Mehrere nackte Frauen und Männer haben einen ungewöhnlichen Akt von Vandalismus in der Wiener U-Bahn vollbracht. Sie zogen erst blank, besprühten dann sich und Waggons mit Farbe. Am Ende mussten sie die Flucht antreten. Die Polizei ermittelt.
Nackte Schmierfinken in der Wiener U-Bahn: Dieses Video zeigt eine ungewöhnliche Aktion im Untergrund von Wien. Fünf Männer und drei Frauen gehen mit Farbe bewaffnet zu U-Bahn-Zügen der Wiener Linien, beschmieren dort sich selbst und eine Handvoll Wagons, wie ein Pressesprecher FOCUS Online bestätigte. Seinen Aussagen zufolge muss das Video zwischen zwei und drei Monaten alt sein. Erst jetzt tauchte es im Internet auf. Und genau das – so die Hoffnung der Betreiber – dürfte den Vandalen zum Verhängnis werden. Denn obwohl die Personen mit technischen Tricks verfremdet wurden, sollen die Bilder doch genügend Hinweise auf die Täter liefern, die einen nicht unbeachtlichen Schaden angerichtete haben.(…)
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Category Archives: Online Medien
Beim Sprühen von Graffitis auf Zugsgarnituren wurden in der Nacht auf Samstag zwei junge Salzburger, 17 und 18 Jahre alt, in Schwarzach im Pongau beobachtet. Die Polizei konnte einen der Täter in der Nähe des Bahnhofes festnehmen.
Die beiden Jugendlichen besprühten am Schwarzacher Bahnhof Waggons der ÖBB. Anrainer sahen dies und verständigten die Polizei. Nach intensiver Fahndung konnte ein 18-jähriger Salzburger in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Der Lehrling hatte sich hinter einer Holzplanke in einem Schrebergarten versteckt. Der zweite Sprüher, ein namentlich bekannter 17-jähriger Salzburger, konnte nicht mehr gestellt werden. Die Erhebungen laufen.
Graffiti: Schadenshöhe noch unklar
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt, dürfte jedoch mehrere tausend Euro betragen. Beide Personen werden in weiterer Folge bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.
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Die Polizei bittet um Hinweise
BEZIRK INNSBRUCK-LAND. Mit rotem Lackspray sind in der Nacht auf Freitag noch unbekannte Täter durch Hall in Tirol gezogen. Sie besprühten Autos und Fassaden und richteten dabei Schaden in noch unbekannter Höhe an.
Die Sprüher schlugen entlang der B171 zu. Sie beschädigen dort mindestens fünf Pkws und zwei Außenfassaden von Häusern mit rotem Lackspray. Dabei haben sie diverse Zeichen und Schriftzüge aufgesprüht.Zweckdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Hall in Tirol unter der Telefonnummer 059133/7110 erbeten.
Mehrere Augenzeugen hatten die fünf Jugendlichen beobachtet und die Polizei verständigt
WIEN. Mehrere Passanten riefen Montagabend bei der Polizei an, weil sie in Wien-Floridsdorf Jugendliche dabei beobachtet hatten, wie diese Graffiti sprühten. Drei von ihnen konnten die Beamten schnappen.
Am Montag gegen 21:40 Uhr meldeten sich mehrere Passanten beim Polizeinotruf und gaben an, dass sie Jugendliche beim Graffiti sprayen beobachtet hätten. Eine Funkstreife entdeckte wenig später fünf Jugendliche beim Besprühen einer Hausmauer.
Die jungen Männer ergriffen sofort die Flucht. Den Polizisten gelang es schließlich, drei Männer im Alter von 18, 19 und 20 Jahren anzuhalten. Die Beamten stellten insgesamt mehr als 20 Sachbeschädigungen an Hauswänden, Straßenschildern, Stromkästen und Schotterboxen der MA 48 fest, die den Beschuldigten zugeordnet werden konnten. Die Beschuldigten wurden angezeigt.
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Zwei Schüler (17, 18) gingen der Polizei ins Netz
BEZIRK BRUCK UND MÜRZZUSCHLAG. Eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Kindberg konnte in der Nacht zum Mittwoch zwei Graffiti-Schmierer ausforschen und zahlreiche Sachbeschädigungen aufklären.
