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Category Archives: Online Medien

Plattform für Graffiti-Künstler (vol.at)

Im Rahmen ihres Maturaprojekts starten vier junge Vorarlbergerinnen einen Aufruf in Wann & Wo, um den Graffiti-Künstlern des Landes eine legale Plattform zu bieten.
Die Ansichten über Graffiti gehen weit auseinander. Meist werden die Bilder, Schriftzüge oder Zeichnungen als Vandalismus betrachtet. Und auf das illegale Sprayen stehen hohe Strafen. Doch gibt es auch eine andere Seite. Der künstlerische Aspekt. Die Etablierung von Graffiti und deren Künstler haben sich Schülerinnen der HAK Bregenz zur Aufgabe gemacht. „Farbe Frei – Vorarlberg bunter gestalten“  heißt das Maturaprojekt der vier jungen Vorarlbergerinnen. „Wir haben die Absicht, mit unserer Arbeit Graffiti aus der „Schmuddel-Ecke“ herauszuholen. Außerdem wollen wir dazu bewegen, der Szene mehr Offenheit entgegenzubringen“, erklärt Linda (18) aus Dornbirn.
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14-jähriger Profi-Snowboarder als Graffiti-Sprayer ausgeforscht (regionews.at)

Dem Jugendlichen aus den USA konnten sechs Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von Neustift im Stubaital nachgewiesen werden
BEZIRK INNSBRUCK-LAND. Ein 14-jähriger Jugendlicher aus den Vereinigten Staaten soll während eines Snowboard-Trainingsaufenthalts in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) als Graffiti-Sprayer sein Unwesen getrieben haben. Erwischt wurde er in Schladming (Steiermark) auf frischer Tat.
Der gut funktionierenden Zusammenarbeit der Polizeiinspektionen Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) und Schladming (Steiermark) ist es zu verdanken, dass sechs Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von Neustift im Stubaital geklärt werden konnten. Als Tatverdächtiger wurde ein 14-jähriger Amerikaner ausgeforscht.
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Sachbeschädigung durch Graffiti – Aufklärung
Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Polizeiinspektion Neustift im Stubaital mit der Polizeiinspektion Schladming/Stmk konnten insgesamt 6 Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von 6167 Neustift im Stubaital geklärt werden. Ein 14-jähriger Jugendlicher aus den Vereinigten Staaten von Amerika, laut eigenen Angaben professioneller Snowboarder, hielt sich in der Zeit vom 05.11.2014 bis 11.11.2014 zur Durchführung eines Snowboardtrainings mit seinem Betreuer in Neustift i. St. auf. Am 11.11.2014 verlegten der Sportler und sein Betreuer das Trainingscamp von Neustift i. St. nach Schladming. Dort wurde der Jugendliche am Abend des 12.11.2014 beim Aufsprühen eines Graffitis von der örtlichen Polizei auf frischer Tat betreten. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Schladming erfolgte auch eine Absprache mit der Polizei Neustift i. Stubaital. Dabei wurden die in Neustift i. St. aufgesprühten Graffitischriftzüge „NYC“ und „ROZ“ abgeglichen und konnten dem Jugendlichen zugeordnet werden.
Durch die Graffitis entstand in Neustift ein Gesamtschaden in der Höhe eines vierstelligen Eurobetrages.
Bearbeitende Dienststelle: PI Neustift i St.
Tel.: 059133/7119
Presseaussendung
vom 14.11.2014, 21:00 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Montafonerbahn in Schruns mit Farbspray besprüht (vol.at)

Schruns. Unbekannte Täter besprühten in der Nacht auf Donnerstag die Triebwagen der Montafonerbahn in Schruns. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
In der Nacht auf Donnerstag begaben sich die Täter durch eine offenstehende Tür in die Remise der Montafonerbahn in Schruns und besprühten die Triebwagen mit Farbspray. Die Höhe des Schadens kann derzeit nicht angegeben werden.
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Kunst? Nein: Sachbeschädigung durch Graffiti! (ots.at)

