Zwei 15-jährige Jugendliche aus dem Bezirk St. Pölten stehen im Verdacht, durch ihre Graffiti-Aktivitäten in Wien und Niederösterreich Schäden von über 75.000 Euro verursacht zu haben.
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Zwei 15-jährige Jugendliche aus dem Bezirk St. Pölten stehen im Verdacht, durch ihre Graffiti-Aktivitäten in Wien und Niederösterreich Schäden von über 75.000 Euro verursacht zu haben.
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2.300 Graffitis auf Zügen und Gebäuden der ÖBB verursachten im Jahr 2023 einen Schaden von 3,1 Millionen Euro. Die Anzahl der Graffiti-Delikte ist somit im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent gesunken.
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Graffiti ist schon lange ein Teil unseres gesellschaftlichen Alltags. Wir verbinden es nicht nur mit einem Hobby oder Vandalismus, sondern mittlerweile auch mit Marketingstrategien und Kunstausstellungen. Sei es ein Schriftzug, eine Signatur, ein einfacher Tag oder ein realistisch aussehendes, farbenfrohes Kunstwerk. Graffiti gibt es in allen Variationen.
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Ein 22-jähriger Einheimischer, der unter dem Verdacht steht, für 191 Sachbeschädigungen mit Graffiti in Tulln verantwortlich zu sein, konnte ausgeforscht werden.
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Graffiti ist eine nicht mehr wegzudenkende Kunstform. In jeder Stadt Österreichs, findet sich hier und da ein Tag, ein kunterbuntes Piece an einer Wall oder kurzweilige Kunstwerke auf Metros und Zügen. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der illegalen Seite der Graffitikunst.
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Graffiti-Aktionen wohin das Auge reicht. Auch im 5er Haus ist man diesbezüglich sehr aktiv, mit einem Profi im Team sprayt es sich natürlich noch leichter. Gezeichnet hat Jugendarbeiter Benedikt van den Berg – der auch die Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten abgeschlossen hat – immer schon gerne. Das Thema Graffiti (und vollgesprayte Züge) hat er mit 13 Jahren für sich entdeckt und lieben gelernt. Eine Leidenschaft, die er auch im 5erHaus (seit 2020) an die Jugendlichen weitergeben möchte.
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In der Nacht auf den 1. November trieben Unbekannte in Ebenthal ihr Unwesen und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
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ENNS.Die Graffitis an der Bushaltestelle in der Lorcher Straße waren schon etwas in die Jahre gekommen. Im Zuge eines Graffiti-Workshops verpassten Jugendliche der Haltestelle ein neues Gesicht.
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Passanten, Jogger und Radler wurden Montagfrüh am Donaukanal bei der U-Bahnstation Roßauer Lände ein überraschendes Bild geboten: Sprayer im Alter zwischen 65 und 92 Jahren.
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Nach nur wenigen Tagen am alten Bahnhof wurden die beiden Garnituren der Badner Bahn besprüht.
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