Zwei Schüler, 17 und 18 Jahre alt, beide aus dem Bezirk Mürzzuschlag, hatten in den letzten Wochen einen Reisebus, Wände von Unterführungen, Hauswände und Garagentore in Wartberg, Mitterdorf im Mürztal, Kammern, Allerheiligen im Mürztal, Veitsch und Kapfenberg mit Lackfarbe besprüht.
Nach ersten Schätzungen beträgt der angerichtete Schaden 10.000 Euro.
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Sprayer beschmierten PKW, Hauswände und Tore mit Lackfarbe
GRAZ. Im Bezirk Graz/St. Peter haben am Mittwoch Abend unbekannte Täter mit einer Farbsprühaktion einen Gesamtschaden von 20.000 Euro angerichtet.
Elf PKW, acht Hauswände sowie Einfahrts- und Garagentore wurden am Mittwoch zwischen 20:45 und 21:30 Uhr im Bereich der Liebengasse – Nussbaumerstraße – Petrifelderstraße von unbekannten Tätern mit Lackfarbe beschmiert. In Neongrün, Schwarz und Dunkelblau waren die Kürzel „S“, „K“, „SKB“ und „Smiley“ auf die Flächen gesprüht worden. Durch die Aktion ist nach ersten Schätzungen ein Gesamtschaden von 20.000 Euro entstanden.
Die Polizeiinspektion Plüddemanngasse ersucht nun Zeugen, die Angaben zur Ausforschung der unbekannten Täter machen können, sich unter der Telefonnummer 0459/133/6591 zu melden.
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Kein Kavaliersdelikt, sondern Sachbeschädigung seien Graffitis, so ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm. Er findet, dass alle Gebäude, die in Besitz der Gemeinde sind, von Graffitis befreit werden sollten. Außerdem sei “ein klares Wort der Politik” angebracht.
“Die Graffiti-Schmierereien in Wien sind das Ergebnis der jahrelangen Laissez-faire Politik der Stadtregierung. Es handelt sich hierbei um kein Kavaliersdelikt, sondern um Sachbeschädigung. Ein klares Wort der Politik ist hier schleunigst angebracht”, so ÖVP Wien Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm in einer Aussendung am Dienstag. “Anstatt für die Eindämmung zu sorgen, werden sogar noch seitens der Stadt Workshops zum Thema Sprayen gefördert. Die Gemeinde Wien sollte aber Vorreiter sein und die gemeindeeigenen Gebäude endlich reinigen lassen. Wien muss sich daher in diesem Zusammenhang ein Beispiel an der KASA – der Kölner Anti Spray Aktion nehmen”, so Ulm weiter.
Graffiti in Wien
Die KASA informiert und klärt auf,ist ein ständiger Ansprechpartner zum Thema Graffiti und setzt sich für die umgehende Entfernung ein. Ziel ist die Herbeiführung eines Bewusstseinswandels in der Bevölkerung. Die ÖVP Wien hat auch wiederholt ein Stadtverschönerungsgesetz gefordert um den Verwahrlosungstendenzen in der Stadt Herr zu werden. Die Stadtregierung ist aufgefordert im Sinne der Bürgerinnen und Bürger die notwendigen Schritte zu setzen”, so Ulm abschließend.
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LINK (Presseaussendung ÖVP)
Die Stadt Leoben veranstaltet gemeinsam mit „Future Icons“, Verein für junge, innovative Kunst und Kultur in Graz, das Graffiti Art Festival Styria. Dieses geht nach dem erfolgreichen Start mit dem New Yorker Künstler Lin „Quik“ Felton im Jahr 2011 in seine zweite Runde und findet diesmal vom 15. bis 22. Oktober 2012 in Leoben und Fürstenfeld statt. Diesjähriger Stargast ist der international renommierte Graffiti-Künstler Mr. Puppet (Daniél Blomqvis) aus Schweden, der unter anderem als Designer für Marken wie Adidas und Nike arbeitet. Mr. Puppet wird nicht nur Workshop-Einheiten mit Jugendlichen und interessierten Erwachsenen abhalten, sondern auch in Leoben bei der LCS-Ausfahrt eine Fläche besprühen.
Das Festival steht unter der Leitung des Kunst- und Kulturmanagers Mag. Norbert Lipp, MBA, der nach Studienaufenthalten in den USA zahlreiche internationale Tourneen, Ausstellungen und Events veranstaltet.