Wien (OTS) – 13 Sachbeschädigungen pro Tag werden durch Graffitis verursacht. Österreichweit entstehen dabei jährliche Schäden in Millionenhöhe. Vor allem für Städte sind Sprayer ein großes Problem und die Vergehen längst keine Kavaliersdelikte erläutern das Bundeskriminalamt (.BK) und der österreichische Versicherungsverband VVO.
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Warnsignale und Einfluss der Eltern
Oft haben Eltern auch einen entscheidenden Einfluss, die womöglich kriminellen Handlungen ihrer Kinder zu bemerken. Wenn sie merken, dass sich das Kind sehr für Graffiti interessiert, sich Literatur darüber besorgt, die eigene „tag“ für persönliche Gegenstände oder im häuslichen Umfeld benützt oder sich häufig Sprühdosen beschafft. Dann sind dies Zeichen dafür, dass womöglich hier ein illegaler Sprayer heranwächst. Der Experte der Kriminalprävention rät:“ Unsere Präventionsbeamtinnen und -beamten sind an Schulen und in Jugendeinrichtungen unterwegs und klären über die Folgen dieser Sachbeschädigungen auf. Aber wir können nicht überall sein. Gerade Eltern sollen auf die Zeichen ihres Kindes achten und darüber aufklären, dass es sich um ein strafrechtliches Delikt handelt“, so Lenz. Durch die Kriminalpräventions-Dienststellen der jeweiligen Landespolizeidirektionen werden im 4. Quartal 2014 wieder 45.000 Info-Karten, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen, an die Zielgruppe verteilt.
Was tun nach einer Sachbeschädigung durch Graffiti?
Erstatten Sie eine Anzeige bei der Polizei! Hilfreich ist dazu auch die Sachbeschädigung zu fotografieren und der Anzeige beizulegen.
Sachbeschädigungen durch Graffiti 2013 nach Bundesländern:
Angezeigte Fälle Jahr 2013 Österreich
Gesamt 4.585
Burgenland 53
Kärnten 168
Niederösterreich 527
Oberösterreich 398
Salzburg 242
Steiermark 427
Tirol 249
Vorarlberg 148
Wien 2.373
Quelle: .BK/Polizeiliche Kriminalstatistik
OTS-Aussendung des Verbands der Versicherungsunternehmen Österreichs
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Mehr dazu hier:
VP-Ulm: Wien muss den Kampf gegen Graffiti-Schmierereien endlich aufnehmen (ots.at)

Zwei Graffiti-Sprayer in Wien-Rudolfsheim festgenommen (regionews.at)

Zeugen hatten den Mann und die Frau beobachtet, wie sie einen Zugwaggon besprühten
WIEN. Festgenommen hat die Polizei am späten Donnerstagabend zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer in Rudolfsheim. Zeugen hatten gegen 23.45 Uhr beobachtet, wie ein 20-jähriger Mann und eine 18-jährige Frau am Westbahnhof einen Zugwaggon besprühten.
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Maulwurf-Kunst im Wiener Untergrund (thegap.at)

Könnte ein unterirdisches Kinderzimmer in einer Wiener U-Bahn-Station tatsächlich existieren, ohne dass es jemand merkt? Offenbar ja. Der verantwortliche Künstler im Interview über das Projekt und seine Absichten.
Mitten in einem ungenutzten Betriebsraum der Wiener Linien, in einer Station der U3, wurde vor zwei Jahren ungeachtet der Öffentlichkeit ein komplettes Kinderzimmer eingerichtet, dokumentiert und anschließend abgeschlossen. Seitdem wurde es nie wieder von den bisher unbekannten Verantwortlichen aufgesucht. Ob es gefunden und von den Wiener Linien verschwiegen wurde, ob es unentdeckt bleibt, oder ob es gar ein Fake ist, bleibt erst mal ausständig. Ein Video zeigt unkommentiert den vermeintlichen Weg zum Zimmer und das Rauminnere. Gemütlich sieht anders aus.
Die anonyme Person hinter dem Projekt spricht im Interview über die Auswahl des Raums, mögliche Illegalitäten und Andeutungen auf die tragischen Entdeckungen, die in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht wurden.
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Dieser 31 Jahre alte Graffiti-Film hilft euch, Puber zu verstehen (vice.com)

