Bezirk Grieskirchen PI Grieskirchen
Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit ca. zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September 2012 ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
Artikel Nr: 164546 vom Dienstag, 18. September 2012, 07:58 Uhr.
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Graffitis im Bezirk Grieskirchen: Sprayer (16) ausgeforscht
Der Schaden, den der Bursche angerichtet hat, macht mehrere tausend Euro aus
PEUERBACH. Die Polizei hat einen 16-Jährigen aus Peuerbach ausgeforscht, der seit zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen besprüht haben soll. Der Schaden, den der Verdächtige angerichtet hat, kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
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Graffiti-Sprayer ausgeforschtPEUERBACH. Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit etwa zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Die Polizei hat einen 16-Jährigen ausgeforscht, der in den vergangenen zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach zahlreiche Wände angesprüht hat.
Der Bursch sprühte mit verschiedenfärbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an.
Der Schaden steht derzeit noch nicht fest, beträgt aber auf jeden Fall mehrere tausend Euro.
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Category Archives: Online Medien
Feldkirch-Altenstadt. (BK) Bei der Unterführung in der Nähe des Fußballplatzes in Altenstadt hat die sog. “VOWS-Crew” wieder für neue Kunstwerke gesorgt und ihre Graffitikünste einmal mehr unter Beweis gestellt.
Täglich passieren dutzende Spaziergänger und Fahrradfahrer die Unterführung der Brücke, wo oberhalb die Autobahn A14 Richtung Ambergtunnel entlang läuft und bestaunen die bunte Szenekunst, die alle paar Monate erneuert wird. Die dort entstandenen Bilder und Schriftzüge zeugen von höchstem Können. Jeder, der sich mit Graffiti sprayen schon mal auseinander gesetzt hat weiß, wie schwierig es ist, vor allem die Outlines schön zu ziehen. Was in Altenstadt jederzeit besichtigt werden kann, könnte sich in vielen Galerien der Welt durchaus sehen lassen.
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Rankweil. (BK) Am dritten und letzten Tag des Graffiti-Workshops wurden die letzten „Fill-Ins“ gemacht und die feinen Züge, die Outlines gezogen. Die Projektteilnehmer sind mit dem Ergebnis zufrieden.
Alle waren gespannt auf das Endergebnis. Die Bevölkerung machte bereits auch große Augen, als sie zum Parkplatz kam oder Müll in den Containern entsorgte. Die linke Seite der Wand mit dem Schriftzug „FREIRAUM?“ wurde von den jugendlichen Projektteilnehmer gestaltet. Die rechte Seite neben dem Eingang des Jugendtreffs Planet von der vierköpfigen Leiter-Crew aus Götzis. Projektleiter Claudio Herburger freut sich ebenfalls über das neue Aussehen der Fassade.
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Rankweil. (BK) Am zweiten Tag ging es ans Sprayen, nachdem den Jugendlichen die Geschichte des Graffiti von den Workshopleitern näher gebracht wurde.
Am Vormittag wurden die Workshopteilnehmer von den Leitern in drei Gruppen aufgeteilt, die dann rotierten. In einer Gruppe ging es um die Geschichte und Herkunft des Graffiti und es wurde auch die Hip Hop-Kultur näher beleuchtet. In der nächsten Gruppe ging es um Styles und Fonts und nachdem die Kids Ideen aus einigen Magazinen und Fotos erhielten, machten sie sich selbst ans Kreieren ihrer eigenen Buchstaben. In der dritten Gruppe wurden verschiedene Malmittel vorgestellt und die Teilnehmer konnten ihren eigenen Sprayer-Namen erstellen und sich auf einer Wand verewigen. Anschließend ging es ins Freie, wo auf Spanplatten ausprobiert und geübt werden konnte. Es gab viele verschiedene Farbtöne und Caps (Aufsetzer) zum Probieren.
Am Nachmittag hieß es dann: „Wir machen an unserer Wand weiter!“ Auch der ORF – Landesstudio Vorarlberg zeigte Interesse an dem Projekt und kam zusammen mit Graffiti-Fotograf Dietmar Wanko, der seit 1967 Graffiti-Kunst aus aller Welt fotografiert und sammelt. Wanko wird demnächst im Rankweiler Vinomnasaal seine Graffiti-Sammlung präsentieren, wo eingangs auch das Planet-Projekt gezeigt werden wird.