„Mit dem Graffiti-Event betreten wir ein neues Terrain. Es war der Wunsch der Jugendlichen, dass etwas in diesem Bereich angeboten werden soll. Diesem sind wir natürlich gerne nachgekommen. Das Festival ist Teil unserer neuen Jugendkultur-Schiene ‚Leoben kreativ‘. Indem wir Mr. Puppet eine öffentliche Fläche zur Verfügung stellen, zeigen wird außerdem, dass Leoben eine jugendliche Stadt ist, die gerne neue Wege beschreitet“, so Kulturstadtrat Franz Valland.„Die jungen Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Es ist wichtig, dass man ihre Kreativität fördert und ihre Ideen und Vorhaben unterstützt“, so Festivalleiter Mag. Norbert Lipp.
„Graffiti ist eine junge Kunstform. Sie entwickelt sich laufend weiter und wir wissen nicht, wo sie enden wird. Gaffitikunst kommt von den Jugendlichen. Und die Jugend ist für mich als Künstler sehr wichtig, denn nur so kann man sehen, was im Moment passiert. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten“, sagt Graffiti-Künstler Mr. Puppet.
In der Leobener Rathauspassage werden die Teilnehmer unter professioneller Anleitung von Mr. Puppet und dem österreichischen Street-Artist „Sand One“ ihre sprühenden Ideen umsetzen. Die Workshoparbeiten werden am Freitag, dem 19. Oktober 2012, in der Kunsthalle Leoben ausgestellt und eine Woche zu sehen sein. Um 19 Uhr findet die offizielle Eröffnung mit einer DJ- und Breakdance-Performance statt.
„Graffiti ist eine Bewegung, die lebt – von der Jugend und mit der Jugend. Ich finde es sehr positiv, wenn Städte beginnen, derartige Festivals ausrichten. Weil dann hört man auf die Jugend, was sehr gut ist. Es ist toll, wenn sich berühmte Leute hier zur Verfügung stellen und ihr Wissen weitergeben“, meint Street-Artist „Sand One“.
Information unter www.leoben-kreativ.at oder telefonisch unter 03842/4062-221.
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Saubermacher bietet als erstes Privatunternehmen auf einer firmeneigenen Anlage jungen Graffiti-KünstlerInnen eine Fläche zur Gestaltung an.
Der Murradweg hat eine Attraktion mehr zu bieten. Auf Höhe der Saubermacher Sortieranlage in der Puchstraße können sich Radler, Skater und Spaziergänger ab sofort über ein Stück Jugendkultur freuen. Ein internationales Team rund um das erste Grazer Graffiti Studio „Scrawl“ hat die vormals graue Halle über 60 m Länge und bis zu 9 m Höhe innerhalb einer Woche in eine bunte lebenswerte Zukunft verwandelt. Zu sehen ist im übertragenen Sinne, was hinter den hohen Mauern passiert. Die Metamorphose von Abfall in wertvolle Ersatzrohstoffe und damit eine blühende von jeglichem Abfall befreite Welt.
„Seit Jahren suche ich für die doch eher schmucklose Rückseite unserer Sortieranlage für die gelbe Tonne nach Ideen einer Verschönerung bzw. sinnvollen Nutzung. Dass es gleich eine Grafitti-Wand geworden ist, überrascht mich jetzt natürlich. Aber ich muss sagen, eine derart gelungene, zeitgemäße Darstellung unserer Tätigkeit freut mich doppelt,“ so Saubermacher Gründer Hans Roth bei der offiziellen Einweihung und Übergabe der Wand an die Öffentlichkeit. „Gemäß unseren Firmenwerten übernehmen wir Verantwortung für die Gesellschaft. Und dazu zählt für mich eben auch, der Jugend Raum zu geben, ihre Ideen auf legale Weise auszuleben“ so Roth weiter.
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3419
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Waves Vienna startet am 4. Oktober
Das Waves Vienna Festival bietet mit über 100 Acts und Konzerten in ganz Wien einen idealen Rahmen für diese Aktion. Vom 4. bis 7. Oktober werden insgesamt zwölf Bühnen entlang des Wiener Donaukanals und der Praterstraße von talentierten neuen Musikern und bereits etablierten Acts bespielt. Zur gleichen Zeit feiert die Pratersauna den Kick-Off zum Waves Vienna Festival und lockt das Wiener Partyvolk unter anderem mit Rustie, Mike Polarny und Florian Blauensteiner.
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