Auch eine Woche nach dem Schuldspruch Pubers, der für die Medien und die Öffentlichkeit als Verschandel-Staatsfeind Nummer 1 herhalten musste, bleiben viele Fragen ungeklärt. „Warum schmiert der da an den Wänden rum?“, „Ist das überhaupt Kunst?“ und „Was sagt eigentlich seine Mutti dazu?“ sind nur ein paar der Fragen, die das Unverständnis  gegenüber Puber verdeutlichen.
Zum Glück ist mein Freund und Dauer-Sunny-Boy Hannes der größte Puber-Fan des ganzen Universums. Hannes ist so großer Fan, dass er Puber tausend Euro zahlen würde—also, wenn er überhaupt wüsste, wie er an Puber rankommt—, damit er einfach nur seinen Tag über alte, ebenfalls tausende Euro wertvolle Gemälde im Anwesen seiner Großeltern klatscht—aber was sind schon tausend Euro, wenn man sich einen persönlichen Traum verwirklichen kann? Eben.
Gemeinsam mit Hannes bin ich der Frage „Was will und macht dieser Puber eigentlich?“ nachgegangen und liefere nun unseren gemeinsamen, erleuchtenden Erklärungsversuch—in Wirklichkeit sagen wir euch aber nur das, was ihr alle schon wisst, weil ihr ja auch schon 1000 mal Style Wars gesehen habt, nämlich das Offensichtliche.
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Drei U-Bahn-Sprayer in Wien-Döbling festgenommen (vienna.at)

Security-Mitarbeiter beobachteten in der Nacht auf Sonntag drei Graffiti-Sprayer beim Besprühen einer U-Bahngarnitur auf einem Bahngelände in Wien-Döbling.
Gegen 04.00 Uhr entdeckten die Mitarbeiter einer Security-Firma drei Unbekannte auf dem Bahngelände im 19. Bezirk und verständigten die Polizei. Anschließend verfolgten sie das Trio bis zu einem abgestellten Fahrzeug in der Boschstraße und versperrten sie den mutmaßlichen Tätern bis zum Eintreffen der Exekutivbeamten den Weg.
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„Da Puber wird’s scho gwesn sein“ (thegap.at)

30 oder 40 Tags hat er vielleicht gemacht. Renato S. bekennt sich teilweise schuldig. The Gap berichtet für euch vom ersten Tag des Puber-Strafverfahrens.
Endlich mal Puber nah sehen
Bisschen anders hatten wir ihn uns vorgestellt, den Puber. Puber, so sollte man ihn bei Gericht natürlich nicht nennen, da hat er sich versprochen, der Richter. (Und die Beteiligten gelacht). Aber für einen Typ, der andere Street Artists angeblich körperlich angeht oder ihre Pieces crosst, der scheinbar überall und alles in Wien besprüht und laut Staatsanwalt eindeutig der Graffiti-Szene zuordenbar ist, schaut er jetzt weder nach wildem Graffiti noch nach Trotz aus. Sakko, Krawatte und Föhnfrisur schützen vor Strafverfolgung, hat die Tagespresse eben herausgefunden. Zumindest einen Anzug hat der Puber an. Renato S. ist 30 Jahre alt, schaut mindestens so alt aus und sitzt eher geduckt bei Gericht.
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Puber wird nächste Woche der Prozess gemacht (20min.ch)

Der in Wien verhaftete Schweizer Sprayer Puber kommt nächsten Mittwoch vor Gericht. Dem in Wien verhafteten 29-Jährigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Am 23. und 24. Juli kommt Renato S. in Wien vor Gericht, wie ein Sprecher des Wiener Landesgerichtes für Strafsachen auf Anfrage des «Tages-Anzeiger» sagte. Bereits am 24. Juli soll das Urteil eröffnet werden. Nach österreichischem Recht drohen ihm bis zu fünf Jahre unbedingte Haft.
Der 29-Jährige, der unter dem Pseudonym Puber Wände besprayt, wurde am 6. März in der österreichischen Hauptstadt verhaftet. Puber war bei einer Sprüh-Aktion von einem Security-Angestellten überrascht und angehalten worden. Der Zürcher soll dort mit seinem Schriftzug Dutzende Hauswände besprüht haben. Seit dem 9. März sitzt er wegen schwerer Sachbeschädigung in U-Haft. Die Justiz geht von einem Schaden von über 50’000 Euro aus.
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