Das Konzept bei der Fläche, welche die Workshopteilnehmer kreieren ist buchstabenreich: Es sollte der Schriftzug „Freiraum?!“ entstehen. Jeder Teilnehmer durfte zwei Buchstaben auswählen und sie nach den eigenen Vorlieben und Ideen gestalten. Die vordere Wand, gleich neben dem Eingang des Planet, wurde von der vierköpfigen Crew aus Götzis gestaltet. Sprayer Domingo verriet die Ideen: „Normalerweise wird auf graue oder weiße Wände etwas Buntes gesprayt. Wir machen ‚Verkehrte Welt’ und kreieren zuerst einen bunten Hintergrund, um dann mit Schwarz oder Silber unsere typischen Motive zu sprayen.“
Am dritten und letzten Tag werden dann noch mehr sog. „Fill-Ins“ gemacht und die feinen Züge, die Outlines gezogen. Sind wir gespannt auf das Endergebnis. Die Bevölkerung machte bereits auch große Augen, als sie zum Parkplatz kam oder Müll in den Containern entsorgte.
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„Truly Design“ nennt sich ein Streetart-Kollektiv aus Turin, mit dem die neue Ausstellungsreihe „Living Studio EXTRA“ eröffnet wurde.
„Junge Kunst“ und Fotografie stehen im Fokus der neuen Ausstellungsreihe „Living-Studio EXTRA“, die jeweils im Mai und September im Haus der Architektur gezeigt werden. Den Anfang machte „Truly Design“, eine Gruppe von vier jungen Männern, die Graffiti mit Grafikdesign, Illustration, Malerei und Fotografie verbinden.
Die Ausstellung im Haus der Architektur zeigt Einzelwerke der vier Turiner. Zu sehen sind faszinierende Portraits bekannter Politiker wie Wladimir Putin, Mahmud Ahmadinedschad oder Papst Benedikt, die aber keineswegs staatstragend und stark gezeigt werden, sondern in Momenten der Schwäche und Unsicherheit. Auch Selbstportraits und Bilder von Gruppenkollegen der Graffiti-Szene sind zu besichtigen.
Ein weiteres Mitglied von „Truly Design“ widmet sich ausschließlich Tierzeichnungen, die durch einen Mix aus Airbrush- und Graffitikunst entstehen. Unzählige Schablonen und ein exaktes Konzept sind notwendig, bis eines dieser Bilder fertig ist.
Gezeigt werden auch Fotografien von diversen Graffitis, die erst auf den zweiten Blick wirklich als solche zu erkennen sind. Ein anderes Mitglied widmet sich ausschließlich Aquarellzeichnungen. Die Bandbreite dieser Ausstellung ist dementsprechend vielfältig.
Für Kulturreferent Vizebürgermeister Albert Gunzer ist die Ausstellung „Truly Design“ die ideale Möglichkeit, um jungen Künstlern und speziell der Graffitikunst eine Plattform zu bieten. „Für mich ist die Ausstellung auch eine gute Gelegenheit, um über mehr offizielle Freiflächen für die Graffitikunst in Klagenfurt nachzudenken“, so der Kulturreferent.
Die Ausstellung wurde gemeinsam mit der Galerie „Artlane“ organisiert, wo heute Abend, 19 Uhr, die Eröffnung des zweiten Teils der Ausstellung stattfindet. Zu sehen sind kleinformatige Werke der vier Graffitikünstler.
Neugestaltung des Eingangsbereichs der Stadtgalerie
„Truly Design“ hat im Vorfeld den Eingangsbereich der Stadtgalerie neu gestaltet. „Wir hatten ja schon vorher ein Graffiti an der Wand beim Eingang, welches 2005 entstanden ist. Der Besuch und die Ausstellung von „Truly Design“ waren Anlass dafür, den Bereich neu gestalten zu lassen. Und das Ergebnis kann sich in jedem Fall sehen lassen“, sagt die Leiterin der Stadtgalerie, Mag. Beatrix Obernosterer.
„Truly Design“ ist bis 29. September im Haus der Architektur, St. Veiter Ring 10, zu sehen.
