„Die erste Frage der Gäste war immer: Hat er das selbst gemacht?“, berichtet Geschäftsführer Manuel. Die ausgestellten Fotos haben für viele Diskussionen gesorgt. „Ein Tischler war da und hat die Sachbeschädigungen kritisiert. Andere Gäste haben über das Wirken des Sprayers diskutiert“, so Manuel.
Einem der Besucher gefiel das Ausstellungskonzept nicht: „Es ist lächerlich, wenn man Kunst abfotografiert und aufhängt. Der Veranstalter hatte nicht einmal persönlichen Kontakt zu Puber.“
Dieser kam aber unbemerkt zur Ausstellung. „Er hat auf einer Verglasung den Schriftzug ‚Fake‘ und seine Signatur hinterlassen“, berichtet Veranstalter Gregor Grubhofer. Auch das wurde sogleich abfotografiert und statt des Originals aufgehängt.
Quelle: meinbezirk.at

