Bezirkspolitikerinnen und -politiker antworteten bei der zweiten Sitzung des Jugendparlaments auf Anträge von Schülerinnen und Schülern des Akademischen Gymnasiums. Die Jugendlichen interessierten sich für eine große Bandbreite an Themen, darunter Graffiti, Sport und Klimaschutz.
Die Präsenz von Kunst im öffentlichen Raum reicht so weit zurück wie die Geschichte der menschlichen Siedlungen selbst und spiegelt dabei stets die jeweilige Epoche und Gesellschaft wider. In den letzten Jahrzehnten prägten besonders Graffiti und Street-Art unsere Städte und immer mehr Fassaden in Innsbruck wurden zur Leinwand – auch diesen Sommer wird die Landeshauptstadt wieder bunter.
Auf mehr als 50 Objekten verewigten sich zwei Jugendliche (16 u. 15 J.), die über Monate hindurch mit Sprühlack ihre selbstgewählten Künstlernamen hinterließen und damit einen Schaden in Höhe von rund 60.000 Euro anrichteten.
Seit über 150 Jahren besteht der Chor Wien Neubau dank vieler privat engagierter Neubauerinnen und Neubau. Am Montag, 13. Mai 2024 wirkt der Chor in einer Inszenierung der Barockoper Dido und Aeneas im Volkstheater mit.
Ein Netzwerk aus Detektiven sucht nach Zeichnungen von unbekannten und bekannten Gesichtern eines mysteriösen Malers in Wien. Zuletzt wurde der 800. Fund akribisch gesucht, die Zahl stieg dann sogar auf 806! Wir suchen jedoch fleißig weiter.
Am Samstag, 20. April, eröffnete der Villacher Künstler Nino Weld seine Ausstellung im leerstehenden Geschäftslokal in der Lederergasse 26. Der Protagonist auf allen Kunstwerken heißt „Zotzy“.
Seit 2020 kann man in fast allen Wiener Bezirken Profilbilder von schlecht gelaunten historischen Persönlichkeiten sehen und bemerken. Doch wer dahintersteckt, ist nicht bekannt. MeinBezirk.at sprach mit dem Inhaber der Instagram-Seite „Wiener Xichta“, auf der man viele der fast 800 Werke finden kann.
In den vergangenen Tage wurde es in der Malserstraße bunt. Auf dem Koflerhaus wurde ein cirka 4×12 Meter großes Graffiti vom Künstler „Crazy Mister Sketch“ kurz „Sketch“ gesprüht.
Störe lebten schon zu Zeiten von Dinosauriern, mittlerweile sind sie vom Aussterben bedroht. Ein Projekt der Boku Wien will dem mit verschiedenen Maßnahmen entgegenwirken
Graffitikünstler Raffael Strasser ist auch engagierter Tierschützer. Sein neuestes Werk thematisiert die tierquälerische Mastrinderzucht.
6 m hoch und 10 m breit ist das neueste Kunstwerk des Graffitikünstlers Raffael Strasser. Betrachtet werden kann das Gemälde in Wien am Donaukanal nahe der Franzensbrücke. Entstanden ist es am 19. Oktober 2023. Zu sehen ist ein Stier auf Vollspaltenboden, stilistisch erinnert das Bild an steinzeitliche Höhlenmalerei. Dazu passend hat Raffael Strasser am oberen Ende des Bildes die Botschaft „Rinder töten gehört in die Steinzeit“ geschrieben. Außerdem ist ein Link zur Webseite des VGT mit Infos zu Mastrindern angegeben.