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38 Delikte in Wien-Umgebung wurden dem Burschen nachgewiesen
BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Einen Schaden von rund 20.000 Euro soll ein 17-jähriger Bursche im Bezirk Wien-Umgebung durch Graffitis angerichtet haben. Er wurde am Sonntag auf frischer Tat ertappt, berichtete die Polizei. Insgesamt konnten dem Verdächtigen 38 derartige Delikte nachgewiesen werden.
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von Elisabeth Zeilinger – Tamara „Soma“ Volgger zählt zu den bekanntesten Graffiti-Künstlerinnen in Salzburg. SALZBURG24 bat die talentierte Pinzgauerin zum Interview
Tamara „Soma“ Volgger hat in Salzburg Psychologie und Soziologie studiert, arbeitet als Jugendbetreuerin und als freischaffende Graffiti-Künstlerin. Ihren Künstlernamen „Soma“ hat die 25-Jährige auf ihrem Rücken tätowiert. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Körper“.
Die gebürtige Pinzgauerin startete mit 14 Jahren ihre ersten Spray-Versuche: „In Zell am See gab es noch keine legalen Wände zum Sprühen, daher gestaltete sich die Suche nach passenden Hintergründen als sehr schwierig – da mussten auch einmal Brückenunterführungen herhalten.“, so Volgger augenzwinkernd im Interview mit SALZBURG24. Professionell zu Sprühen begann die Künstlerin erst mit 18 Jahren, als sie für ihr Studium in die Stadt Salzburg zog. Dort gab es in der Glockengasse für eine lange Zeit legale Wände, die für Graffitis zur Verfügung standen.
Wenige legale Graffiti-Wände in Salzburg
Legale Wände für Graffiti-Sprayer gibt es in Salzburg nicht viele. Eine Wand darf in Lehen nahe des Lehener Parks bei der Staustufe besprüht werden, diese sei aber laut Volgger ziemlich niedrig. Auch in der Unterführung Alpenstraße/Michael-Pacher-Straße darf legal gesprüht werden, diese sei aber vor allem im Sommer eher verkommen, da wenige Menschen durchgehen. „Leider hat die Sprüh-Möglichkeit in der Glockengasse schon seit zwei Jahren geschlossen“, sagt Volgger. „Die Aussicht auf eine neue Location ist möglicherweise bald gegeben“, verrät die Künstlerin, „eventuell wird bald die Unterführung beim Rathaus für Sprayer zur Verfügung stehen“. Jedoch sei diese Möglichkeit nicht unbedingt optimal, immerhin gehen viele Touristen und ältere Menschen durch, die die Dampfentwicklung stören könnten, außerdem sei gleich die Polizei daneben, um zu kontrollieren. „Mir kommt auch eher vor, diese Altstadtseite ist eher nicht so gut geeignet was Graffiti-Kunst betrifft. Hier stehen Denkmäler, da passt so etwas Jugendkulturelles nicht hinein. Die andere Seite wird da offenbar künstlerischer, urbaner und offener gestaltet.“, stellt Volgger im SALZBURG24-Interview fest.
„Jungen Wilden“ beschäftigen SOKO Graffiti
Die Graffiti-Szene in Salzburg spalte sich mittlerweile in zwei Generationen, so Volgger. Es gibt die „jungen Wilden“, die sich ausprobieren, „die geben gerade ordentlich Gas, was auch illegale Aktionen angeht“.
Immer wieder wird die „SOKO Graffiti“ in Salzburg aktiviert, um gegen junge Vandalen vorzugehen, dabei werde die SOKO je nach Anlass bezogen eingesetzt, wie jetzt im ersten Halbjahr 2012, informiert Polizeisprecher Anton Schentz auf Anfrage von SALZBURG24. „Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 sind die Sachbeschädigungen durch Graffiti im ersten Halbjahr 2012 um rund 30 Prozent gestiegen“, so Schentz. Den drei Beamten der SOKO sei es nunmehr gelungen insgesamt fünf Täter im Alter zwischen 15 und 17 Jahren auszuforschen – ihnen konnten bisher 140 Straftaten nachgewiesen werden.
„Doch es sind nicht alle so. Es gibt auch ältere Graffiti-Sprayer, die das Ganze eher als Kunst ansehen und auch wissen, wo ihre Grenzen sind.“, sagt Tamara Volgger. Auch hier herrsche Akzeptanz seitens der Polizei. So auch Tamara Volggers Graffiti-Kunst: sie hält Graffiti-Workshops, wird für Feste engagiert und brachte schon Landeshauptfrau Gabi Burgstaller das Sprühen näher.
Volggers Graffiti sind bekannt
Für größere Kunstwerke braucht die Künstlerin schon einmal zwei Tage, da stehe sie schon mehrere Stunden pro Tag. Ihre Lieblingsmotive sind vor allem weibliche Motive, typische Frauencharaktere, wildstyles (verschnörkelte Buchstaben), Katzen und Comicfiguren. Soma sprüht auch auf Leinwänden und verwendet dabei Material wie Acrylfarben oder Lackstifte.
Volgger lebt gut von ihrer Kunst, aber nicht ausschließlich – das Sprayen sieht sie vielmehr als Existenzabsicherung. Sie lebt getreu nach dem Künstler-Motto „Heute kann ich Kaviar essen, morgen bin ich froh, wenn ich mir Spaghetti leisten kann.“ Derzeit gibt´s wohl eher Kaviar, denn diesen Sommer kann sie sich vor Aufträgen auf Festen und bei Workshops kaum retten.
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Zwei Jugendliche wurden in der Nacht auf Mittwoch von der Polizei bei einer Graffiti-Sprühaktion in der Stadt Salzburg ertappt.Polizisten beobachteten bei der Eisenbahnunterführung Rudolf-Biebl-Straße am Mittwoch gegen 5 Uhr früh einen Jugendlichen, wie dieser mit einer Spraydose die dortige Mauer besprühte. Ein weiterer Jugendlicher saß auf der Bank der dortigen Bushaltestelle und hielt offensichtlich Ausschau nach der Polizei.
Spraydosen und „Kräuter“ bei Graffiti-Sprayer gefunden
Die einschreitenden Beamten konnten die beiden Jugendlichen anhalten, wobei einer davon noch eine Sprühdose in der Hand hielt und seine Hände voll Lack waren. Bei der durchgeführten Durchsuchung der Jugendlichen und der mitgeführten Rucksäcke konnten zahlreiche Spraydosen und Zubehör gesichtet und sichergestellt werden. Zusätzlich konnten bei einem der Beschuldigten rund 100 Gramm unbekannte getrocknete “Kräuter” und eine Suchtgiftwaage sichergestellt werden. Eine Untersuchung der Substanz wurde veranlasst. Die Sonderkommission “Graffiti” ist eingebunden.
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Buntes Graffiti-Bild mit Kontinenten und Regenwald lässt Weltladen erstrahlen. Mäder. (HBR) Grau in Grau präsentierte sich das äußere Erscheinungsbild des Weltladens Mäder. Doch das gehört nun der Vergangenheit an.
Der Mäderer Graffiti-Künstler Alexander Stark zauberte mit seinen Sprühdosen ein farbenfrohes Bild, das den Weltladen nun erstrahlen lässt. Die eine Seite zeigen Kontinente unserer Erde und auf der anderen Seite wurde mit warmen Gelb- und Orangetönen der Regenwald dargestellt. Als verbindendes Element wurde neben der Eingangstür, die nun Bambusrohre zieren, ein Kakaobohnensack platziert. Wichtig war dem Team vom Weltladen die Anbringung des Weltladen-Logos und jenes von „samajhna“, dem Projekt für Unterprivilegierte Menschen in Indien, ebenso regten sie die Darstellung der Kontinente an. Ansonsten ließen sie dem Graffiti-Künstler freie Hand.
Große Begeisterung
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Bezirk Braunau Stadtpolizei Braunau
Zwei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren, beide beschäftigungslos und aus Braunau, waren am 12. Juli 2012 um 20:00 Uhr gemeinsam mit zwölf anderen Freunden am Busbahnhof in Braunau aufhältig, wobei der 16-und der 17-Jährige das öffentliche WC mit roter Graffitifarbe verunstaltet hatten. Nach intensiven Erhebungen am Tatort konnten die beiden o.a. Verdächtigen von den Beamten der Stadtpolizei ausgeforscht werden. Es erfolgte Anzeige. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.
Artikel Nr: 159794 vom Freitag, 13. Juli 2012, 08:08 Uhr.
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